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Wünschen Sie sich beispielsweise ein Feedback zu einem selbst verfassten Limerick, dann stellen Sie ihn bitte hier ein.

 

Aus aktuellem Anlass:

 

Da mittlerweile nicht mehr nur im Gästebuch, sondern auch in der Dicht-Werkstatt versucht wird, Spam zu posten, und da zudem ein offensichtlich psychisch Kranker mehrfach unqualifizierte und boshafte Kommentare in der Dicht-Werkstatt veröffentlichte, die ich anschließend löschen musste, sehe ich mich gezwungen, die Kommentarfunktion auf Moderation umzustellen.

 

Das bedeutet: Beiträge werden nicht mehr automatisch und unverzüglich sichtbar, sondern müssen erst von mir freigeschaltet werden. Ich bitte um Verständnis für diese Maßnahme.

 

Beiträge, die gegen die Netiquette verstoßen, die also den respektvollen Umgang miteinander vermissen lassen, schalte ich nicht frei.

Kommentare

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  • Behncke, Bernhard (Mittwoch, 11. Dezember 2019 11:35)

    Es lebte voll Freude und Wonne
    im Kloster 'ne dickliche Nonne.
    Nach jedem Gericht
    stieg an ihr Gewicht.
    Zum Schluß war sie dick wie 'ne Tonne.

  • Peter Scholer (Montag, 09. Dezember 2019 21:23)

    Es lebte die Fatma in Tanger
    Die wurde mit sechzehn schon schwanger
    Sie glaubte an Mythen
    Und meint‘ zum verhüten
    Da reiche ein Nikab ein langer

  • Torsten Hildebrand (Samstag, 07. Dezember 2019 13:39)

    Bernhard, was meinen sie mit Quatsch?
    Meinen sie meine Limericks?
    Geben Sie eine konstruktive Kritik ab und keine Beleidigung.
    Legen Sie los.

  • Ulla Beelte (Samstag, 07. Dezember 2019 11:50)

    Ein Pilger im Rollstuhl aus Seifen
    wird niemals das Wunder begreifen:
    Er hatte sofort
    am heiligen Ort
    bedeutend mehr Luft in den Reifen!

  • Behncke, Bernhard (Donnerstag, 05. Dezember 2019 18:19)

    Torsten, was soll so'n Quatsch? Wenn mir mal nichts einfällt, halte ich ganz einfach den Mund. So einfach ist das. Gruß Bernhard

  • Torsten Hildebrand (Donnerstag, 05. Dezember 2019 11:20)

    Es hatte ein Lehrling in Ohren
    Den Auftrag die Löcher zu bohren
    Er bohrte behende
    Die Löcher zu Ende
    Und hat dort die Unschuld verloren

  • Torsten Hildebrand (Donnerstag, 05. Dezember 2019 11:16)

    Es möchte ein Rentner in Wehen
    Zu Fuß zu dem Weihnachtsmarkt gehen
    Denn schon im Advent
    Wenn Glühwein heiß brennt
    Wird demnächst die Straße sich drehen

  • Torsten Hildebrand (Donnerstag, 05. Dezember 2019 11:11)

    Variation zu Jutta Pferde Sport Limerick

    Es hat mal ein Jockey in Essen
    Sein Pferd zu besteigen vergessen
    Da beginnt schon der Start
    Für den Jockey wird's hart
    Er muss sich mit Vierbeinern messen

  • Jutta Schmidt (Dienstag, 03. Dezember 2019 13:48)

    Es konnte ein Boxer aus Meissen
    Zwei Woche lang nicht richtig beißen
    Erst verlor er Gewicht
    Danach auch das Gesicht
    Jetzt kann er den Box-Job hinschmeißen

  • Jutta Schmidt (Dienstag, 03. Dezember 2019 12:24)

    Hallo Bernhard,
    danke für die tolle Beurteilung meines Limericks. Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet und bin auch jetzt erstaunt, welche Diskussionen ich damit ausgelöst habe.
    Es ist für mich aber ein Anstoß, mal wieder im 5-Zeilen-Rhythmus zu denken.
    Viele liebe Grüße Jutta

  • Heinz Hermann Michels (Sonntag, 01. Dezember 2019 22:30)

    Hallo Bernhard,

    bei muss er jetzt selbst rennen müsste die Betonung auf der zweiten und fünften Silbe liegen, damit die Rhythmik stimmt. Die Zeile würde man aber nur mit einer Betonung auf selbst lesen. Wenn man auf er und ren betont und auch nur auf diese beiden Silben, dann klingt das völlig unnatürlich.

