Hier haben Sie die Möglichkeit, mit anderen über alles rund um das Thema Limerick zu diskutieren.

 

Wünschen Sie sich beispielsweise ein Feedback zu einem selbst verfassten Limerick, dann stellen Sie ihn bitte hier ein.

 

Beiträge, die gegen die Netiquette verstoßen, die also den respektvollen Umgang miteinander vermissen lassen, schalte ich nicht frei.

 

Aus aktuellem Anlass:

Da nicht mehr nur im Gästebuch, sondern auch in der Dicht-Werkstatt versucht wird, Spam zu posten, sehe ich mich gezwungen, die Kommentarfunktion auf Moderation umzustellen.

Das bedeutet: Beiträge werden nicht mehr automatisch und unverzüglich sichtbar, sondern müssen erst von mir freigeschaltet werden. Ich bitte um Verständnis für diese Maßnahme.

Kommentare

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder
  • Reinhard Mielke (Samstag, 12. September 2026 18:26)

    Ein Wirt, der schenkt aus und auch ein
    Wie kann denn das sprachlich nur sein?
    Doch geht es um Wein
    Der zudem noch fein
    Dann kümmerts schlussendlich kein Schwein!

  • Peer Görner (Donnerstag, 10. September 2026 22:53)

    Herr Trump geht zum Doktor in Aerzen
    Weil’s sticht so im Kopf und am Herzen
    Der Doktor staunt sehr
    Da ist alles leer
    Kein Herz und kein Hirn - deshalb Schmerzen

  • Reinhard Mielke (Donnerstag, 10. September 2026 19:13)

    Der Ort wird gezeigt meist beim Sport:
    Der Frosch hat die Locken wohl dort!
    Auch hängt in der Kammer
    Zudem noch ein Hammer!
    Und Bartel holt Most dort vor Ort!

  • Reinhard Mielke (Dienstag, 08. September 2026 10:01)

    Er hörte die Flöhe beim Husten
    Die Bettwanzen kämpfen und prusten!
    Dann lauschte er schwärmend
    (Weil weniger lärmend)
    Den Milben - wenn zärtlich sie schmusten!

  • Reinhard Mielke (Freitag, 04. September 2026 17:19)

    Ein Aluhut-Träger aus Plauen:
    Der Wahrheit wollt er nicht vertrauen
    Doch er glaubte begierig
    was suspekt war und schmierig!
    Es half auch nicht ihn zu verhauen!

  • Reinhard Mielke (Freitag, 04. September 2026 17:03)

    Den Abel erschlug Bruder Kain
    Benutzte er wohl einen Stein?
    Und heut nutzt man Drohnen
    die keinen verschonen -
    Wer redet den Fortschritt da klein?

  • Ralf Tarin (Freitag, 04. September 2026 10:19)

    Ein Aluhut-Träger aus Plauen
    Der hatte zu nichts noch Vertrauen
    Dann hat er gecheckt
    Auch nichts ist suspekt
    Jetzt glaubt er gar nichts zu durchschauen

  • Joachim Kroll (Donnerstag, 03. September 2026 21:31)

    Zun Herren in Panker -
    gleiches Thema aber andere Zielgruppe:Kinder

    Der Klaus, der mag Zwiebeln und Kraut.
    Im Bauch wird dann alles verdaut.
    Ganz plötzlich ruft Klaus:
    „Das Gas muss jetzt raus!“
    Der Küchenduft ist dann versaut.

  • Reinhard Mielke (Mittwoch, 02. September 2026 19:17)

    Nach Asien führt mich meine Reise -
    Die Meister dort gelten als Weise!
    Frag: „Mir wird’s ganz kalt
    Bei soviel Gewalt!?“
    „Wird’s warm - dann steckst Du in der Scheisse!"

  • Reinhard Mielke (Mittwoch, 02. September 2026 18:45)

    Von einem Karnickel zu erwarten, dass es lateinisch korrekt zitiert würde PETA auf den Plan rufen!

