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Aus aktuellem Anlass:

 

Da mittlerweile nicht mehr nur im Gästebuch, sondern auch in der Dicht-Werkstatt versucht wird, Spam zu posten, und da zudem ein offensichtlich psychisch Kranker mehrfach unqualifizierte und boshafte Kommentare in der Dicht-Werkstatt veröffentlichte, die ich anschließend löschen musste, sehe ich mich gezwungen, die Kommentarfunktion auf Moderation umzustellen.

 

Das bedeutet: Beiträge werden nicht mehr automatisch und unverzüglich sichtbar, sondern müssen erst von mir freigeschaltet werden. Ich bitte um Verständnis für diese Maßnahme.

 

Beiträge, die gegen die Netiquette verstoßen, die also den respektvollen Umgang miteinander vermissen lassen, schalte ich nicht frei.

Kommentare

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  • Behncke, Bernhard (Dienstag, 25. Februar 2020 12:02)

    Den Tag, als ihr Lover verschwunden,
    den hat sie noch nicht überwunden.
    Denn er war im Bett
    so zärtlich und nett.
    Viel mehr als die anderen Kunden.

  • Peter Scholer (Dienstag, 25. Februar 2020 08:51)

    Es lud eine Lesbe aus Bern
    Zu sich einen schneidigen Herrn
    Dort meinte die Dame
    Sie wolle nur Same‘
    Das Füllen besorg‘ sie extern

  • Peter Scholer (Dienstag, 25. Februar 2020 08:21)

    Die Leihmutter triebs mit zwei Herren
    Um ihnen ein Kind zu gebären
    Die baten im Falle
    Es dann nicht gefalle
    Das Rückgaberecht zu gewähren

  • Torsten Hildebrand (Freitag, 21. Februar 2020 13:43)

    Es gibt einen Herren aus Döse,
    Mit Muskeln beachtlicher Größe.
    Doch zieht er sich aus,
    Da purzeln heraus:
    "Die härtesten, rundesten Klöße."

  • Ulla Beelte (Mittwoch, 19. Februar 2020 16:27)

    Vielen Dank für die Blumen,Bernhard!
    Liebe Grüße
    Ulla

  • Behncke, Bernhard (Dienstag, 18. Februar 2020 12:52)

    Ulla, einsame Spitze - danke !
    Gruß Bernhard

  • Ulla Beelte (Samstag, 15. Februar 2020 11:22)

    Es sitzen drei Herren aus Herne
    im Aufsichtsrat großer Konzerne
    Und abends am Tresen
    verbraten sie Spesen
    im Nachtclub `Zur Roten Laterne´

  • Behncke, Bernhard (Freitag, 14. Februar 2020 11:45)

    Im Heim lebte ein Literat,
    der wirkte wie ein Automat.
    Man hatte, zu Viert,
    ihn so programmiert,
    daß er stets vergaß, was er tat.

  • Patric Schardey (Mittwoch, 12. Februar 2020 08:42)

    Es war'n mal zwei Mädchen aus Bremen
    Die taten beim Fliegen sich schämen
    Denn die Greta aus Schweden
    die hörte man reden
    man solle ein Segelboot nehmen.

  • Behncke, Bernhard (Montag, 03. Februar 2020 11:19)

    Lieber Heinz Hermann, das sollte doch der Witz sein, ich hätte die JUNGFRAU wohl kursiv schreiben sollen. Gruß Bernhard

  • Heinz Hermann Michels (Sonntag, 02. Februar 2020 12:31)

    Lieber Bernhard,

    die Bezeichnung Jungfrau passt nicht so recht zur ausschweifenden Haltung der Frau. Mein Vorschlag:

    Es gibt eine Lady in Schweden
    Die liebt von den Männern fast jeden
    Ob groß oder klein:
    Potent muß er sein!
    Doch darüber will sie nicht reden

  • Ulla Beelte (Samstag, 01. Februar 2020 19:51)

    Lieber Heinz Hermann,
    ich fühle mich geehrt und freue mich sehr über die tolle Auszeichnung!
    Herzlichen Dank und viele Grüße,
    Ulla

  • Behncke, Bernhard (Samstag, 01. Februar 2020 13:55)

    Es lebt eine Jungfrau in Schweden,
    die liebt nicht nur ihn, sie liebt jeden.
    Ob groß oder klein,
    nur potent muß er sein.
    Doch darüber will sie nicht reden.

  • Heinz Hermann Michels (Freitag, 31. Januar 2020 16:56)

    Liebe Limerickfreunde,

    ich gratuliere Ulla Beelte, denn ihr Kirchhellen-Limerick ist der Limerick des Jahres 2019!

  • Torsten Hildebrand (Freitag, 31. Januar 2020 13:14)

    Hallo Heinz Hermann
    bin damit sehr einverstanden.
    Vielen dank.

