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Kommentare

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  • Ulrich Bürglen (Dienstag, 16. November 2021 17:39)

    Mit Eifer betrieb eine Dame, sie lebte in Nossen,
    das Züchten und Pflegen langstiel´ger Rosen.
    Ihr Mann, dieser Schuft
    versaute den Duft,
    er lüftete stets dort seine Hosen.

  • Ulrich Bürglen (Dienstag, 16. November 2021 17:23)

    Ein ganz eitler Mann, dem Adel entsprossen,
    bekleidete sich gerne mit Damenstrumpfhosen.
    "Die betont die Figur
    und gibt mir Statur.
    Ach, hab ich die Blicke der Leute genossen!"

  • Heinz Hermann Michels (Dienstag, 16. November 2021 14:32)

    Hallo Herr Bürglen,

    bei fast allen Ihrer Gedichte stimmt die Metrik nicht.
    Zwischen zwei betonten Silben müssen immer zwei unbetonte liegen. Und die drei langen Zeilen (1, 2 und 5) müssen immer genau 3 Hebungen haben, die beiden kurzen zwei.
    Ausführlicher erkläre ich das in meiner Rubrik "Aufbau eines Limericks".

  • Ulrich Bürglen (Dienstag, 16. November 2021 12:50)

    Es wuchsen einer Dame, sie wohnte in Krossen
    meistens im Sommer im Gesicht dunkle Sprossen.
    In der Kälte, im Winter
    wuchsen nur ihre Kinder.
    Man sah es an der Länge der Hosen.

  • Ulrich Bürglen (Dienstag, 16. November 2021 12:49)

    Ein älterer Glatzkopf aus der Nähe von Kuchen
    wollt´s mit ´nem Trick bei den Frauen versuchen.
    Um diese zu entzücken,
    halbiert er seine Perücken.
    Erfolg konnte er keinen verbuchen.

  • Ulrich Bürglen (Dienstag, 16. November 2021 11:19)

    Ein Mann hatte Krach mit Behörden
    weil parkende Autos ihn störten.
    Ließ Luft aus den Reifen
    das kann man begreifen.
    Gut, dass ihm die nicht gehörten.

  • Ulrich Bürglen (Dienstag, 16. November 2021 11:17)

    Zwei ältere Damen aus dem Dorfe Kleinpörthen
    sich längere Zeit schon an des Hahnes Geschrei störten.
    Sie entfernten den Kopf,
    dann ´rin in den Topf ...
    Nun hörten sie auf, die Beschwerden.

  • Ulrich Bürglen (Dienstag, 16. November 2021 11:16)

    Es gibt im Dorfe Mönchenholzhausen
    Geangsunterricht für Sanges- Banausen.
    Die erste Lektion: der Kammerton A,
    drauf für die Bässe - ein tiefes La – la.
    Dann übt man Sechzehntelpausen.

  • Ulrich Bürglen (Dienstag, 16. November 2021 09:43)

    Ein Mönch in dem fernen Bordeaux,
    war übers Keuschheitsgelübde nicht fraux.
    Küsste wild und mit Wonne
    jede jüngere Nonne
    auf Wange, Mund und Peaupeau.

  • Ulrich Bürglen (Dienstag, 16. November 2021 09:34)

    Zur Freundin sagte neulich Annette:
    „Dein Mann ist ja ´ne Granate im Bette!“
    - „Ach, eine sagt so,
    die andere so,
    wenn ich doch ´ne Ahnung bloß hätte!“

  • Ulrich Bürglen (Dienstag, 16. November 2021 09:32)

    Ein alter Charmeur, er wohnte in Weiden
    wünscht sich, beim Sterben nicht lange zu leiden.
    Dann hat den Tod er inmitten
    des letzten Aktes erlitten.
    Dafür ist er sehr zu beneiden.

  • Ulrich Bürglen (Dienstag, 16. November 2021 09:13)

    Den Mord an ihrem Gatten in München-
    bernsdorf, den wollte die Witwe gleich lynchen.
    Ihr Chef war der Täter,
    drum killt´se seinen Köter.
    Und obendrein tat ´se noch künd´chen.

  • Ulrich Bürglen (Dienstag, 16. November 2021 09:12)

    Ein älterer Reiter aus Witten
    verlor einst beim Reiten die Dritten.
    Muss unzerkaut nun verdauen,
    sein Ruf bei jüngeren Frauen
    hat mächtig darunter gelitten.

  • Ulrich Bürglen (Dienstag, 16. November 2021 09:11)

    Ein Ritter , ein wüster, auf Greifenstein,
    fing sich beim Kreuzzug den Tripper ein.
    Sein Weib macht Sperenzchen:
    „mit so einem Schwänzchen
    lass ich Dich nicht mehr ins Kämmerlein!

  • Ulrich Bürglen (Montag, 15. November 2021 23:13)

    Es waren zwei Möpse in Siegen,
    die blieben früh gerne noch liegen.
    Sie rollten in ein
    Glas sich hinein.
    Seitdem kann man Rollmöpse kriegen.

  • Ronald Voigt (Dienstag, 09. November 2021 19:14)

    Es war ein Jurist aus Wattenscheid
    All seine viele Arbeit leid.
    Er machte mit List
    fortan nur noch Mist.
    Jetzt ist er arm, das war nicht gescheit!

