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Kommentare

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  • Christel Matzanke (Montag, 18. Juni 2018 09:47)

    Hallo Thomas,

    auf urzen da reimt sich Wurzen,
    die passen auch sehr gut zu Kurzen,
    das sind kleine Würste
    mit ziemlich viel Würze,
    die gibt es bestimmt auch in Wurzen.

    LG. Christel

  • Thomas Elbrecht (Sonntag, 17. Juni 2018 11:52)

    Ein Dichter saß ratlos in Wurzen
    und kippte aus Frust einen Kurzen.
    Dann seufzte er: »Tönchen
    passt trefflich zu Böhnchen,
    doch – Teufel! – was endet auf urzen

  • Bernhard H. Behncke (Sonntag, 17. Juni 2018 11:16)

    Lieber Herbert Kaden, es ist ein schöner Limerick über die arme Wirtin. Die Mängel hat Torsten aufgezeigt, aber, nach meinem Empfinden, dabei den eigentlichen Witz des Limerick entkräftet. Es geht ja um das Problem des Älterwerdens, nicht um allgemeine kulinarische Genüsse. Das hat Torsten m.E. verkannt. Übrigens, vor sehr langer Zeit habe ich einen Limerick zum selben Thema geschrieben. Hier ist er noch einmal:
    Die Wirtin vom Wirtshaus in Seesen
    ist einst eine Schönheit gewesen.
    Doch längst hat sie Falten,
    zählt nun zu den Alten
    und macht nur noch Spätschicht am Tresen.

  • Herbert Kaden (Freitag, 15. Juni 2018 11:22)

    Hallo Herr Hildebrand,

    vielen Dank!

    Ich weiß jetzt, wo die Fehler liegen, d.h., Überarbeitung ist angesagt.
    HK

  • Torsten Hildebrand (Donnerstag, 14. Juni 2018 11:53)

    Hallo Herr Kaden,

    ihr Versuch des Seifen Limericks hat kleine Unebenheiten. Aber die Idee find ich witzig. Ich habe ihn mal ein bisschen geändert.

    Die Wirtin im Gasthof aus Seifen,
    Sie konnte es gar nicht begreifen.
    Obwohl sie vom kochen,
    Servierte die Knochen,
    Die Gäste vorm Gasthof nun kneifen.
    **

    Ich bestellte die Kissen in Manzen,
    Lieb bestickt, mit den Bäumen und Pflanzen.
    Und ein jedes bekam,
    Noch ein Kuss ohne Scham.
    Doch es küssten zurück: auch die Bettwanzen.
    **

    Man sieht auf den Straßen die Affen,
    Mit gierigen Blicken, noch laschen.
    Bis großes passiert
    Und Auge dann stiert.
    Denn Glupschaugen kommen vom gaffen.

  • Herbert Kaden (Dienstag, 12. Juni 2018 18:11)

    Auch ich möchte mich gern am Austausch von Limericks beteiligen, deshalb hier ein Versuch aus meiner Heimatregion:

    "Eine Gaststättenwirtin aus Seiffen,
    die wollte partout nicht begreifen,
    dass sie doch schon alt,
    ihre Wohnung auch kalt
    und die Männer in Seiffen meist kneifen."

    Ein weiterer Limerick:
    Ein kleines Kätzchen auf Sansibar,
    das wollte gern werden ein großer Star.
    Doch da sprach der Vater:
    „Nein, du bleibst ein Kater!“
    Friss lieber die Stare, die komm´ übers Jahr."
    [Allerdings habe ich überprüft, ob Stare von hier nach Sansibar fliegen, wohl eher nicht.]

    Viele Grüße!

  • Christel Matzanke (Dienstag, 12. Juni 2018 08:34)

    Es wollt‘ eine Dame im Norden
    ‚nen tüchtigen Mann sich mal borgen,
    so‘n starken Ostfriesen
    den würd sie gern leasen,
    der könnte ihr Nerze besorgen.