  • Behncke, Bernhard (Sonntag, 01. Dezember 2019 19:33)

    Hallo, HHM, das verstehe ich nicht. Beide sind einsilbig und ein R vom r zu unterscheiden gilt doch nur, wenn geschrieben. Vielleicht noch: 'muß er selber rennen' ? Danke für eine Erklärung und schöne Grüße aus HH Ihr Bernhard

  • Heinz Hermann Michels (Sonntag, 01. Dezember 2019 14:31)

    Hallo Jutta,

    Ihrem Limerick liegt eine schöne Pointenidee zugrunde. Aber die Zeile 3 gefällt mir nicht.

    Mein Vorschlag, bei dem ich auch noch die ersten beiden Zeilen leicht geändert habe:

    Es hat mal ein Jockey in Essen
    Sein Pferd in der Stallbox vergessen
    So musste der Mann
    Dann ohne Pferd ran
    Und sich mit den Vierbeinern messen

  • Heinz Hermann Michels (Sonntag, 01. Dezember 2019 14:25)

    Hallo Bernhard,

    Ihr Vorschlag für die 4. Zeile in Juttas Limerick ist leider rhythmisch nicht korrekt.

  • Behncke, Bernhard (Samstag, 30. November 2019 18:36)

    Hallo, Jutta, ich war ein paar Tage abwesend, daher erst jetzt mein Kommentar. Endlich mal wieder ein Fünfzeiler, der das Attribut LIMERICK verdient. Was danach kam ist leider zum Vergessen. Ich werde nie begreifen, daß nicht einmal die einfachsten Regeln eingehalten werden. Von Originalität und Logik ganz zu schweigen. Ich hätte allerdings für Zeile 4 (vier)den Textvorschlag:
    'muß er jetzt selbst rennen' - sonst ist Ihr Beitrag perfekt. Herzliche Grüße von Bernhard, auch an alle, die dies lesen.

  • Gerhard Reilmann (Donnerstag, 28. November 2019 13:34)

    Ein Rentner im Advent in Gütersloh
    Spricht mit Kollegen die ebenso
    Zum Frühstück eingekehrt
    Tassenweise Kaffee ausgeleert
    Glühwein trinken macht doppelt froh

  • Lukas Seewald (Mittwoch, 27. November 2019 07:39)

    Ich kannte einen Mann aus Enger,
    der war ein echter Frauen-Fänger.
    Bis seine Frau ihn rief,
    nach unten ins Verließ.
    Jetzt ist er frommer Kirchengänger.

  • Johanna Selle (Dienstag, 26. November 2019 16:35)

    Frau N und Herr O sammeln Pilz'
    zur Schonung von Leber und Milz
    komm' die nicht in die Pfanne
    eh sie hört von dem Manne
    ganz deutlich den Satz "Ja ich will's"

  • Torsten Hildebrand (Montag, 25. November 2019 00:19)

    Ein Löwe, sehr stark im besiegen,
    Der sieht schon die Beute da liegen.
    Doch der Fang resolut,
    Der bewährt sich nun gut.
    Lässt Stachelschweinstacheln ja fliegen.

  • Torsten Hildebrand (Montag, 25. November 2019 00:14)

    Dadaismus vom Schnee Elefanten


    Ein Trinker,der singt vor Passanten,
    Die Lieder,die gar nicht bekannten.
    Von lallenden Tieren,
    In Weinfass Quartieren.
    Und eins noch,vom Schnee Elefanten.