    Ein Karnickel, es war gar nicht dumm
    Überlegte: Wie krieg ich sie rum?
    Dann las es Descartes
    und schmeichelt ihr zart:
    Schatz: Coito ergo "äh" sum!

  • Torsten Hildebrand (Dienstag, 01. September 2026 01:26)

    Vielleicht so

    Es gibt einen Herren aus Panker
    Der isst ein Gemüs' und wird schlanker
    Er isst nur noch Zwiebeln
    Schon gibt es ein Grübeln
    Denn kommt jetzt von Ihm auch Gestank her

  • Reinhard Mielke (Montag, 31. August 2026 18:18)

    Graf Dracula - streng wie ein Adler
    der übte sich düster als Tadler!
    Seinen Sohn wollt er rügen
    doch sah dann mit Vergnügen:
    Der trank grad im Dorf einen Radler!
    (Der saugt grad im Dorf an nem Radler!)

  • Peer Görner (Montag, 31. August 2026 14:06)

    Der Herr aus Panker gefällt mir gut mit seine „anrüchigen“ Pointe.
    Die zweite Zeile hat bisher leider einen anderen Tempus als der Rest, aber dem kann man abhelfen:

    Es gab einen Herren in Panker
    Der wünschte, er sei etwas schlanker
    Er aß nur noch Zwiebeln
    Wer wollt's ihm verübeln.
    Doch hat's auch ein Nachspiel. Jetzt stank er.

  • Reinhard Mielke (Sonntag, 30. August 2026 07:56)

    Urologen die tasten rektal
    Ob die Prostata mindert den Strahl
    Somit lang vor IT
    (Der Patient beugt die Knie)
    Ihre Technik war schon digital!

  • Torsten Hildebrand (Freitag, 28. August 2026 23:31)

    Es gibt eine Dame aus Pflummern
    Die sammelte Telefon Nummern
    Dann ruft sie dich an
    Und sagt zu dir dann:
    "He Herzchen! Ich gehe nun schlummern."

    Es war der Gevatter in Pichl
    Und war so ein dünnes Gestrichl
    Der Herr ist in Not
    Da kauft auch der Tod
    Im Baumarkt, nur: 'Hammer und Sichel."

    Es gab einen Herren aus Panker
    Der wäre so gerne noch schlanker
    Er aß nur noch Zwiebeln
    Wer wollt's ihm verübeln.
    Doch hat's auch ein Nachspiel. Jetzt stank er.

    Es gibt eine Dame aus Parstein
    Die hatte zu Hause ein Sparschwein
    Sie schüttelt es mächtig
    Drin klappert es prächtig
    Dann bricht es. Das kann doch nicht wahr sein.

  • Reinhard Mielke (Donnerstag, 27. August 2026 05:11)

    Das Eingehen in die Annalen
    Bereitet Narzissten schon Qualen!
    Wer kurz nur verpennt
    Der endet ent „n“ t!
    Und kann sich im Anus dann aalen!

  • Joachim Kroll (Dienstag, 25. August 2026 20:41)

    Lust auf Reime und Wortspiele

    Da war mal ein Mädchen in Schweden,
    das kannte im Dorf wirklich jeden.
    Wenn Männer was wollten,
    sprach sie: „Ja, wir sollten
    zuerst über meinen Preis reden“.

    Es beichtet mir die Oma Waltraud,
    dass diesmal sie sich nicht zur Wahl traut.
    Das Wahllokal drei
    ist leider nicht frei,
    der Pfarrer dort nämlich 'nen Wal traut.

    Ein älterer Herr schimpft im Zillertal:
    „Vor Jahren, da war es hier stiller mal.
    Touristen in Massen
    viel Müll bei uns lassen.
    Ich hoffe, die frisst mal ein Killerwal!“

  • Ralf Tarin (Montag, 24. August 2026 10:32)

    Guten Morgen Reinhard, dein Cornichon gefällt mir gut....also dein Limerick ;-) Würde ich mit deinem Einverständnis so für mich übernehmen.
    Dann hätte ich noch:

    Den alten Käpt'n im Freudenhaus Worth
    Trug man von Lola im Leinensack fort
    Denn nach wildem Sex
    Da war er dann ex
    Sein letztes Kommando: Nochmal Backbord!