  • Christel Matzanke (Montag, 11. Juni 2018 09:13)

    Hallo Thomas,
    Männer gucken eben anders als Frauen, stimmt's ?
    Vielleicht bin ich auch schon zu alt für dieses Thema.

    Ein neuer Beitrag.

    Ein Tiger im Zoo von Berimbur
    der wollte sein Fleisch immer nur pur,
    einer gab ihm Tomaten
    war sehr schlecht beraten,
    Der Bursche braucht jetzt 'ne Reha-Kur.

  • Thomas Elbrecht (Sonntag, 10. Juni 2018 14:34)

    Hallo Walter,

    das freut mich – vielen Dank!

    * * *

    Hallo Christel,

    in gewisser Weise kann ich Ihren Einwand verstehen: Wenn man beim Wort Jungfrau das Bild eines schüchternen blassen Fräuleins mit hochgesteckten Haaren vorm geistigen Auge hat, mag einem diese Formulierung unstimmig erscheinen, aber so eng fasse ich selbst den Begriff nicht; schließlich ist jede (zumeist junge) Frau ohne einschlägige Erfahrungen eine Jungfrau, und das kann ja durchaus auch ein flippiges, modern gekleidetes Mädel sein, zu dem so eine Ausdrucksweise gut passt.

    Dem möglicherweise folgenden Einwand, dass dann aber »ihrem HOLDEN« nicht wirklich trefflich wäre, sei entgegnet, dass dieses Wort auch gerne scherzhaft-ironisch verwendet wird.

    Trotzdem vielen Dank für Ihren Hinweis – ich finde es interessant und hilfreich, solche Rückmeldungen zu bekommen – sie zeigen einem, dass nicht immer alles so aufgenommen wird, wie man es eigentlich meinte.

    Viele Grüße an alle Mitstreiter,
    Thomas

  • Christel Matzanke (Freitag, 08. Juni 2018 16:04)

    Hallo Thomas,

    Ihr Limerick mag ja handwerklich gut sein, aber finden Sie nicht, dass die Ausssage "ich lasse dich ran" sehr unromantisch und billig ist und das aus dem Munde einer Jungfrau?

    Gruß und schönes Wochenende.
    Christel

  • Walter Dikomey (Freitag, 08. Juni 2018 14:36)

    Hallo Thomas,

    wunderschön, dein Posen-Limerick!

  • Thomas Elbrecht (Freitag, 08. Juni 2018 00:12)

    Hallo Walter,

    vielen Dank für deine differenzierten Hinweise zum Jungfrauenlimerick; du hast recht: »lasse« ist treffender als »ließe«. Im Übrigen finde ich mit etwas Abstand die Variante mit der indirekten Rede auch besser, und zwar, weil so die Wirkung der wörtlichen Rede ganz am Ende stärker ist; dieser Effekt verpufft ein wenig, wenn schon in der ersten Zeile wörtliche Rede zum Einsatz kommt.

    Zum Abschluss noch die amtliche Endfassung eines Limericks, den ich vor einiger Zeit schon mal zum Besten gegeben habe:

    Ein Modedesigner aus Posen
    entwirft fürs Veganervolk Hosen
    aus Brennnesselstoff;
    er warnt jedoch schroff:
    »Die Hosen sind nichts für Mimosen!«


    Gruß,
    Thomas

  • Walter Dikomey (Donnerstag, 07. Juni 2018 14:40)

    Hallo Thomas,

    "Sie lasse ihn ran" wäre bei indirekter Rede eindeutig; "Sie ließe ihn ran", also Konjunktiv, bedeutet eine Einschränkung, die aber nicht genannt wird, was die Sache unvollständig macht.
    Also: Mir gefällt die Variante mit der indirekten Rede besser als die neue Version, dann aber mit "Lasse" statt "Ließe".

    Deine Variante zum KIssen-Limerick ist jetzt aus meiner Sicht ohne Fehl und Tadel - und zwar mit »Mamma mia, grad dies werd ich missen!« als Schlusssatz.

    Im Übrigen kann ich deine Produktivität (von der (Qualität ganz abgesehen nur bewundern).