  • Johanna Selle (Sonntag, 24. November 2019 16:52)

    Es tuckert ne Frau aus Kiel
    mit Kind und Mann auf dem Nil
    da schreit der Schiffskoch
    Das Boot hat ein Loch
    jetzt hocken die drei auf dem Kiel

  • Johanna Selle (Sonntag, 24. November 2019 16:48)

    Ne Pilzkennerin aus Kiel
    sammelt Pilze im Walde mit Stil
    dann findet sie einen
    besonders gemeinen
    Nun ist sie endlich am Ziel

  • Jutta Schmidt (Montag, 18. November 2019 13:08)

    Es hat wohl ein Jockey in Essen
    Sein Pferd vor der Stalltür vergessen
    Doch für das verpennen
    Muss er jetzt ins Rennen
    Und sich mit den Vierbeinern messen

  • Torsten Hildebrand (Dienstag, 12. November 2019 14:12)

    Beim räuchern der Fische in Trisching,
    Da gibt es Gerüche wo Fisch hing.
    Mit echtem Aroma,
    Bis knapp vor dem Koma.
    So dass ja auch keiner vom Tisch ging.

  • Torsten Hildebrand (Dienstag, 12. November 2019 14:08)

    Ein Schädlingsbekämpfer aus Triptis,
    Befahl seinen Mäusen den Striptis.
    Die zogen sich aus
    Und tanzten durchs Haus.
    Was manchen der Menschen vom Dip riss.

  • Peter Scholer (Freitag, 08. November 2019 14:10)

    Frau Cleis mit der Eisenbahn reiste
    Doch diese bei Weichau entgleiste
    Zu ihrem Verdruss
    Gings weiter zu Fuss
    Als Trost gabs am Bahnhof dann Eis-Te

  • Peter Scholer (Freitag, 08. November 2019 11:12)

    Es forscht der Physikrat A. Kull
    Wie schwer ist ein Loch und warum
    Das Wägen mit Eichung
    Ergab dann die Gleichung
    Gewicht gleich Volumen mal Null

  • Ulrike Höge (Freitag, 08. November 2019 10:22)

    Ein alter Klepper aus Brücken
    der leidet beim Reiten an Rücken.
    Denkt: Bin ich bekloppt!
    Buckelt und bockt
    um sich befreit zu verdrücken.

  • Torsten Hildebrand (Donnerstag, 07. November 2019 16:40)

    Wir fuhren im Auto zum Strand;
    Und parkten das Fahrzeug im Sand.
    Nach Ebbe die Flut.
    Da machte es tut.
    Und sieh da! ein Auto verschwand.

  • Peter Scholer (Donnerstag, 07. November 2019 10:34)

    Das Sperma im Westen soll kraftlos sein
    Drum schickt man‘s in vitro nach China ein
    Wo günstig und reinlich
    Sie pflanzen noch heimlich
    Spionage-Gen ins Erbgut hinein

  • Sascha Beer (Montag, 28. Oktober 2019 13:39)

    nach der Landtagswahl (der letzten in diesem Jahr) vom 27.11. in Thüringen, hier noch ein paar politisch gar nicht ausgewogene Limericks zum Thema (zum Teil aus meinem Archiv):

    Ein Sänger gebürtig aus Lünen,
    zuhause weltweit auf den Bühnen
    bevorzugt das Reisen
    per Rad und auf Gleisen.
    Er ist schliesslich Mitglied der Grünen.


    Ein AfD Wähler vom Osten
    der liess sich sein Häuschen was kosten.
    Bekam dafür Bauland
    von Gauleiter Gauland
    und in der Partei einen Posten.


    Ein Wähler, am Stand bei den Linken:
    „Ich hätt’ gern ein Brötchen mit Schinken!“
    „Wir sind ’ne Partei,
    und nicht Bäckerei.”
    „Dann krieg ich hier auch nichts zu trinken?”


    Ein Wähler, ein Doktor med. dent.
    der hatte das Wählen verpennt.
    Mit schlechtem Gewissen
    war er ganz verbissen
    und hofft: SPD fünf Prozent!


    Ein Wähler aus Nordrhein-Westfalen
    der war mal bei den Liberalen.
    „Ach ja, F.D.P.
    wenn ich die jetzt seh,
    dann kipp’ ich gleich aus den Sandalen.”