  • Heinz Hermann Michels (Freitag, 31. Januar 2020 10:44)

    Hallo Torsten,

    der Hessen-Limerick ist sehr gelungen! Die Pointe klingt wie feiner, englischer Humor.

    Ein paar kleine Änderungen bzw. Korrekturen würde ich aber machen. Wenn Sie damit einverstanden sind, dann übernehme ich ihn in dieser Form:

    Ich liebe ein Mädchen aus Hessen
    Das lässt mich die Sorgen vergessen
    Auch lässt es mich leiden
    Kein Sex - wie bescheiden!
    Ich finde das unangemessen

  • Torsten Hildebrand (Donnerstag, 30. Januar 2020 17:30)

    Ich kenne ein Mädchen aus Hessen,
    Die lässt mich die Sorgen vergessen.
    Auch lässt sie mich leiden.
    Kein Sex! wie bescheiden.
    Ich halt das fűr unangemessen.

  • Torsten Hildebrand (Donnerstag, 30. Januar 2020 17:25)

    Eine Frau elegant und mit Stil,
    Die befährt mit dem Automobil,
    Die beengende Brűcke;
    Und erhascht auch die Lűcke.
    Da ihr Abheben mächtig gefiel.

  • Ulla Beelte (Montag, 27. Januar 2020 20:17)

    Liebe Freunde des Limericks,
    auf jeden Fall erzeugen so einige der eingereichten Texte eine gewisse Ratlosigkeit, wie Jutta treffend beschreibt.
    Doch einerseits glaube ich kaum, dass Heinz Hermann der Sinn danach steht, die eingehenden Posts der Zensur zu unterziehen. Andererseits ist es wahrscheinlich müßig, immer wieder auf die Seite "Aufbau eines Limericks" zu verweisen.
    Im Übrigen finde ich den täglichen Umgang mit den lieben Mitmenschen weitaus strapaziöser, als das Lesen von "Trash-Gedichten".
    Mein Tipp: Nicht ärgern, nur wundern! :-)
    Liebe Grüße, Ulla.

  • Behncke, Bernhard (Montag, 27. Januar 2020 14:26)

    Liebe Jutta, hallo, HH, ein Schuss ins Schwarze. Auch ich habe mich zurückgezogen ob dieses 'Schwachsinns'. Wenn sich jemand gedruckt sehen will, warum nicht eines der vielen "sozialen Netzwerke" aufsuchen. Dort steht doch auch viel Unsinn, hat man mir erzählt. Also, lieber HH, den Vorwurf muß ich doch auch loswerden. Sie bestimmen doch, was veröffentlicht wird und was nicht. Den 'Schrott' ignorieren, fertig. Dann kommen wir auch wieder. Aber pubertierende Halbstarke mit ihren Ergüssen, nein, DANKE ! Gruß Bernhard

  • Heinz Hermann Michels (Sonntag, 26. Januar 2020 14:28)

    Liebe Jutta,

    ich muss Ihnen recht geben, die formalen Kriterien werden immer seltener eingehalten, mitunter wird sogar am Fließband gereimt. Natürlich geht das zu Lasten der Qualität und im Besonderen der Pointe. Der Sinn geht sogar manchmal völlig verloren; man hat den Eindruck, dass dann allein der Reim den Plot bestimmt.
    Auf jeden Fall schraube ich meine Ansprüche nicht herunter, weswegen es immer seltener vorkommt, dass ich einen Limerick auf meine Seite übernehme. Andererseits möchte ich auch niemanden daran hindern, einen Limerick einzustellen, außer wenn der 5-Zeiler inhaltlich allzu abgeschmackt wäre oder fragwürdige Inhalte transportieren würde (rechtsradikale, sexistische, antisemitische, ausländerfeindliche, homophobe etc.).

    Wie ich die Besucher meiner Seite ermuntern könnte, mehr Zeit und Energie in einen Limerick zu stecken, an ihm sprachlich länger zu feilen und hohe Ansprüche an die Pointe zu stellen, dazu fehlt mir, ehrlich gesagt, die Inspiration.

    Ich bin für Vorschläge dankbar.