    Herzlichst
    Ralf

  • Reinhard Mielke (Sonntag, 23. August 2026 22:22)

    Noch leicht dunkelgrauer:

    Kannibale erschlug ohne Pein
    seinen Feind mit dem offenen Bein
    Er hörte schon unken:
    Da können wir tunken!
    Die Familie fand dies äußerst fein!

  • Reinhard Mielke (Sonntag, 23. August 2026 22:06)

    Lieber Herr Kroll, ich muss Ihnen widersprechen, schwärzer geht immer, den Aar habe ich bei Morgenstern ausgeliehen, die Galgenlieder...

    Er hing nun am Galgen seit Wochen
    Aus ihm kamen Würmer gekrochen!
    Da merkte der Aar
    jetzt ist er wohl gar -
    da muss meine Frau heut nicht kochen!

  • Joachim Kroll (Samstag, 22. August 2026 09:01)

    Zum Galgenhumor vom 21.08.2026)
    Lieber Herr Mielke,

    Ihr Galgenhumor ist in meinen Augen ein echter Volltreffer!
    Mein Vorschlag macht den "Schwarzen Humor" vielleicht noch schwärzer, obwohl das physikalisch nicht geht.

    Vorm Galgen, da wurde ihm bang
    Sein Vorgänger hing da schon hang!
    Der Henker meint mild:
    "Das wird halb so wild,
    wir ziehen doch am gleichen Strang!"

  • Reinhard Mielke (Samstag, 22. August 2026 07:20)

    Lieber Ralf, Dein Bauer hat mich inspiriert, wie findest Du die Version?

    Ein Salatgurkenbauer aus Eichen
    wollte seinen mit Gurken vergleichen
    Und er zeigt ihn stolz Hilde
    Doch die lächelt nur milde:
    Cornichons als Vergleich würden reichen!

  • Ralf Tarin (Samstag, 22. August 2026 00:15)

    Kleine Veränderung (Verbesserung?)....

    Ein Salatgurkenbauer aus Eichen
    Tat's gerne mit Gurken vergleichen
    Stolz zeigt er's der Hilde
    Doch die meint nur milde:
    "So ein Gürkchen wird mir nicht reichen"

  • Reinhard Mielke (Freitag, 21. August 2026 17:16)

    Die zwei Töchter des Ritters vom Rheinfall
    hatten einst einen ganz blöden Einfall:
    „Wer da springt in den Rhein
    darf die Nacht bei uns sein!“
    Meint zu Adelbert Götz:"Das ist Dein Fall!"

    Man glaubt es kaum, aber die letzte Zeile macht sogar Sinn!

  • Ralf Tarin (Freitag, 21. August 2026 15:29)

    Lieber Reinhard, zu Ihrem herrlichen Veganer fiel mir die Geschichte vom Bauern ein...

    Ein Salatgurkenbauer aus Eichen
    Tat's gerne mit Gurken vergleichen
    Stolz zeigt er's der Hilde
    Die lächelt nur milde
    Och, Minigürkchen....oder dergleichen

  • Ralf Tarin (Freitag, 21. August 2026 13:18)

    Ein Klapphorn-Verdichter aus Paderborn
    Verklebte die Klappen an seinem Klapphorn
    Doch klappenlos starben
    Die Reime und Knaben
    So klang es auch nicht mehr klapphornkonform

  • Joachim Kroll (Donnerstag, 20. August 2026 22:36)

    Ich habe da noch etwas zum Thema "Ritter"

    1 a)

    Die zwei Töchter des Ritters vom Rheinfall
    hatten einst einen ganz blöden Einfall:
    „Wer da springt in den Rhein
    darf die Nacht bei uns sein!“
    Ritter Kurt sprach: „Die Zwei sind nicht mein Fall!“

    oder

    1 b)