  • Sascha Beer (Freitag, 25. Oktober 2019 01:35)

    Leider halte ich die Limericks aus der Rubrik ‚Dong‘ von den Reimmöglichkeiten, die sich einem dazu eröffnen, ein wenig limitiert. Dong scheint hier wohl Kultstatus zu geniessen, ist aber wohl auch ein sehr kleiner Ort:

    In Dong ist man etwas beschränkt
    egal was man darüber denkt. 
    Denn Dong ist ja winzig
    viel kleiner als Sinzig.
    Mit ‚Delete‘ wird der Vers jetzt versenkt!

    und mit der folgenden Serie hab ich meine Ideen zu Dong vermutlich dann auch schon ausgeschöpft:


    Ein Möchtegern-Elvis aus Dong
    Der singt seiner Liebsten ‘nen Song:
    „Lo-ho-hove me tender...“
    gelehnt ans Geländer.
    Geschickt schubst sie ihn vom Balkong!


    Ein Tischtennistrainer aus Dong
    Spielt Tischtennis gern im Salong.
    Ein Freund ist zur Stelle
    Der holt schnell die Bälle:
    „Wie wärs mit ‘ner Runde Ping-Pong?“


    Ein Nackt-Yogaschüler aus Dong
    der übt immer ohne Sarong
    Ganz oft knickt er ein
    Beim Heben vom Bein
    Und ständig sieht jeder den Schlong.


    Naja.
    Zum Schluss zwei ziemlich inhaltsfreie Limericks, mit Dong-bezug. Gepostet nur der Reime wegen:

    ‘Ne Dame mit teurem Flacong
    verlor nach dem Einkauf den Bong.
    Ihr Nachbar fand ihn
    und ging zu ihr hin.
    Die Klingel der Tür macht: ‘Ding-Dong‘.


    Ein Affe erklomm mal die Dong
    er sah oben einen Ballong.
    Die Menschen, die gaffen
    Und seh’n diesen Affen
    Sie denken, das wäre King-Kong!

  • Sascha Beer (Freitag, 25. Oktober 2019 00:16)

    zwei bierige Limericks:

    Mein Kumpel aus Zürich Kreis 4
    mit dem trink ich öfters ein Bier.
    Am Schluss sind es 10
    er kann nicht mehr steh‘n
    und lallt dann: „wo bin ich denn hier?“


    Ein Münchner bestellte in Meißen
    ein Bier - wollt’ man ihn bescheißen?
    Verstand keinen Spaß:
    „I wuill jez oa Mass!
    Des iis wieder typisch. Saupreißen!“

  • hofundhausfrau (Donnerstag, 24. Oktober 2019 19:20)

    Ein hungriger Mensch aus Hessen
    ging zum Chinesen, um Burgers zu essen.

    Hier gabs nur Dim Sum,
    drum kehrt er wieder um

    und kaut an seinen Nägeln stattdessen.

  • Sascha Beer (Donnerstag, 24. Oktober 2019 03:37)

    @Peter Scholer
    In wie weit dieser Limerick von mir aus dem Rahmen fällt, hatte ich beim Posten bereits erklärt. Diese 5 Reimzeilen erschliessen sich sicherlich nur regelmässigen Bahnfahrern, Sie fahren nur Auto, stimmts? :) Diese Durchsage im Zug kennen Sie dann offenbar nicht. Es gibt sogar bereits Literatur darüber:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/„senk_ju_vor_träwelling“
    Jux - im Sinne eines Limericks, das stimmt.

    Zum anderen Werk kann ich nichts sagen, und auch nicht viel damit anfangen. Das ist dermassen Freestyle, dass ich vermute, dieses Posting hat sich versehentlich hier hin verirrt.

  • Torsten Hildebrand (Mittwoch, 23. Oktober 2019 23:28)

    Ein Tierpfleger träumte in Bleich,
    Er wär' in der Wüste ein Scheich.
    Mit Öl und Kamel,
    Exotischen Gel.
    Doch ausmisten bleibt nur sein Reich.

  • Torsten Hildebrand (Mittwoch, 23. Oktober 2019 23:24)

    Es trägt mal ein Mädchen aus
    Valme,
    Am Körper nur Blumen und Halme.
    Sie tanzt durch den Wind,
    Ein Priester geschwind;
    Der schüttelt sehr stürmisch die Palme.

