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Kommentare

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  • Bernhard H. Behncke (Dienstag, 19. Februar 2019 10:47)

    Hallo,Heinz Hermann, Sie haben recht. Das war ein Schnellschuß! War wohl zuviel Unkraut im Garten. Gruß BHB

  • Ulla Beelte (Montag, 18. Februar 2019 19:36)

    Hallo,
    vielen Dank an Thomas für die Behebung meiner Hebungs-Probleme!
    Die Lösung ist sehr gut, darauf wäre ich nicht gekommen.
    Eine Übernahme (mit Änderung und Feinschliff) würde mich freuen!
    Gruß, Ulla.

  • Eva Schneider (Montag, 18. Februar 2019 17:25)

    Der Lohne-Limerick ist nicht nur obenrum, sondern ringsrum echt klasse! Mein Einfall ist nur mittelmäßig. Trotzdem:

    War ein Lehrer aus Bad Liebenzell
    Der fuhr Ski, aber etwas zu schnell
    Traf im Zaun einen Pfahl
    Liegt seitdem im Spital
    Unterrichten tut jetzt der Pedell

    "tut" an dieser Stelle ist schlechtes Deutsch, in Süddeutschland aber unauffällig? "muss" wäre besseres Deutsch, aber ich finde "tut" treffender.?

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 18. Februar 2019 16:47)

    Hallo Bernhard,

    Ihr Drei-Eichen-Limerick gefällt mir, allerdings hat er ein paar Schwächen:
    1. Einen Ort namens Drei-Eichen kann ich nicht finden. Fünfeichen gibt es.
    2. Die Zeit stimmt nicht. Wenn jemand seit dem Zeichen von oben nicht mehr zu erreichen ist, dann lebt er ja noch. In Zeile 1 muss es demnach „lebt“ heißen.
    3. Das umgangssprachliche „kriegte“ ist unschön. Wie wäre es mit „bekam“ oder „empfing“?
    4. Die Zeile 4 nimmt die Pointe vorweg.
    5. Die Rhythmik in Zeile 5 ist nicht korrekt. Besser: Seitdem ist er nicht zu erreichen

  • Bernhard H. Behncke (Montag, 18. Februar 2019 12:04)

    Was einem so bei der Gartenarbeit einfällt:
    Es lebte ein Mann in Drei-Eichen
    der kriegte von 'oben' ein Zeichen.
    Er ging auf sein Zimmer,
    verschloß sich für immer
    und ist seitdem nicht zu erreichen.

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 18. Februar 2019 08:43)

    Hallo Ulla,

    wenn Sie mit dem Änderungsvorschlag von Thomas und mit den kleinen formalen Anpassungen meinerseits (siehe unten) einverstanden sind, würde ich den Limerick gerne übernehmen.

    Es sonnt sich ein Mädchen aus Lohne
    Im Garten gern obenrum ohne
    So wird sie schön braun -
    Dem Nachbarn am Zaun
    Entgleisen derweil die Hormone

  • Thomas Elbrecht (Sonntag, 17. Februar 2019 23:50)

    Hallo Ulla,

    mein Lösungsvorschlag für den gelungenen Lohne-Limerick:

    Es sonnt sich ein Mädchen aus Lohne
    im Garten gern obenrum ohne;
    so wird sie schön braun –
    dem Nachbarn am Zaun
    entgleisen derweil die Hormone.

  • Heinz Hermann Michels (Sonntag, 17. Februar 2019 13:18)

    Hallo Ulla,

    der Limerick mit dem sonnenbadenden Mädchen ist ganz schön, hat aber leider einen Makel: "oben ohne" hat zwei Hebungen, nämlich jeweils eine am Anfang der beiden Wörter. Ich wüsste auch nicht, wie man das Problem beheben könnte, da "oben ohne" eine starre sprachlichen Verbindung ist; da kann man nichts dazwischen einfügen.

  • Heinz Hermann Michels (Sonntag, 17. Februar 2019 13:05)

    Hallo Alexander,

    Ihr Gedicht erfüllt leider nicht die formalen Kriterien eines Limericks. Weder das Versmaß bzw. die Rhythmik stimmen noch ist die Pointe originell.

  • Ulla Beelte (Sonntag, 17. Februar 2019 10:29)

    Vielen Dank, liebe Eva!
    ...und noch ein Versuch:
    Es sonnt sich ein Mädchen aus Lohne
    im Garten sehr gern oben ohne.
    So wird sie schön braun-
    Dem Nachbarn am Zaun
    entgleisen derweil die Hormone.

