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Kommentare

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  • Heinz Hermann Michels (Donnerstag, 30. September 2021 11:52)

    Hallo Jochen,

    der geänderte Bordell-Limerick gefällt mir nicht ganz so gut wie das Original, aber ich verstehe, dass Sie nicht 100% zufrieden waren mit der 2. Zeile der ersten Fassung.

    Ich schlage eine leicht geänderte Fassung vor:

    Es gab mal ein Stundenhotel
    Das wurde genutzt als Bordell
    Die Betten war'n fleckig
    Die Teppiche dreckig
    Die Damen dafür aber schnell

    Jetzt ist der heruntergekommene Zustand des Bordells erst in der 3. und 4. Zeile erwähnt, was die Pointe, mithin den Überraschungsmoment verstärkt. Und ein Stundenhotel ist ja auch nicht immer ein Bordell, sondern der Wortbedeutung nach ein Hotel, was Paare für Stunden mieten können, um dort Sex zu haben. Das müssen also nicht unbedingt und ausschließlich Prostituierte mit ihren Freiern buchen.

    Was meinen Sie zu meinem Vorschlag?

  • Jochen Peschel (Donnerstag, 30. September 2021 09:27)

    Vielen Dank für die positive Rückmeldung! Das waren meine ersten Gehversuche...

    Die Überarbeitung des Dichtungs-Limericks gefällt mir viel besser als die Ursprungsversion!

    Bei dem Bordell-Limerick war ich mit der zweiten Zeile nicht so zufrieden und habe ihn etwas umgestellt:

    Es gab mal ein altes Bordell,
    ein schäbbiges Stundenhotel,
    Die Bettwäsche fleckig,
    die Teppiche dreckig,
    dafür war'n die Damen sehr schnell.

    Zum Thema Corona ist mir auch etwas eingefallen:

    Im nächsten Corona-Lockdown
    steh ich wieder schmachtend am Zaun.
    Wie draußen die Frechen
    die Regeln zu brechen
    werd' ich mich dann doch wohl nicht trau'n.

    Dann habe ich noch einen in zwei Varianten. Die erste ist eher klassisch:

    In Hamburg im Kittchen da sitzt
    ein Typ, der hat Witze stiebitzt.
    Er hat sich was getraut
    und die Pointen geklaut.
    Der Richter war auch sehr gewitzt.

    Die Abwandlung ist eher ein Rebellerick:

    In Hamburg im Kittchen da sitzt er.
    Der Typ, der hat Witze stiebitzt. Er
    hat sich was getraut
    und die Pointen geklaut.
    Der Richter war noch viel gewitzter.

  • Heinz Hermann Michels (Mittwoch, 29. September 2021 11:59)

    Hallo Jochen,

    Ihre beiden Limericks gefallen mir. Formal ist nur die erste Zeile des ersten Limericks nicht ganz perfekt, weil die Zeile als einzige mit zwei unbetonten Silben beginnt.
    Ich würde aber ohnehin eine kleine Änderung vorschlagen, weil es ja eben gerade nicht so ist, dass sauber zu dichten keine Schwierigkeit darstellt. Und in dem Vorschlag wäre dann auch das angesprochene formale Problem weg.

    Nicht allen Bevölkerungsschichten
    Gelingt es ganz sauber zu dichten
    Und ist man nicht gut
    Dann braucht es auch Mut
    In Zukunft darauf zu verzichten

    Nun sind nicht mehr nur die Limerick-Dichter gemeint, sondern alle Freizeitdichter, die z.B. zu besonderen Anlässen gerne etwas Gereimtes ersinnen und vortragen.

    Den zweiten Limerick würde ich gerne übernehmen, wenn Sie einverstanden sind. Allerdings würde ich die übliche Form auf meiner Seite wahren wollen und dann sähe der Limerick so aus:

    Es gab mal ein Stundenhotel
    Das war kein sehr edles Bordell
    Die Bettwäsche fleckig
    Die Teppiche dreckig
    Dafür war'n die Damen sehr schnell

  • Jochen Peschel (Dienstag, 28. September 2021 22:31)

    Zwei hab' ich noch, zwei hab' ich noch:

    Einen Fünfzeiler sauber zu dichten
    glückt allen Bevölkerungsschichten.
    Doch ist man nicht gut
    so braucht es den Mut
    in Zukunft darauf zu verzichten.