  • Hartmut Mackert (Mittwoch, 23. Oktober 2019 13:50)

    Hier mal neue Limericks zur Diskussion:

    Ein Senior wohnhaft in Mendig,
    war beim Altensport immer sehr wendig,
    beim Tanzen jedoch,
    da viel er ins Loch,
    denn er kannte nur einen auswendig.

    Ein Lokführer wohnhaft in Peine, fuhr seine Züge oftmals nach Rheine,
    um Kohle zu laden,
    die hat' er zu fahren,
    füs sich mitnehmen dufte er keine.

    Ein vornehmer Herr kam aus Gent, der war leidenschaftlich Dirigent,
    eines Tages verlor er,
    beim Publikum so sehr,
    denn er hatte seinen Auftritt verpennt.

    Vor ein paar Wochen hatte ich über das Kontaktformular noch einen Limerick eingestellt, der kam aber wohl nicht an. Deshalb setze ich ihn hier nochmals ein:

    Ein Kanalarbeiter in Essen,
    war auf schöne Beine versessen,
    er wollt' mit dem Kopf durch den Schacht,
    da wurd's um ihn Nacht,
    denn er hatte den Deckel vergessen.

    Dann noch ein Limerick, der allerdings von der Silbenzahl nicht ganz hinhaut. Trotzdem finde ich ihn lustig:

    Der Weihnachtsmann lebt über's Jahr sehr gesund,
    und das hat seinen besonderen Grund,
    denn nur an Weihnachtstagen,
    da hat' er sehr viel zu Tragen,
    und dann ist auch nur sein Rücken wund.

  • Peter Scholer (Dienstag, 22. Oktober 2019 01:23)

    Hallo zusammen
    Zwei Limericks fallen hier aus dem Rahmen.
    Wer kann mir erklären, was ich von diesen beiden halten soll ? Ist es ein Jux ?

    Moritz Iwan Ben Blanke (Freitag, 18. Oktober 2019 12:56)
    General Gerhardt von Zitzewitz -……….

    Sascha Beer(Freitag,
    18. Oktober 2019 16:46)
    Aus aktuellem Anlass -
    Mit üblem Kompromiss beim Versmass……….

  • Torsten Hildebrand (Montag, 21. Oktober 2019 23:09)

    Beim Scheine der Kerzen im Zimmer,
    Da hört man ein schaurig Gewimmer.
    Vom Luftzug des kalten,
    Am Bauwerk so alten,
    Da klappern die Fenster halt immer.

  • Sascha Beer (Samstag, 19. Oktober 2019 16:30)

    Hallo Heinz Hermann,
    oh, das ist mir eine Ehre! Den Namen ‚Greta’ hatte ich nicht genannt, da hier 1. ein Mitdenken vom Leser nicht schaden kann, 2. weil sie inzwischen ja eine weltbekannte Persönlichkeit ist und 3. weil aus dem Kontext klar werden sollte, dass es sich hier nicht um Pipi Langstrumpf handeln kann.
    :)

    Mit Ihren Vorschlägen/Korrekturen bin ich einverstanden.
    1 Es gibt da ein Mädchen aus Schweden
    ....
    4 Das finde ich prima!

    Genau. ...Beste Grüsse

  • Heinz Hermann Michels (Samstag, 19. Oktober 2019 13:21)

    Hallo Sascha,

    Ihr Limerick über Greta Thunberg könnte ein Kandidat für meine Rubrik Aphorismericks sein.

    Ich würde ihn in dieser Form übernehmen (falls Sie ihn nicht noch verändern wollen):

    Ich kenne ein Mädchen aus Schweden
    Das macht zur Zeit viel von sich reden
    Sie sorgt sich ums Klima
    Und das find’ ich prima!
    Denn schließlich trifft's jede und jeden

    Das Auslassungszeichen in Zeile 4 könnte man verhindern (ich finde es aber ok) mit:
    Das finde ich prima!

    Und vielleicht könnte man eine Zweideutigkeit in Zeile 1 ausräumen (aus dem Fernsehen kennen/persönlich kennen) mit:

    Es gibt da ein Mädchen aus Schweden

    oder:

    Es gibt eine Greta aus Schweden

    Was meinen Sie?