  • Torsten Hildebrand (Mittwoch, 06. Juni 2018 09:12)

    Es möchte ein Torwart aus Fellen,
    Am Leib keine schorfigen Stellen.
    Und Spiel was er treibt;
    Und treu ihm auch bleibt,
    Ist Spiel, mit den weiblichen Bällen.

    Ein Standesbeamten aus Quern,
    Den sind ja die Bräute nicht fern.
    Besieht sich noch jede,
    Kurz vor der Traurede;
    Und nimmt vor Vermählung sie gern.

  • Thomas Elbrecht (Mittwoch, 06. Juni 2018 01:13)

    Eine Variante:

    Eine Jungfrau versprach in Lausanne
    ihrem Holden: »Ich lasse dich ran.«
    Die Replik auf die Frage,
    die dann folgte, blieb vage;
    diese drängende Frage hieß: »Wann?«

  • Thomas Elbrecht (Dienstag, 05. Juni 2018 21:35)

    Hallo walter,

    danke für die Blümchen.

    Vielleicht könnte man das Betonungsproblem so entschärfen:

    Es besaß eine Dame aus Füssen
    eine Sammlung von zehntausend Kissen.
    Ihr ward eines geklaut
    und nun jammert sie laut:
    »Mamma mia, grad dies werd ich missen!«

    oder

    »Mamma mia, wie werd ich es missen!«

    Tüftler vor!

    Gruß,
    Thomas

  • Walter Dikomey (Dienstag, 05. Juni 2018 13:43)

    Hallo Thomas,

    a) Die Version des Kissen-Limericks gefällt mir. Kleiner Wermutstropfen: Die notwendige Betonung von "Eines" und "O", wird vom Limerick-Rhythmus ein wenig konterkariert. - Leider fallt mir spontan keine Lösung des "Problems" ein.

    b) Dein Thann-Limerick ist witzig + sprachlich elegant, eine nicht häufig anzutreffende Kombination.

  • Bernhard H. Behncke (Dienstag, 05. Juni 2018 11:48)

    Hallo, Thomas, danke, Walter, die Kissen-Variante gefällt auch mir, kann naben meinem als Alternative stehen bleiben. Danke Euch beiden. Bernhard

  • Thomas Elbrecht (Dienstag, 05. Juni 2018 00:29)

    Hallo Bernhard,

    auch mir gefällt dein Kissenlimerick; ich habe mir mal erlaubt, ihn etwas umzubasteln, da ich ein paar Kleinigkeiten nicht ganz rund fand.
    So hätte er einen Ortsbezug und man könnte ihn auch in Polen veröffentlichen. ;-)

    Mein Vorschlag:

    Es besaß eine Dame aus Füssen
    eine Sammlung von zehntausend Kissen.
    Eines ward ihr geklaut
    und nun jammert sie laut:
    »O wie werd ich grad dieses vermissen!«


    Gruß,
    Thomas

  • Thomas Elbrecht (Montag, 04. Juni 2018 21:40)

    Eine Jungfrau erklärte in Thann
    ihrem Holden, sie ließe ihn ran.
    Die Replik auf die Frage,
    die dann folgte, blieb vage;
    diese drängende Frage hieß: »Wann?«

    * * *
    In z5 könnte man »hieß« durch »war« ersetzen; kann mich noch nicht recht entscheiden (der Limerick ist brandneu).

  • Walter Dikomey (Montag, 04. Juni 2018 13:13)

    Kl. Präzisierung: V.a. der KIssen-Limerick gefällt mir.

  • Walter Dikomey (Montag, 04. Juni 2018 12:50)

    Hallo Bernhard,
    wunderschön, Ihre beiden letzten Limericks!

  • Bernhard H. Behncke (Sonntag, 03. Juni 2018 12:47)

    Noch'n Gedicht, sagte schon Heinz Erhardt:
    Es lebten einst Sorben in Horben,
    die meisten jedoch sind verstorben.
    Die haben gegessen,
    was alle dort fressen
    und sind an den Folgen gestorben.