    Es gab mal ein Stundenhotel,
    das war kein sehr edles Bordell.
    Die Bettwäsche fleckig,
    die Teppiche dreckig,
    dafür war'n die Damen sehr schnell.

  • Manfred M. Hermann (Dienstag, 28. September 2021 19:39)

    Kann "limerick'sch" aus wer sich drücken,
    Sorgt, humorvoll, er da für Entzücken:
    Denn in jedem Fall
    Führt "ein lyrischer Knall"
    Dazu, nicht dem Spaß zu entrücken!

  • Jochen Peschel (Dienstag, 28. September 2021 18:19)

    Es gab einen Manne in München,
    der tat sich die Kanzlerschaft wünschen.
    Doch kam diesem Tor
    ein and'rer zuvor,
    den würde er am liebsten lynchen.

  • Manfred M. Hermann (Montag, 27. September 2021 20:39)

    Des Eindrucks ich mich nicht verwehre,
    dass ich jemanden dazu bekehre,
    einzuseh'n, dass gar "schlicht",
    ein "limerick'sches Gedicht",
    einem jeden gereiche "zur Ehre"!

  • Heinz Hermann Michels (Freitag, 27. August 2021 16:53)

    Liebe Cordula,

    formal stimmt noch einiges an Ihren Limericks nicht. Zwischen 2 betonten Silben müssen immer 2 unbetonte liegen. Die langen Zeilen müssen 3 Hebungen, die kurzen 2 haben. Genauer erkläre ich das in meiner Rubrik "Aufbau eines Limericks".

  • Cordula Diouf (Freitag, 27. August 2021 15:43)

    freue mich über kommentare zu:

    Ein erwartungsvoller Bräutigam in Celle,
    trug seine heiße Braut über die Schwelle,
    wobei er ausrutschte
    und sie ihm entflutschte,
    woraufhin sie ihm verpasste ‘ne Schelle.

  • Cordula Diouf (Dienstag, 24. August 2021 23:19)

    Lieber Heinz Hermann,
    ich hab es auch mal versucht:
    Ein schwarzarbeitender Maler aus München,
    sollte Frau Sauers Wohnung weiß tünchen.
    Doch der war bei der Arbeit blau
    und strich so alles dunkelgrau,
    da wollte sie ihn wutentbrannt auf der Stelle lynchen.

  • Anja Schienke (Dienstag, 17. August 2021 21:48)

    Lieber Heinz Hermann,

    mein Nachname lautet Schienke.

    Schönen Abend!

  • Ulla Beelte (Dienstag, 17. August 2021 12:38)

    Lieber Heinz Hermann,

    natürlich dürfen Sie den Limerick gerne übernehmen.

    Vielen Dank und liebe Grüße

  • Heinz Hermann Michels (Dienstag, 17. August 2021 10:25)

    Liebe Anja,

    es fällt mir erst jetzt auf, dass ich Ihren Nachnamen nicht weiß. Da die Limericks immer mit dem Auroren*innen-Namen verbunden sein sollen, müssten Sie mir den noch verraten.

  • Anja S. (Montag, 16. August 2021 22:15)

    Lieber Heinz Hermann,

    sehr gerne dürfen Sie den veränderten Paal-Limerick übernehmen! Ich freue mich!

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 16. August 2021 18:14)

    Liebe Ulla,

    Ihren neuen Limerick würde ich gerne in die Rubrik Aphorismercks übernehmen, wenn Sie einverstanden sind.

    Wieder ein gelungener und formal perfekter Limerick von Ihnen!

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 16. August 2021 18:12)

    Liebe Anja,

    wenn Sie einverstanden sind, würde ich Ihren Paal-Limerick in der von mir leicht veränderten Form übernehmen.

  • Ulla Beelte (Samstag, 14. August 2021 20:51)

    Leider ein nicht so witziger Beitrag:

    Die Welt scheint sich deutlich zu wandeln
    Es bleibt nicht viel Zeit, um zu handeln
    Doch trotz alledem
    Wir bleiben bequem
    Obwohl wir die Erde verschandeln

  • Anja S. (Donnerstag, 12. August 2021 20:41)

    Lieber Heinz Hermann,

    lieben Dank für Ihren Verbesserungsvorschlag, über den ich mich gerade köstlich amüsiere. Ja, so geht der Limerick "geschmeidig 'runter", super!