  • alexander (Samstag, 16. Februar 2019 15:27)

    Mal ein Spontanerguss nach durchzechter Nacht. (Ein Schelm, der dabei denkt, diese Fatma wäre real!) :-)

    Fatma in der Pluderhose
    Greift so gern zur Puderdose
    Doch von der Ziege das Gesicht
    Da hilft das ganze Schminken nicht
    Der Sultan: „Bis ich dich bald verstoße!“

  • Eva Schneider (Montag, 11. Februar 2019 15:00)

    Hallo Ulla,
    der Limerick vom veganen heimlichen Schnitzelesser ist ein Knaller!
    (das sollte die Ulla erfahr'n)

  • Ulla Beelte (Sonntag, 10. Februar 2019 11:58)

    Es lebte ein Paar aus Marzahn
    seit Jahren schon sehr streng vegan.
    Doch war er allein,
    gab´s Schnitzel vom Schwein.
    Das dürfte sie niemals erfahr´n!

  • Torsten Hildebrand (Freitag, 08. Februar 2019 13:44)

    Es faulenzen manche in Ummeln.
    Man sieht sie beim täglichen bummeln.
    Doch tropft dann der Schweiß
    Durch Arbeit und Fleiß,
    Dann hört man im Hintern die Hummeln.


    Es will jetzt ein Doktor aus Ummeln,
    Mit neuster Klientin schnell fummeln.
    Schon hebt er ihr Kleid,
    Da trifft ihn ein Leid.
    Denn sieht er, ihr Penis zum schummeln.

  • Thomas Elbrecht (Dienstag, 05. Februar 2019 00:50)

    Hallo Frank,

    wie du schon selbst festgestellt hast, stimmt bei deinem Witten-Limerick das Versmaß nicht; es weicht so stark vom typischer Dreier-Rhythmus ab, dass sich der Limerick nur schwer retten lässt. Eine perfekte Lösung kann ich ohne unverhältnismäßig hohen Zeitaufwand auch nicht bieten, aber einen brauchbaren Vorschlag hätte ich:

    Es schnitt einer Hausfrau aus Witten
    ein Gärtner ihr Bäumchen mit Quitten.
    Statt Geld bot s’ dem Schnitter
    nur Obst – das war bitter.
    Er sagte: »Ich muss doch sehr bitten!«

    Viel Spaß weiterhin!

    Gruß,
    Thomas

  • Bernhard H. Behncke (Montag, 04. Februar 2019 18:14)

    Hallo, Frank, ja, wir sind alle mal angefangen. Wie wäre es mit dieser Variante?:
    Ein Gärtner beschnitt einst in Witten
    der Hausfrau ein Bäumchen mit Quitten.
    Statt Geld kriegt der Schnitter
    nur Obst, das war bitter.
    Drum mault er: Ich muss doch sehr bitten!

  • Frank Hanus (Sonntag, 03. Februar 2019 18:34)

    Die Limerick Manie hat mich gerade voll im Griff. Hier ein weiterer Vorschlag, auch wenn das Versmass nicht ganz stimmt, finde ich es ganz lustig. Vielleicht gibt es Empfehlungen aus der Gemeinde?!

    Einst beschnitt ein Gärtner aus Witten
    einer Hausfrau ein Bäumchen mit Quitten.
    an Geldes statt bot sie dem Schnitter
    vom Obste, doch das fand er bitter
    und sagte: Ich muss doch sehr bitten!

  • Thomas Elbrecht (Sonntag, 03. Februar 2019 17:51)

    Herzlichen Dank, Bernhard!

  • Britta Nier (Sonntag, 03. Februar 2019 17:25)

    Ein Ornithologe aus Brest ,
    Der träumte, er schliefe im Nest.
    Da kam eine Böe,
    Er schrak im die Höh
    Und rutschte erstaunt vom Geäst.

  • Frank Hanus (Sonntag, 03. Februar 2019 14:36)

    Ein Radler aus Radolfzell,
    der fuhr wie meistens zu schnell
    Die Kurve verpasst'er
    und rammt einen Laster
    Nun hat sein Rad eine Dell'

    Ein Sänger traf nur einen Ton
    Genauso ging es seinem Sohn
    wie ich jüngst erfuhr
    heisst der Knabe Adur (Arthur)
    Der Vater, der heisst wohl Andon (Anton).

  • Bernhard H. Behncke (Sonntag, 03. Februar 2019 11:23)

    Großartig, Thomas, und endlich mal wieder einer, der NICHT kommentiert werden muß/kann. Danke !
    Bernhard

  • Frank Hanus (Samstag, 02. Februar 2019 18:06)

    E rischtche Limerick ist des grad nischt
    aber so en ähnlisch wischdisch Gedischt

    Drei Riese ward emol e Wischt
    in Hesse zum Fresse aufgedischt
    doch de Wischt der entwischt
    un kane ihn fand,
    weil se schwach vun Vestand
    und die Höhle wa ganz ohne Lischt.