  • Bernhard H. Behncke (Sonntag, 03. Juni 2018 12:41)

    Ich habe, Sie werden es wissen,
    'ne Sammlung von Zehntausend Kissen.
    Ein Dieb kam aus Polen,
    hat eines gestohlen.
    Genau dieses werd' ich vermissen.

  • Thomas Elbrecht (Montag, 28. Mai 2018 23:49)

    Ein Elektriker wollte in Rom
    nach der Lehre ein Hochschuldiplom.
    Doch er schaffte es nicht,
    denn er stand leider schlicht
    und ergreifend zu oft »unter Strom«.

    * * *
    Da ich nicht ganz sicher bin, ob die Redewendung »unter Strom stehen« auch außerhalb Berlins allgemein geläufig ist: Es bedeutet so viel wie besoffen sein.

  • Thomas Elbrecht (Montag, 28. Mai 2018 23:46)

    Hallo Heinz Hermann,

    Sie haben natürlich recht: Mein Käseliebhaberlimerick hat keine klare Pointe, keine unerwartete Wendung in Zeile 5; das Komische liegt in der Tat mehr in der Beschreibung seiner »speziell« wirkenden Vorlieben, wobei sich die Sache von Zeile zu Zeile steigert, bis sie schließlich in der Freude am schimmelig-pelzigen Flaum gipfelt. Wie gesagt, war nur ein »Zwischenruf«, insofern alles okay. ;-)

    Die Idee mit dem Limerick des Jahres finde ich übrigens auch gut.

  • Torsten Hildebrand (Montag, 28. Mai 2018 12:35)

    Hallo Heinz Hermann, Eine Rubrik für den Limerick des Jahres ist eine tolle Idee; und wäre auch eine schöne Bereicherung für diese Seite.


    Vor Gericht steht ein Lügner aus Findeln;
    Und damit er auch lässt noch sein Schwindeln.
    Da bestraft man ihn keck.
    Für den Lügner zum Schreck.
    Und nun trägt über Hosen er Windeln.

  • Walter Dikomey (Montag, 28. Mai 2018 10:49)

    Hallo Heinz Hermann,

    das verstehe ich; die Übernahme englischer Limericks würde der Grundvorgabe "deutsche Limericks" widersprechen. Meine ganz spontane Idee entsprang lediglich der Freude an Bernhards m.E. wunderschönem Limerick.

  • Heinz Hermann Michels (Sonntag, 27. Mai 2018 11:28)

    Hallo Walter,

    da meine Seite schon dem Namen nach nur deutsche Limericks behandelt (mit der einzigen Einschränkung, dass ich auch gelungene Übertragungen witziger englischer Limericks veröffentliche), möchte ich Ihren Vorschlag nicht aufnehmen.
    Wenn mir jemand einen englischen Limerick schickt oder ihn hier in der Dicht-Werkstatt postet, den ich für herausragend halte, dann würde ich zu einer Übertragung aufrufen. Und eine gelungene Übertragung würde dann zusammen mit dem Original in der Rubrik Übertragungen ins Deutsche veröffentlicht.

  • Heinz Hermann Michels (Sonntag, 27. Mai 2018 11:20)

    Hallo Bernhard,

    die Idee, einen Limerick des Monats oder Jahres zu küren, ist an sich nicht schlecht. Aber wenn, dann käme nur ein Limerick des Jahres in Betracht, denn es sollte schon einer sein, der auch übernommen wurde, was ja nicht jeden Monat vorkommt. Und falls ich auch eigene Limericks übernommen habe, würden die natürlich für den Limerick des Jahres nicht berücksichtigt.

    Ich überlege es mir.

  • Heinz Hermann Michels (Sonntag, 27. Mai 2018 11:14)

    Hallo Thomas,

    Ihre beiden Varianten des Käse-Limericks sind stilistisch perfekt. Was aber fehlt, und das ist ja das Entscheidende bei einem Limerick, ist eine richtige Pointe. Sicherlich kann man die Limericks als Ganzes als lustig einstufen, aber sie sind eben keine Gedichte mit einer klaren Pointe.