    Herzliche Grüße

  • Anja S. (Dienstag, 10. August 2021 16:14)

    Der Bruder des Herrn aus Paal
    trägt in beiden Hoden Stahl.
    Es klötert beim Gehen
    und ziept sehr beim Stehen,
    für ihn also eher 'ne Qual.

  • Heinz Hermann Michels (Dienstag, 10. August 2021 15:40)

    Liebe Anja,

    Ihr Limerick gefällt mir. In Zeile 1 müsste es aber Herrn heißen (die Form Herren für den Akkusativ ist laut Duden falsch). Mit Herrn stimmt aber die Rhythmik nicht mehr.
    In Zeile 4 fehlt eine unbetonte Silbe am Anfang. Und Zeile 3 würde man doch eher auf der dritten statt der zweiten Silbe betonen.

    Mein Vorschlag:

    Es gab einen Tänzer in Paal
    Der hatte 'nen Penis aus Stahl
    Doch flohen beim Tanze
    Vor solcherart Lanze
    Die Damen meist schnell aus dem Saal

    Was halten Sie davon? Oder fällt Ihnen noch eine Variante ein?

  • Anja S. (Dienstag, 10. August 2021 15:02)

    Es gab einen Herren in Paal,
    der hatte 'nen Penis aus Stahl.
    Doch mit dieser Lanze
    flohen beim Tanze
    die Damen meist schnell aus dem Saal!

  • Edgar Zens (Donnerstag, 29. Juli 2021 21:08)

    Sotto voce


    Ein Mönchlein der Própstei zu Pleisa
    wurd' durch den Choralgesang heisa.
    Bei seinem Malör
    half nicht mal Likör!
    Fortan - lebenslang - klang's dann leisa.

  • Rainer Leske (Freitag, 23. Juli 2021 11:18)

    Mein erster Versuch:

    Es ging mal ein Mann in die Kirche
    Dort traf er fünf brünftige Hirsche
    Er dachte: Herrje
    Ich bin doch kein Reh
    Auch wenn mit den Zähnen ich knirsche

  • Edgar Zens (Sonntag, 18. Juli 2021 15:36)

    Ein Baubaggerführer aus Sand
    hat sich heftig den Hintern verbrannt.
    Das ist allerhand,
    der Grund unbekannt ...
    Den Sand baggert nun er im Stand.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sand_(K%C3%B6nigswinter)

  • Edgar Zens (Donnerstag, 15. Juli 2021 09:25)

    Ein Gerstensaftsäufer aus Oberpleis
    bestellte ein Kölsch sich beim Ober leis.
    Das ließ im Biergarten
    ganz lang auf sich warten.
    Er érzitterte und ward kreideweiß.

  • Hans-Heiko Voß (Samstag, 03. Juli 2021 19:38)

    Dem alten Herrn Krause aus Glogau
    ist manchmal vom Kopf bis zum Po flau.
    Von Mohn diesen Kuchen
    soll er dann versuchen,
    und sei's, dass er ihn auf dem Klo kau.

  • Edgar zens (Freitag, 02. Juli 2021 21:54)

    Ein Limerickmuffel aus Wissen
    von Limericks gar nix will wissen:
    „Was soll dieser Quatsch!
    Phonetischer Matsch,
    durch den meine Zeit wird verschlissen!“

  • Edgar Zens (Donnerstag, 17. Juni 2021 13:57)

    Korrektur letzte Zeile meines Limericks von gestern: bis dass ich dem Leben leis' bye sach!" Vielen Dank, E.Z.

  • Edgar Zens (Mittwoch, 16. Juni 2021 21:02)

    Es machte 'nen Träumer aus Eisbach
    urplötzlich sein Sturz auf den Steiß wach.
    Er rief: "So ein Sch...!
    Jetzt spür' ich mein' Steiß,
    bis dass ich dem Leben bye-bye sach!"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eisbach_(K%C3%B6nigswinter)

  • Peter Scholer (Sonntag, 13. Juni 2021 00:22)

    Collage aus einem Literatur Fundstück

    Sie lasen im Deutschunterricht
    Ein SMS- Wegwerfgedicht
    Sie schaute, er nicht
    Sie lachte, er nicht
    Sie las es, er lachte, sie nicht