  • Sascha Beer (Samstag, 19. Oktober 2019 08:33)

    ‘Nen Pfarrer hört man in Graubünden,
    hoch von seiner Kanzel verkünden:
    «Wie schlecht ist die Welt,
    es geht nur ums Geld.
    …gebts mir und ihr seid ohne Sünden!»

  • Sascha Beer (Freitag, 18. Oktober 2019 16:58)

    noch ein paar zu einem aktuellen Thema aus der Gesellschaftspolitik:


    Ich kenne ein Mädchen aus Schweden,
    Das macht zur Zeit viel von sich Reden.
    Sie sorgt sich ums Klima
    Und das find’ ich prima!
    Denn schliesslich triffts jede und jeden.


    Es sagte ein Schüler in Eiken:
    „Ich werde fürs Klima jetzt streiken!“
    Doch seine Absenzen,
    die war‘n nur ein Schwänzen.
    Auf Facebook da konnt‘ man ihn liken.


    Ein Weltreisender wohnhaft in Siegen,
    Der schämte sich nicht für sein Fliegen.
    Wohin er auch kam,
    Da wars bereits warm:
    „Dann kann‘s an mir also nicht liegen!“


    Ein Flugmeilensammler aus Hahn,
    Der mied jeden Bus, jede Bahn:
    „CO2 kompensieren?
    Das werd’ ich probieren:
    Im Flieger ess’ ich nur vegan!“


    Da gibts noch die Jugend in Rheine
    Beim Klimastreik sind sie alleine.
    Man hört’s unverhalten
    Das sagen die Alten:
    „Wie? Zukunft? Ihr habt doch gar keine!“

  • Sascha Beer (Freitag, 18. Oktober 2019 16:46)

    Aus aktuellem Anlass -
    Mit üblem Kompromiss beim Versmass. Beim laut-Lesen kann man es sich aber hinbiegen.
    Der muss jetzt sein:


    Ich fuhr mal im Zug von Köln-Wahn
    wär‘ ich lieber Auto gefahr‘n!
    Die Fahrt dauert Tage,
    man hört die Durchsage:
    „Sänk ju for träff’ling wiss Deutsche-Bahn“

  • Sascha Beer (Freitag, 18. Oktober 2019 16:38)

    Naja, diskutiert wird hier ja praktisch nichts, eher werden die Limericks einfach nur hier reingepostet. Dann mach ichs halt genau so...

    Von einer Spezies, die wir sicher alle kennen:


    Ein Smombie meist online in Loh,
    ass mal -unbesehen- was roh.
    Rennt panisch - abschüssig
    sein Stuhlgang: dünnflüssig!
    Doch erst fällt das Smartphone ins Klo.


    Ein Smombie am Surfen in Hagen
    konnt‘ sprechen - doch meistens nichts sagen.
    Beim Smartphone anstieren
    fühlt er es vibrieren!
    (In Wirklichkeit wars nur sein Magen.)

  • Peter Scholer (Freitag, 18. Oktober 2019 14:06)

    Als Förster bewirbt sich in Kanada
    Der Forstwart Hamà aus der Sahara
    Ein Holzchef motzt bald
    Dort gäb‘s gar kein‘ Wald
    „Ja eben, nicht mehr, seit Hamà war da“

  • Peter Scholer (Freitag, 18. Oktober 2019 13:57)

    Nach Schiffbruch, es darbte Karl Ray
    Auf trostlosem Eiland samt Hai
    Ein Kreuzfahrtschiff kam
    Man winkte spontan
    Und fuhr mit Applaus dann vorbei

  • Moritz Iwan Ben Blanke (Freitag, 18. Oktober 2019 12:56)

    General Gerhardt von Zitzewitz -Lederer,ein Jäger;spielt Federball,schon pauschal hitzig,mit seinem Tennisschläger,sehr hart,wie Federer,und zielt auf seinen Gegner.

  • Bernhard H. Behncke (Donnerstag, 17. Oktober 2019 11:47)

    Fünf Männer, so schwarz wie die Raben,
    soll'n letztlich den Leichnam begraben.
    Da tönt's aus der Gruft:
    „Ich krieg' keine Luft.
    Wollt Ihr mich lebendig begraben?“