    Die zwei Töchter des Ritters vom Rheinfall
    hatten einst einen ganz tollen Einfall:
    „Wer da springt in den Rhein
    darf die Nacht bei uns sein!“
    Ritter Kurt sprach: „Die Zwei sind nicht mein Fall!“

    2)

    Ein „Altdeutscher“ Herr träumt in Mitterteich
    vom „Heiligen, Römischen Ritterreich“.
    Doch das deutsche Volk schmollte,
    wollte nicht, wie es sollte.
    Jetzt träumt er von „Schoko - Zartbitterweich“.

  • Reinhard Mielke (Donnerstag, 20. August 2026 18:18)

    Galgenhumor:

    Vorm Galgen, da wurde ihm bang
    Zumal oben einer schon hang!
    Der Henker meint mild:
    "Das wird halb so wild,
    wir ziehn doch am gleichen - äh - Strang!"

    Die Gifte gar sorgsam er sott
    gleichwohl stand er nun vorm Schafott -
    Und dachte: Mein Gott,
    vermutlich gehts flott -
    misslingt´s -trifft den Henker der Spott!

  • Ralf Tarin (Donnerstag, 20. August 2026 14:28)

    Ein Dichter im irischen Limerick
    War lyrisch nicht sonderlich pingelick
    Ganz unvirtuos
    Reimt er wild drauf los
    Da wurde dem Edward* ganz schwindelick

    (*gemeint ist natürlich Edward Lear)

  • Reinhard Mielke (Mittwoch, 19. August 2026 19:27)

    Dem Fleischlichen wollt er entsagen
    Vegan gar sein Leben nun wagen!
    Dann trifft er ne Hex -
    sehr hübsch - sie will Sex!
    Er prüft, ob ihr Gurken behagen!

  • Torsten Hildebrand (Dienstag, 18. August 2026 19:17)

    Ich stehe am Ufer voll Steine
    Und warte das Charon erscheine
    Da kommt er im Boot
    Ich frage mit Not:
    Nimmt Charon auch geldliche Scheine?

    Ich stehe verstorben am Styx.
    Die Münze, das Handgeld. Ich drück's.
    Dann kommt schon der Fährmann;
    Der schaut mich so schwer an.
    Fährt weiter. Und macht einen Knicks.

  • Torsten Hildebrand (Dienstag, 18. August 2026 16:23)

    Es kreisen Gerüchte um Hausdrachen,
    Die Männer gehässig nur auslachen.
    Ich fragte alsbald
    Ob jung oder alt:
    Wo kann man denn Hausdrachen ausmachen?

    Ich war mal im Hades im Mai
    Und hatte die Münze dabei
    Herr Charon trank Rum
    Und lallte ganz krumm
    He Fahrgast! Ich habe noch frei.

  • Ralf Tarin (Sonntag, 16. August 2026 18:53)

    Noch etwas zum.....ach, was weiß ich ;-)


    Der Götz war ein Finger, ein Schlimmer
    Der hatt' von Manier'n keinen Schimmer
    Oft sagte er barsch
    Leckt mich doch am Arsch
    Doch tuen tat's man bislang nimmer

    Eine gute Woche wünscht
    Ralf

  • Reinhard Mielke (Sonntag, 16. August 2026 16:03)

    Es brachte ein eiliger Läufer
    Herodes den Kopf von nem Säufer
    Herodes war sauer:
    "Du dämlicher Bauer!
    Die Salome wollte - den Täufer!"

  • Reinhard Mielke (Sonntag, 16. August 2026 15:23)

    Eine ältere Jungfer aus Staufen
    hatte Luftnot - besonders beim Laufen
    Hat den Sex stets gemieden
    doch verkündet zufrieden:
    Schon bei Laufen kläng ähnlich ihr Schnaufen!