  • Jutta Schmidt (Sonntag, 26. Januar 2020 08:56)

    Lieber H.H. Michels,
    ich stelle in letzter Zeit fest, dass hier im Forum sogenannte Limericks erscheinen, die mit den doch anspruchsvollen Vorgaben für Limericks nichts mehr zu tun haben.
    Hat man sich vor Monaten auf neue und interessante Limericks der „Mitdichter“ gefreut, so erscheinen jetzt Verse, die den strengen Vorgaben nicht entsprechen, bzw. deren Texte einen ratlos zurücklassen. Dazu werden lieblos und in Massen erstellte „Limericks“ auf das Papier gekippt. So macht das keinen Spaß mehr.
    Es ist bedauerlich, aber ich meine festgestellt zu haben, dass die „Limericker“ der alten Schule auch keine Lust mehr haben, ihre ausgefeilten Verse hier zur Diskussion zu stellen.
    Gibt es Rettung oder bin ich alleine mit meiner Kritik?
    Viele Grüße Jutta Schmidt

  • Torsten Hildebrand (Mittwoch, 22. Januar 2020 18:41)

    Ein Gorilla, der sitzt im Gehege;
    Und betreibt dort, die äffische Pflege.
    Er beginnt mit dem lausen.
    Doch auch abwechselnd sausen,
    Nun, die Hände zum Penis sehr rege.

  • Roma (Donnerstag, 16. Januar 2020 14:28)

    Es gibt viele, die furchtbar gern dichten,
    mit Humor schlechte Laune hinrichten.
    Oft geht’s daneben, ist leider wahr.
    Magerer Joke: Einfach furchtbar!
    Doch dieser hier, ist es mitnichten!

  • Anke Fritsche (Mittwoch, 15. Januar 2020 14:31)

    “In welchem Zusammenhange
    tanzen wir hier Wange an Wange?”
    Sie mustert ihn streng:
    “Eh, tanz nicht so eng!
    Zum Glück geht das Lied nicht mehr lange ...”

    - oder so -

    “In welchem Zusammenhong
    tanzen wir hier Wonge an Wong`?”
    Sie schmachtet ihn an
    und flüstert dann:
    “Wir lernten uns kennen in Dong!”

  • Anke Fritsche (Montag, 13. Januar 2020 13:37)

    Bei Schiebock bei mir in der Nähe
    hockt eine verlimerückte Krähe.
    Sie nervt einfach jeden,
    von Sachsen bis Schweden.
    Ich grüß nicht mehr, wenn ich sie sehe.

  • Roma (Montag, 13. Januar 2020 09:14)

    Kurskorrektur

    Ich verehrte ne Frau aus Merten
    In die sich die Herrn gern entleerten
    Doch mit der Liebe war‘s nix
    Bald kapierte sie fix:
    „Ich wähl` permanent die Verkehrten!“

  • Anke Fritsche (Sonntag, 12. Januar 2020 19:15)

    Das weltberühmte Restaurong in Dong
    beehrte einst auch Alain Delong.
    Der Koch seufzt betrüblich,
    denn der Star wollt wie üblich
    ne heiße Bouillong mit Croissong.

  • Anke Fritsche (Sonntag, 12. Januar 2020 18:40)

    “Sind noch Zugestiegene in Dong?”
    Die Dame sah durch ihr Lorgnon,
    putzte es leise,
    dann sagte sie weise:
    “Dong hat weder Perron noch Station.”

  • Anke Fritsche (Sonntag, 12. Januar 2020 18:11)

    Eine Chaiselongue in Dongue
    ächzte in gequältem Tongue:
    Lies bitte dies Schild,
    dann bist du im Bild:
    Bitte immer nur eine Persongue!

  • Anke Fritsche (Sonntag, 12. Januar 2020 13:59)

    Eine Ausstellungskuratorin zu Dresden
    war noch nie unglücklicher gewes´n.
    “Sowas von ungezogen,
    die Fenstergitter verbogen!
    Juwelendieb, du! Wie heeßdn?”

  • Roma (Mittwoch, 08. Januar 2020 16:57)

    Feiner Führer

    Jede Sandburg zerstört von flachem Spaten
    Wenn er nicht grad lügt, dann musser raten.
    Nur vor seinem Spiegel herrscht Empathie
    Teigiger Ehrgeiz beherrschte ihn früh.
    Mussolinchen lenkt die Vereinigten Staaten.

  • Torsten Hildebrand (Sonntag, 05. Januar 2020 14:35)

    Es hat mal ein Glückspilz aus Hunden,
    Beim Spielen den Reichtum gefunden.
    Da hat er spendiert;
    Und groß spekuliert.
    Da war gleich der Reichtum verschwunden.

  • Torsten Hildebrand (Sonntag, 05. Januar 2020 14:29)

    Ein Landarzt bewohnte in Dong,
    Sein Haus in der Frühlings - Saisong.
    Da kommen die Kranken.
    Die Dicken und Schlanken.
    Auch Frauen ganz ohne Raisong.