  • Bernhard H. Behncke (Sonntag, 27. Mai 2018 10:56)

    Hallo, Walter, hallo, Thomas, danke für die Blumen. Die Gemeinde zeigt damit, daß sie immer noch gut drauf ist. Aber, um Walters Idee aufzunehmen, und diese Zeilen sind daher eher an Heinz Hermann gerichtet: wie wär's mit einem "LIMERICK des MONATS" und dann später einem "LIMERICK des JAHRES" ??
    Bin gespannt auf Eure Reaktion. Gruß BHB

  • Thomas Elbrecht (Samstag, 26. Mai 2018 13:00)

    Ein kurzer Zwischenruf von mir:

    Ein Feinschmecker sprach in Bad Belzig:
    »Ich mag meinen Käse schön schmelzig,
    im Geruch intensiv –
    an der Grenze zum Mief –
    und außen vom Schimmel leicht pelzig!«


    * * *
    Variante:

    Ein Käsegourmet aus Bad Belzig
    erklärte: »Ich liebe ihn schmelzig,
    im Geruch intensiv –
    an der Grenze zum Mief –
    und außen vom Schimmel leicht pelzig!«

    * * *

    Hallo Bernhard,

    ich schließe mich Walters Lob für deinen Pfingstbeitrag an – der gefällt mir auch sehr gut!


    Gruß,
    Thomas

  • Walter Dikomey (Freitag, 25. Mai 2018 15:11)

    Hallo Bernhard,

    in doppeltem Sinne ein Gedicht, Ihr Pfingstbeitrag, der mich auf die Idee bringt, ob eine Spezial- Rubrik für besonders gelungene Limericks in ihrer Originalsprache womöglich eine sinnvolle Bereicherung wäre.

  • Bernhard H. Behncke (Montag, 21. Mai 2018 12:24)

    Schön, daß wir wieder ein paar Neulinge haben, aber: ÜBEN!
    Hier ist mein Pfingstbeitrag:
    A hard drinking man had in Dover
    the very next day a hang-over.
    He wore, what a pity,
    when walking the city,
    not more than a yellow pullover.

  • Kathrin Wenzel (Montag, 21. Mai 2018 10:19)

    Wir lachen uns schon seit gestern über die hier entworfenen Limericks schlapp und haben beim Frühstück gleich ein Werbelimerick für mich gereimt:

    Da ist eine Frau in Deutsch Evern,
    die hält ja Traureden so gern,
    verheiratet Paare
    schon über fünf Jahre,
    doch ihr ist die Ehe ja so fern.

    Über meinen nicht standesamtlich geehelichten Göttergatten dichten wir dann beim Kaffeetrinken.

    Was haltet Ihr davon? :-D

  • Sabine Tober (Samstag, 19. Mai 2018 23:16)

    Mich kann keiner zur Schnecke machen
    sagt die Schnecke mit keckem lachen
    das kommt mir gelegen
    deshalb und deswegen
    mach ich schon mal jecke Sachen

  • Bernhard H. Behncke (Freitag, 18. Mai 2018 12:24)

    Sie macht ihm 'ne Tantra-Massage,
    und die bringt ihn richtig in Rage.
    Denn mit ihren Händen,
    man kann's drehn und wenden.
    massiert sie ihm jede Etage.

  • Torsten Hildebrand (Donnerstag, 17. Mai 2018 07:19)

    Es wohnt bei den Eltern in Wank:
    "Die Tochter sehr zärtlich und schlank."
    Man möchte sie lieben
    Und tut es verschieben.
    Es stört aus dem Mund der Gestank.

    Hallo Herr Hartmann, da ich keine Burg Hohenspieren und auch kein Adelsgeschlecht davon gefunden habe. Habe ich ihren Ritter mal nach Italien verlegt.