  • Ralf Tarin (Donnerstag, 13. August 2026 09:05)

    Hallo Herr Kroll,
    die Kreuzritter aus Nahost sind super! Und die Varianten der "jungen Dame" aus Polen gefallen auch.
    Grüße von Ralf

  • Reinhard Mielke (Donnerstag, 13. August 2026 06:17)

    Bei Cantor fehlt nach so´n Mist ein "auch"
    🧐

  • Reinhard Mielke (Mittwoch, 12. August 2026 18:31)

    Lieber Herr Kroll,
    die Jungfrau fände ich mit
    "Diesen Kerl werd ich öfter mir holen" flüssiger, wie sehen Sie das?

    Hat Cantor oder Russell recht?

    Ich musste mich jahrelang quälen:
    Nen Witz wollt ich nachhaltig wählen:
    Vor Lachen bepisst
    Sofort man vergisst!
    So´n Mist: Was wollt ich erzählen?

    (Doch kann man den wirklich erzählen?)

  • Joachim Kroll (Dienstag, 11. August 2026 00:19)

    Auch die Kreuzritter starben aus, aber anders.

    Ein Kreuzritter kam aus Nahost
    Nach Hause bei Nässe und Frost.
    Daheim wollt' der Ritter
    Zum Weib, doch wie bitter:
    Die Rüstung, dieklemmte vor Rost.

    Hier nun etwas zum Üben der Betonung.

    Der uralten Jungfrau in Polen,
    der wurde die Unschuld gestohlen.
    Jetzt beichtet sie allen:
    "Das hat mir gefallen!
    Den Kerl werd' ich mir öfter holen."


    Einer uralten Jungfrau in Polen,
    wurde doch noch die Unschuld gestohlen.
    Jetzt beichtet sie allen:
    "Das hat mir gefallen!
    Diesen Kerl werd' ich mir öfter holen."


    Einer uralten Jungfrau in Polen,
    wurde doch noch die Unschuld gestohlen.
    Und jetzt beichtet sie allen:
    "Ja, das hat mir gefallen!
    Diesen Kerl werd' ich mir öfter holen."


    Einer uralten Jungfrau in Polen,
    wurde doch noch die Unschuld gestohlen.
    Jetzt beichtet sie allen:
    "Das hat mir gefallen!
    Den Kerl werd' ich mir öfter holen."

  • Reinhard Mielke (Montag, 10. August 2026 18:17)

    Lieber Ralf, Ihren Letzten finde ich genial!

    Was Halten Sie von der leichten Modifikation?

    Hatt' man(n) so nen Drachen daheim gar
    Der zänkisch und manchmal gemein zwar
    Wünscht' mancher der Ritter
    Ach nee...das wär' bitter
    Zumal das Frittierte so fein war!

    Der Mensch sei dem Menschen ein Wolf?
    Schön wär´s meint mein Freund (Er heißt Rolf)
    Ja dann wär´n wir ein Rudel
    Fühlten wohl uns wie Pudel!
    Der Mensch - nicht der Wolf - spiele Golf!

  • Ralf Tarin (Montag, 10. August 2026 09:35)

    Hallo Herr Mielke, hallo Herr Hildebrand,
    vielen Dank für die witzigen und kreativen Rückmeldungen!
    Die gefallen mir allemal besser, als mein Reimgeholpere...

    Ach ja, Herr Mielke....
    Hatt' man(n) so nen Drachen daheim gar
    Der zänkisch und manchmal gemein zwar
    Wünscht' mancher so'n Ritter
    Ach nee...das wär' bitter
    Auch weil das Frittierte ganz fein war
    Herzliche Grüße
    Ralf

  • Reinhard Mielke (Sonntag, 09. August 2026 14:58)

    Schreibfehler, muss natürlich Mittenwald heißen!

  • Reinhard Mielke (Sonntag, 09. August 2026 14:39)

    Die verstorbenen Drachen aus Mittelwald
    Haben nicht die Gefahr durch die Ritter geschnallt!
    Kulinarisches Streben
    Rettet einem das Leben:
    Weil er schmorte den Rittern die Fritten halt!