  • Thomas Elbrecht (Samstag, 02. Februar 2019 14:07)

    Es wollte ein Forscher in Wehren
    die willigen Frauen vermehren.
    Er klonte zwei Nymphen
    samt Strapsen und Strümpfen.
    Jetzt kann er die Gattin entbehren.

  • Torsten Hildebrand (Freitag, 01. Februar 2019 23:23)

    Ein verwegenes Wesen aus Ströhn,
    Die verlangte beim baden ein Föhn.
    Und bebläst dann ihr Haar.
    Doch es blitzt schon Gefahr.
    Denn ein Stromschlag, der macht dich nicht schön.

  • Walter Dikomey (Donnerstag, 31. Januar 2019 22:32)

    Hallo Thomas,
    danke für deine Stellungnahme zum Bern-Limerick!
    Die erst nachträgliche Freischaltung von Beiträgen ist tatsächlich nicht optimal, aber nachvollziehbar.

    Gruß,
    Walter

  • Walter Dikomey (Donnerstag, 31. Januar 2019 19:13)

    Einem reichen Geschäftsmann aus Lahr
    Wurde kürzlich mit einem Mal klar:
    Seine Frau´n wurden jünger
    Gar mit jedem Mal jünger -
    Was bei ihm leider umgekehrt war

  • Thomas Elbrecht (Donnerstag, 31. Januar 2019 00:34)

    Christel, danke – das freut mich.

    * * *
    Walter, unsere Beiträge haben sich jetzt schon zum zweiten Mal überschnitten. Im Nachhinein wirkt das immer seltsam, aber es liegt einfach daran, dass sie erst zeitversetzt freigeschaltet werden. ;-)

    Von deinen Bern-Limerick-Varianten gefällt mir die zweite besser.

    Gruß,
    Thomas

  • Walter Dikomey (Dienstag, 29. Januar 2019 20:20)

    Oder, vielleicht schlüssiger, weil, wenn keine jungen Damen in Sicht sind, im Notfall ja noch die älteren Damen bleiben:

    Ein Obergerichtsrat aus Bern
    Vernascht halt die Damen so gern
    Ist keine in Sicht
    Verzweifelt er nicht
    Und nimmt auch mal Vorlieb mit Herrn

  • Walter Dikomey (Dienstag, 29. Januar 2019 18:30)

    Ein Gelegenheits"werk" - im doppelten Sinne:

    Ein Obergerichtsrat aus Bern
    Vernascht junge Damen gar gern
    Ist keine in Sicht
    Verzweifelt er nicht
    Und nimmt auch mal Verlieb mit Herrn

  • Frank Hanus (Dienstag, 29. Januar 2019 10:38)

    Ein schüchterner TH-Student
    Ward forscher an Studiums End'
    Und nach seinem Master
    allen Mut, ja den fasst' er,
    dann hat er mit Thea gepennt.

  • Christel Matzanke (Montag, 28. Januar 2019 16:46)

    Hallo Thomas,
    danke für das Feedback. Sie haben Recht,Ihr Vorschlag gefällt mir sehr gut.

    Danke, Christel

  • Thomas Elbrecht (Montag, 28. Januar 2019 03:46)

    Hallo Christel,

    zu Ihrem Häschen-Limerick:
    Das Versmaß stimmt nicht und die Reime sind unsauber (vor allem z3/z4).
    Mein Vorschlag:

    Es wollte ein Häschen aus Södel,
    als wär es ein Huhn, für sein Mädel
    ein Osterei legen.
    Es war zu verwegen –
    heraus kamen immer nur Knödel.

    Und ich würde zu Södel etwa Folgendes reimen:

    Es zeigte ein Hase aus Södel
    der Häsin der Wahl seinen Dödel.
    Sie lächelte müde
    und sagte dann rüde:
    »So mickrig wie all deine Knödel!«

    ;-)

  • Walter Dikomey (Sonntag, 27. Januar 2019 20:27)

    Hallo Christel,

    dass, wie Sie schreiben, niemand etwas dazu gesagt hat, stimmt nicht: Damals machte ich durchaus Vorschläge, um die rhythmischen Unebenheiten dieses Limericks zu beheben, wodurch der Limerick dann allerdings ziemlich verändert war.
    Sie blieben bei Ihrer holprigen Version.

    Auf den Limerick inhaltlich/formell hier nochmals einzugehen, halte ich für überflüssig.

  • Torsten Hildebrand (Sonntag, 27. Januar 2019 16:18)

    In der dritten Zeile statt privat muss es probat heißen.

  • Christel Matzanke (Sonntag, 27. Januar 2019 15:52)

    Hallo Walter,

    stimmt und damals hat auch keiner was dazu gesagt. ;-)

    LG Christel

  • Torsten Hildebrand (Sonntag, 27. Januar 2019 15:28)

    Es gehen die Mädchen aus Ittel,
    Sehr gerne mit Hoffnung ins Spittel*.
    Dort vergibt man privat,
    Ein Potenz Präparat.
    Doch nur, um zu stärken die Kittel.