  • Peter Scholer (Dienstag, 01. Juni 2021 16:09)

    Es wirkte ein Jäger betroffen
    Er habe am Po sie getroffen
    Doch, wars nicht am Po
    An der Etsch irgendwo
    Wo sie dann das Treffen genossen

  • Dieter (Sonntag, 30. Mai 2021 14:37)

    Aus einer Hochzeitseinladung:

    Ein Mädchen aus Kohle geschlagen
    Kam nordwärts um Männer zu jagen
    Dort traf sie vom Land
    Nen Jungen von Stand
    Nun wollen sie beiden es wagen

  • Winfried Voigt (Freitag, 28. Mai 2021 20:41)

    Freunde, es ist Monat Mai
    noch immer schaue ich vorbei
    um Reime zu dichten
    und and're zu sichten
    Leider, kein solcher dabei

  • Winfried Voigt (Mittwoch, 26. Mai 2021 10:58)

    Hallo Tanja Ihrig,
    von diesem Jüngling habe ich auch schon gehört:

    In Erbach bei dem Sex auf dem Eis
    der gefrorenen Mümling, ward’s heiß
    und der Jüngling verschwand
    Nun man munkelt im Land
    So geht’s, wenn man von Liebe nix weiß

  • Winfried Voigt (Mittwoch, 26. Mai 2021 10:26)

    Ein pfiffiger Sportler aus Finthen
    War immer der Erste beim Sprinten
    Denn Zwiebeln und Bohnen
    Den Sieger belohnen
    Durch Rückstoß beim Laufen von hinten


    Ein älteres Mädel aus Sachsen
    Ist oben rum sehr gut gewachsen
    Sie kriegt keinen Mann
    Obwohl sie’s gut kann
    Kein Wunder, bei den krummen Haxen

  • Winfried Voigt (Dienstag, 25. Mai 2021 13:49)

    Pass auf, spricht die Katz zu der Maus
    Die Chance zu entkommen bleibt aus
    Nicht diskutieren,
    Realisieren!
    Dass die Falle zuschnappt beim Schmaus


    Der Gerd sprach zu seiner Gerlinde
    Wie wär’s mit ’nem weiteren Kinde
    Sie spricht voll Entzücken
    Sollt das uns noch glücken
    Sind es dreizehn, wenn ich entbinde

  • Winfried Voigt (Montag, 24. Mai 2021 16:19)

    Bei Halsweh hilft Hilde von Bingen
    Sprach Oma und wollte Horst zwingen
    Zu schlucken Brüh-Kräuter
    Und Saft aus dem Euter
    Mit Hopfen und Malz tat’s gelingen

    Zwei gelehrte Herren aus Schwerte
    Sprachen über innere Werte
    Sie meinten die Bank
    Das Bargeld im Schrank
    Und wie man Geleertes verwerte

    Ab heute ist Kurt sich im Klaren
    Die Ilse muss Haushaltsgeld sparen
    Es eint sie der Vorschlag
    Zu streichen den Waschtag
    Jetzt kommen die Fliegen in Scharen

  • Tanja Ihrig (Montag, 24. Mai 2021 13:02)

    Wir wohnen in Erbach im Odenwald. Da wollten wir mal etwas ausprobieren. Vielleicht gefällt es euch ja :)

    In Erbach an der schönen Mümling,
    da lebte einmal ein Jüngling.
    Er hatte Sex nur im Schnee,
    das tat ihm sehr weh.
    Doch da kam zum Glück schon der Frühling.


    Bald fällt uns bestimmt noch mehr ein :D

  • Winfried Voigt (Dienstag, 11. Mai 2021 16:29)

    Der Freund eines Freundes aus Aalen
    Wehklagt dem Kumpan seine Qualen
    Die Frau tät ihn zwingen
    Zu furchtbaren Dingen
    Er soll ihr mehr Wirtschaftsgeld zahlen


    Ein Optiker Lehrling aus Hessen
    Hat Schleifen der Gläser vergessen
    Fazit des Kunden
    Ganz unumwunden
    Der Schrott hat nie Optik besessen

  • Winfried Voigt (Dienstag, 11. Mai 2021 11:20)

    Respekt lieber Sohn, nicht dumm quatschen
    Du riskierst ganz schnell ein paar Watschen
    Des Sohns Pubertät
    Papa nicht versteht
    Und Filius kippt aus den Latschen