  • Jutta Schmidt (Samstag, 04. Januar 2020 22:22)

    Ein Sprengmeister rief in der Pfalz
    Erschrocken: „Au weia, gleich knallts
    Und ich hab vergessen
    Den Abstand zu messen
    Das bricht mir vermutlich den Hals“

  • Peter scholer (Donnerstag, 02. Januar 2020 21:11)

    Da wollten zwei Herren aus Füssen
    Die amtliche Ehe beschliessen
    Doch darf man hier Trauen
    Nur Männer mit Frauen
    Da klagten die beiden: “wir müssen“

  • Johanna (Mittwoch, 01. Januar 2020 20:09)

    Ne Sportlerin aus dem Bergischen
    Möcht‘ Muskeln und Faszien auffrischen
    Liebt Yoga, Pilates
    Auch schonmal den Mathes
    Lässt tunlichst dabei sich nicht erwischen

  • Peter Gysi (Sonntag, 29. Dezember 2019 20:34)

    Es war eine Dame in Baden.
    Die hatte den Krampf in den Waden.
    Mit Hammer und Zange
    hantierte sie lange,
    dann endlich behob sie den Schaden.

  • Ulla Beelte (Dienstag, 17. Dezember 2019 20:51)

    Ein uralter Greis aus Alfalter
    Tritt auf als Alleinunterhalter
    Im glitzernden Frack
    Denn schlechter Geschmack
    Macht auch keinen Halt vor dem Alter

  • Torsten Hildebrand (Sonntag, 15. Dezember 2019 13:30)

    Es trägt mal ein Mädchen aus Emden,
    Sehr gerne die offenen Hemden.
    Doch will man mehr Haut,
    Da sagt sie sehr laut:
    "Ich zeig nur den Rücken bei Fremden."

  • Torsten Hildebrand (Sonntag, 15. Dezember 2019 13:26)

    Ein Schlafwandler gibt es in Peine,
    Der läuft im Pyjama alleine.
    Er steigt so kokett,
    In Höfe und Bett;
    Und stiehlt von der Wäsche die Leine.

  • Peter Scholer (Donnerstag, 12. Dezember 2019 21:25)

    Und hier noch das traurige Ende der Geschichte

    Von Hunger geplagt dachte Ray
    Jetzt fange,- und ess‘ ich den Hai
    Er ging auf die Hatz
    Der Hai machte „Schmatz“
    So war dann der Hunger vorbei.

  • Peter Scholer (Donnerstag, 12. Dezember 2019 21:07)

    Hier zwei weitere Erlebnisse des Schiffbüchigen Karl Rey

    Karl Ray auf dem Eiland allein
    Sah abends im Meer einen Schein
    Ein Patrouille-Boot naht‘
    Am Reling der Maat
    Der zog bei ihm Kurtaxen ein


    Ein Schiffbrücher darbte im Riff
    Da nahte ein Kreuzfahrtenschiff
    Um diesen zu sehen
    All‘ Backbord anstehen
    Mit Schlagseite kippte das Schiff

  • Peter Scholer (Donnerstag, 12. Dezember 2019 20:23)

    Da fragte ein Vater sein Töchterlein
    „Was willst Du mal werden zum glücklich sein?“
    „Ich werd' Influencer“
    So meint dieser Stenzer
    „Ich lebe dann gut, allein vom Dasein.“

  • Behncke, Bernhard (Mittwoch, 11. Dezember 2019 11:35)

    Es lebte voll Freude und Wonne
    im Kloster 'ne dickliche Nonne.
    Nach jedem Gericht
    stieg an ihr Gewicht.
    Zum Schluß war sie dick wie 'ne Tonne.

  • Peter Scholer (Montag, 09. Dezember 2019 21:23)

    Es lebte die Fatma in Tanger
    Die wurde mit sechzehn schon schwanger
    Sie glaubte an Mythen
    Und meint‘ zum verhüten
    Da reiche ein Nikab ein langer

  • Torsten Hildebrand (Samstag, 07. Dezember 2019 13:39)

    Bernhard, was meinen sie mit Quatsch?
    Meinen sie meine Limericks?
    Geben Sie eine konstruktive Kritik ab und keine Beleidigung.
    Legen Sie los.

  • Ulla Beelte (Samstag, 07. Dezember 2019 11:50)

    Ein Pilger im Rollstuhl aus Seifen
    wird niemals das Wunder begreifen:
    Er hatte sofort
    am heiligen Ort
    bedeutend mehr Luft in den Reifen!

  • Behncke, Bernhard (Donnerstag, 05. Dezember 2019 18:19)

    Torsten, was soll so'n Quatsch? Wenn mir mal nichts einfällt, halte ich ganz einfach den Mund. So einfach ist das. Gruß Bernhard

  • Torsten Hildebrand (Donnerstag, 05. Dezember 2019 11:20)

    Es hatte ein Lehrling in Ohren
    Den Auftrag die Löcher zu bohren
    Er bohrte behende
    Die Löcher zu Ende
    Und hat dort die Unschuld verloren