    * Landschaftl. Spittel = Spital

  • Walter Dikomey (Freitag, 25. Januar 2019 14:32)

    Den Limerick hatten Sie schon mal vorgestellt.

  • Christel Matzanke (Donnerstag, 24. Januar 2019 17:02)

    Und noch ein Hasen-Limerick.

    Ein kleines Häschen aus Södel
    Wollt ein Ei legen für sein Mädel,
    Es mühte sich redlich
    Doch leider vergeblich,
    Was rauskam waren immer nur Knödel.

  • Jutta Schmidt (Dienstag, 22. Januar 2019 12:54)

    Vielen Dank für die Vorschläge zur Lösung meines Limerick-Hasen
    Ich schließe mich der allgemeinen Lösung an und nehme die folgende Version:
    Es wollte ein Hase in Bayern
    Das Osterfest einfach nicht feiern
    Er stellte sich dumm
    Sein Handy auf stumm
    Und mampfte den Vorrat an Eiern

  • Bernhard H. Behncke (Dienstag, 22. Januar 2019 12:01)

    Hallo, mir gefiele eine 5. Zeile auch so:
    "und fraß selbst den Vorrat an Eiern"
    Gruß Bernhard

  • Walter Dikomey (Montag, 21. Januar 2019 11:49)

    Hallo Jutta,

    sicher auch eine Möglichkeit, wobei leider "Es will ein Hase in Bayern" rhythmisch nicht mehr so rund läuft wie "Es wollte ein Hase in Bayern". Statt "will" wäre hier "möchte" sinnvoller.

    Am besten gefiele mir allerdings die erste, leicht modifizierte Version:

    Es wollte ein Hase in Bayern
    Das Osterfest einfach nicht feiern
    Er stellte sich dumm
    Sein Handy auf stumm
    Und mampfte den Vorrat an Eiern

  • Jutta Schmidt (Montag, 21. Januar 2019 08:38)

    Wie wäre es mit dieser Fassung?

    Es will ein Hase in Bayern
    Das Osterfest einfach nicht feiern
    Drum stellt er sich dumm
    Sein Handy auf stumm
    Und futtert den Vorrat an Eiern

  • Thomas Elbrecht (Montag, 21. Januar 2019 02:22)

    Hallo Jutta,

    um das Problem zu lösen, könnte man z5 so abfassen:
    und mampfte den Vorrat an Eiern
    oder
    und aß seinen Vorrat an Eiern

    Gruß,
    Thomas

  • Walter Dikomey (Sonntag, 20. Januar 2019 14:49)

    Eine von sicherlich mehreren Lösungsmöglichkeiten:
    Und mampfte den Vorrat an Eiern

  • Heinz Hermann Michels (Sonntag, 20. Januar 2019 13:08)

    Hallo Jutta,

    da der Osterhasenlimerick im Präteritum anfängt, müsste es "futterte" heißen, aber dann stimmt die Rhythmik nicht mehr.

  • Jutta Schmidt (Samstag, 19. Januar 2019 19:48)

    Es wollte ein Hase in Bayern
    Das Osterfest einfach nicht feiern
    Er stellte sich dumm
    Sein Handy auf stumm
    Und futtert den Vorrat an Eiern

  • Walter Dikomey (Freitag, 18. Januar 2019 13:16)

    Hallo Thomas,

    danke! Freut mich sehr, dass dir mein Horben-Limerick gefällt.

    Gruß u. schönes Wochenende,
    Walter

  • Walter Dikomey (Freitag, 18. Januar 2019 09:02)

    Da die Rubrik „Dichtwerkstatt“ heißt, hier einige Anmerkungen zum eigenen Horben-Limerik:

    4. Zeile: Rheuma und Gicht sind nicht gerade typische Erkrankungen schmächtiger Menschen. Gicht ist sogar im Gegenteil eine Folge ungesunder, allzu üppiger Ernährung.
    Eine Alternative für die Zeile wäre etwa „Und schonte sich nicht“. Aus Gründen der Anschaulichkeit und "Dramatik" belasse ich es jedoch bei der Ursprungsversion.

  • Thomas Elbrecht (Freitag, 18. Januar 2019 01:27)

    Hallo Walter,

    dein Horben-Limerick ist super! Der arme Kerl. ;-)

    Gruß,
    Thomas

  • Walter Dikomey (Donnerstag, 17. Januar 2019 18:27)

    Und noch ein Horben-Limerick:

    Ein schmächtiger Callboy aus Horben,
    Von zahllosen Frauen umworben,
    Tat stets seine Pflicht
    Trotz Rheuma und Gicht
    An Auszehrung ist er gestorben