  • Winfried Voigt (Montag, 10. Mai 2021 15:43)

    Zwei Köche beim Kochen in Essen
    Wer kocht wohl das bessere Essen
    Kommt Rauch aus den Essen
    Dann gibt es zu essen
    und Kochkunst von Essern gemessen

  • Winfried Voigt (Sonntag, 09. Mai 2021 12:34)

    Den Aussteiger quälen Gedanken
    Er wollte doch nie wieder tanken
    Was soll’s – auf die Schnelle
    Ein Drink an der Quelle
    So schnell komm ich doch nicht ins Wanken


    Sabine spricht lüstern zu Klaus
    Zieh du dich doch heute mal aus
    Ich schaue dir zu
    Und nicht so wie du
    Nur lustlos zum Fenster hinaus


    Das Horn tönt, die Jagd ist vorbei
    Verwundert seh’n an sich nur zwei
    Auf Wild wird gezielt
    Doch Krieg nicht gespielt
    Beim Briefing war’n doch alle dabei


    Ein Mann hat zwei Töchter in Kiel
    Von Aufklärung hielt er nicht viel
    Die Kinder war’n folgsam
    Und später nie einsam
    Viel Nachwuchs – für Rentner ’das’ Ziel

  • Winfried Voigt (Samstag, 08. Mai 2021 17:50)

    Ein Selbstmörder sieht voll Entsetzen
    Den Strick über sich noch zerfetzen
    Denkt, Billigwaren
    Nur, um zu sparen
    Lass’ ich mir nicht wieder aufschwätzen

  • Peter Scholer (Samstag, 08. Mai 2021 00:31)

    Die Jungfrau, allein sie träumt im Gestein
    Von Liebe zum Berg,- und Bergsteiger sein
    Sie trimmte ihr Outfit
    Und liess sich darauf mit
    Dem Männlichen, Mönch und dem Eiger ein

    Frau Hammer war schwanger in Niederglatt
    Doch hat sie das „nieder“ schon wieder satt
    Sie fand dann in „Ober
    Viel höher nen Schober
    Wo bald sie dann ihre Niederkunft hat

    Ben Ali aus Pakistan staunt in Rom
    Als Vatikans Garde ihn fragt im Dom
    „Was willst du hier machen
    „Sie werden jetzt lachen
    Ich wollte nur wissen, wer denn hier wohn“

  • Winfried Voigt (Donnerstag, 06. Mai 2021 11:16)

    Nachtrag

    Bei Gewitter ist es passiert
    Till und Nicole wurden liiert
    Ganz ohne Bedrängnis
    Gefängnis Empfängnis
    Getwittert und halluziniert

  • Martin Knab (Mittwoch, 05. Mai 2021 15:24)

    Bayerns MP Markus Söder,
    der poltert wie einst Gerhard Schröder:
    Ich will da hinein,
    doch Laschi sagt : Nein.
    Nus steht Söder da, wie ein Blöder.

  • Winfried Voigt (Mittwoch, 05. Mai 2021 11:04)

    Der Radfahrer, Meister Karl Napp
    fährt nur mit dem Tandem bergab
    Bergauf lässt er treten
    und schont seine Gräten
    derweil sich das meist so ergab

  • Winfried Voigt (Dienstag, 04. Mai 2021 21:14)

    Till fleht um Hilfe per Twitter
    Immer bei einem Gewitter
    Er hat's dann im Magen
    Weil Krämpfe ihn plagen
    Aus Angst, er käm' hinter Gitter

    Die Wärter im Frauengefängnis
    Kommen in starke Bedrängnis
    Sie bringen Nicole
    Die wehrt sich wie toll
    Sie fürchtet sich vor Empfängnis

  • Winfried Voigt (Sonntag, 02. Mai 2021 20:12)

    Den Peer stört morgens 'ne Taube
    Gurren ihm Schlaf ständig raube
    Er gibt ihr'ne Bohne
    Aus seiner Kanone
    Im Ort gibt's jetzt viele Taube

  • Peter scholer (Sonntag, 02. Mai 2021 16:23)

    Man wollte Romeo in Würenlos
    Trotz dieser Corona aufführen, bloss
    Fand man‘s nicht sexy
    Dazwischen ein Plexi
    Das Julia verführen nun ausschloss