    (Heissluft-Fritteuse)
    Mit Grüßen an Herrn Tarin

  • Torsten Hildebrand (Samstag, 08. August 2026 22:58)

    So starben die Drachen wirklich.

    (Zwei Schnellschüsse. ;) )

    1.
    Es waren die Drachen aus Mittenwald
    Die hatten so feurige Sitten halt
    Das verdross manchen Ritter
    Und so endet es bitter
    Die Drachen verstarben - zerschnitten bald

    2.
    Die gefährlichen Drachen aus Mittenwald
    Die bekamen schon Ärger und litten bald
    Denn es kamen solch Ritter
    Mit Schalmei und auch Zither
    Da erfroren die Drachen trotz bitten halt

  • Reinhard Mielke (Samstag, 08. August 2026 21:42)

    Die Drachen im fränkischen Wald
    Die wurden meist gar nicht so alt
    Sie trafen auf Ritter
    Das endete bitter:
    Sie fanden den Tod alsobald!


    Drum gibts nur noch Drachen zuhause
    Die nerven dort ohne ne Pause
    das ist sehr verdrießlich
    Und gar nicht ersprießlich
    besonders wenn ich grade schmause!

  • Ralf Tarin (Samstag, 08. August 2026 20:58)

    Ein Do It Yourselfer aus Gappen
    Der meinte, das wird wohl schon klappen
    Nur schwarz an das blaue
    Und rot an das graue?
    Schatz, würd'ste die vier da mal schnappen

  • Ralf Tarin (Samstag, 08. August 2026 19:50)

    Hallo Limerickianer, nach den wunderbaren Frankenwaldrittern, habe ich mir Gedanken gemacht, warum wohl auch die Drachen ausgestorben sind...
    Vielleicht gibt's Verbesserungsvorschläge.
    Liebe Grüße
    Ralf

    Die Drachen aus dem Mittenwald
    Die wurden meist nur mittelalt
    Denn traf man auf Ritter
    Dann endet's meist bitter
    Die killten sie mitten im Wald halt

  • Reinhard Mielke (Samstag, 08. August 2026 17:11)

    Gedanken an den Tod:

    Ja dem Tod war sein Leben verleidet
    Fand: Zu lang hab das Amt ich bekleidet!
    Drum er wünscht sich in Rente!
    Träumt: Ein Bad mit ner Ente!
    Doch erschaudert, als er sich entkleidet!

    Ja dem Tod war sein Leben verleidet
    Fand: Zu lang hab das Amt ich bekleidet!
    Doch er konnte nicht sterben
    Ihn drum keiner beerben!
    Ob die Menschheit er darum beneidet?

  • Heinz Hermann Michels (Samstag, 08. August 2026 12:57)

    Hallo Herr Mielke,

    leider hat das Baukastensystem meiner Internetseite keine Funktion, mit der ich Ihre eingestellten Limericks automatisch herausfiltern könnte. Ich kann Ihnen nur für die Zukunft empfehlen, alle Ihre Limericks zusätzlich bei Ihnen irgendwo zu speichern bzw. zu sichern.

  • Torsten Hildebrand (Freitag, 07. August 2026 22:09)

    Es gibt einen Herren aus Bann
    Der wusste nicht was er so kann
    Er schritt schon zur Tat
    Und gibt sich den Rat
    Ich schlaf ein paar Stunden im Tann

    Es gibt eine Herrin aus Cölbe
    Die liebte ihr dunkles Gewölbe
    Und das war so geheim
    Wie'n verborgener Reim
    Und liegt zwischen Lahn und der Elbe

    Es gab einen Vogel, ein Ara.
    Der träumte begeistert von Tara.*
    Er schwang seine Flügel,
    Im Käfig kein Hügel;
    Und ächzte: "Ich brauch noch Mascara.**"

    * Hill of Tara. Irland
    ** Wimperntusche