    Ein Ritter der ritt durch Piemont
    Und hat auf der Burg sich gesonnt
    Doch plagt vor Turin
    Ihn sehr der Urin
    Da wurde sein Rappe schon blond

  • Christel Matzanke (Montag, 14. Mai 2018 12:56)

    Hallo Bernhard,

    sehr schön, danke.

    Gruß Christel

  • Bernhard H. Behncke (Montag, 14. Mai 2018 11:34)

    Hallo, Christel, schöne Idee, aber mit ein oaar Unkorrektheiten. Hier mein Vorschlag:
    Zwei Freunde, sie kommen aus Essen,
    die haben die gleichen Int'ressen.
    Sie trinken gern Bier
    bis morgens um Vier.
    Den Tag darauf könn' sie vergessen

  • Christel Matzanke (Mittwoch, 09. Mai 2018 14:20)

    Zwei Freunde die kommen aus Essen,
    Die haben die gleichen Intressen,
    Die trinken gern Bier
    Bis morgens um vier,
    Den Tag drauf könn' sie dann grad vergessen.

  • Fred Hartmann (Montag, 07. Mai 2018 18:32)

    Meinen ersten Limerick-versuch vom 29.3. hat leider keiner kommentiert.

    Jetzt versuche ich es mal mit einem zweiten:

    Ein Ritter von Burg Hohenspieren,
    der wollte vom Turm urinieren.
    Als den Halt er verlor,
    voll Gewissheit er schwor:
    „Das wird mir nie wieder passieren!“

  • Thomas Elbrecht (Samstag, 05. Mai 2018 14:20)

    Hallo Jutta,

    von Auflösung ist mir zumindest nichts bekannt; ich für meinen Teil habe momentan schlicht zu wenig Zeit, um mitzuwirken. Das wird sich mittelfristig aber wieder ändern.

    Gruß,
    Thomas

  • Christel Matzanke (Samstag, 05. Mai 2018 11:11)

    Ein ganz scheuer Jüngling aus Herne,
    Der sieht junge Mädchen so gerne
    Doch nah auf der Pelle
    Wird bang ihm ganz schnelle
    Drum liebt er sie nur aus der Ferne.

  • Torsten Hildebrand (Freitag, 04. Mai 2018 13:36)

    Es bezeugen die Damen aus Wöpse:
    "Wir berühren fast täglich die Möpse;
    Und wir werden sie zeigen.
    Denn da sind wir schon eigen.
    Auch sehr niedlich, von Hunden die Pöpse."

    Es spukte am Samstag in Senst,
    Zur Nachtzeit, ein lautes Gespenst.
    Es grölte und sang.
    Was schauderhaft klang.
    Und Morgens du Ehemann nennst.

  • Heinz Hermann Michels (Mittwoch, 02. Mai 2018 17:29)

    Meine Antwort auf den Kreuz-Erlass des neuen bayerischen Weißwurst-Ayatollah Söder:

    Ich finde, in Ämtern in Bayern
    Gehört auch der Hase mit Eiern
    Schön bunt, innen hohl:
    Ein starkes Symbol
    Wie Christen das Osterfest feiern

  • Jutta Schmidt (Dienstag, 01. Mai 2018 07:49)

    Lieber Heinz Hermann,
    Ist das Limerick Forum in Auflösuung begriffen und ich habe die entsprechende Info verschlafen?
    Ich wundere mich, dass keine neuen Beiträge und keine Kommentare zu 'alten' Werken mehr kommen.
    Grüße
    Jutta Schmidt
    #

  • Jutta Schmidt (Dienstag, 01. Mai 2018 07:31)

    Ein Gangster steht vor dem Gericht
    Mit grinsendem Pokergesicht
    Ein Freispruch ist sicher
    Meint er mit Gekicher
    Der Richter sieht das aber nicht.

  • Torsten Hildebrand (Dienstag, 01. Mai 2018 00:12)

    Es schnüffelt ein Biker aus Dümmer,
    sehr gerne am Auspuff und Krümmer.
    Der röhrt und schnappt Luft;
    und ist dann verpufft.
    Da wurde der Biker noch dümmer.