  • Wolfgang Roth (Sonntag, 31. Oktober 2021 12:11)

    Sehr geehrtes Publikum
    Ich möchte an dieser Stelle ihre Aufmerksamkeit und ggf. ihren Eifer auf eine von führenden Limerick-Kräften in München entwickelten Gattung lenken:

    Den Dackel-Limerick
    Hier ein Beispiel:
    (Bei Gefallen Gern mehr)

    Ein Dackel in Eching am Ammersee,
    Der litt an 2 Pfoten am Hammerzeh.
    Doch das Schicksal, es schlug,
    Ihn noch nicht genug:
    Auch tat ihm die Kehle vom Jammern weh.

  • Martin Knab (Freitag, 22. Oktober 2021 21:24)

    Der Verkehrsminister A. Scheuer
    betrügt die Zahler der Steuer
    Mit der Ausländermaut
    hat er sich verhaut
    aus dem Amt verschwindet er heuer.

  • Heinz Hermann Michels (Donnerstag, 30. September 2021 11:52)

    Hallo Jochen,

    der geänderte Bordell-Limerick gefällt mir nicht ganz so gut wie das Original, aber ich verstehe, dass Sie nicht 100% zufrieden waren mit der 2. Zeile der ersten Fassung.

    Ich schlage eine leicht geänderte Fassung vor:

    Es gab mal ein Stundenhotel
    Das wurde genutzt als Bordell
    Die Betten war'n fleckig
    Die Teppiche dreckig
    Die Damen dafür aber schnell

    Jetzt ist der heruntergekommene Zustand des Bordells erst in der 3. und 4. Zeile erwähnt, was die Pointe, mithin den Überraschungsmoment verstärkt. Und ein Stundenhotel ist ja auch nicht immer ein Bordell, sondern der Wortbedeutung nach ein Hotel, was Paare für Stunden mieten können, um dort Sex zu haben. Das müssen also nicht unbedingt und ausschließlich Prostituierte mit ihren Freiern buchen.

    Was meinen Sie zu meinem Vorschlag?

  • Jochen Peschel (Donnerstag, 30. September 2021 09:27)

    Vielen Dank für die positive Rückmeldung! Das waren meine ersten Gehversuche...

    Die Überarbeitung des Dichtungs-Limericks gefällt mir viel besser als die Ursprungsversion!

    Bei dem Bordell-Limerick war ich mit der zweiten Zeile nicht so zufrieden und habe ihn etwas umgestellt:

    Es gab mal ein altes Bordell,
    ein schäbbiges Stundenhotel,
    Die Bettwäsche fleckig,
    die Teppiche dreckig,
    dafür war'n die Damen sehr schnell.

    Zum Thema Corona ist mir auch etwas eingefallen:

    Im nächsten Corona-Lockdown
    steh ich wieder schmachtend am Zaun.
    Wie draußen die Frechen
    die Regeln zu brechen
    werd' ich mich dann doch wohl nicht trau'n.

    Dann habe ich noch einen in zwei Varianten. Die erste ist eher klassisch:

    In Hamburg im Kittchen da sitzt
    ein Typ, der hat Witze stiebitzt.
    Er hat sich was getraut
    und die Pointen geklaut.
    Der Richter war auch sehr gewitzt.

    Die Abwandlung ist eher ein Rebellerick:

    In Hamburg im Kittchen da sitzt er.
    Der Typ, der hat Witze stiebitzt. Er
    hat sich was getraut
    und die Pointen geklaut.
    Der Richter war noch viel gewitzter.

  • Heinz Hermann Michels (Mittwoch, 29. September 2021 11:59)

    Hallo Jochen,

    Ihre beiden Limericks gefallen mir. Formal ist nur die erste Zeile des ersten Limericks nicht ganz perfekt, weil die Zeile als einzige mit zwei unbetonten Silben beginnt.
    Ich würde aber ohnehin eine kleine Änderung vorschlagen, weil es ja eben gerade nicht so ist, dass sauber zu dichten keine Schwierigkeit darstellt. Und in dem Vorschlag wäre dann auch das angesprochene formale Problem weg.

    Nicht allen Bevölkerungsschichten
    Gelingt es ganz sauber zu dichten
    Und ist man nicht gut
    Dann braucht es auch Mut
    In Zukunft darauf zu verzichten

    Nun sind nicht mehr nur die Limerick-Dichter gemeint, sondern alle Freizeitdichter, die z.B. zu besonderen Anlässen gerne etwas Gereimtes ersinnen und vortragen.

    Den zweiten Limerick würde ich gerne übernehmen, wenn Sie einverstanden sind. Allerdings würde ich die übliche Form auf meiner Seite wahren wollen und dann sähe der Limerick so aus:

    Es gab mal ein Stundenhotel
    Das war kein sehr edles Bordell
    Die Bettwäsche fleckig
    Die Teppiche dreckig
    Dafür war'n die Damen sehr schnell

  • Jochen Peschel (Dienstag, 28. September 2021 22:31)

    Zwei hab' ich noch, zwei hab' ich noch:

    Einen Fünfzeiler sauber zu dichten
    glückt allen Bevölkerungsschichten.
    Doch ist man nicht gut
    so braucht es den Mut
    in Zukunft darauf zu verzichten.

    Es gab mal ein Stundenhotel,
    das war kein sehr edles Bordell.
    Die Bettwäsche fleckig,
    die Teppiche dreckig,
    dafür war'n die Damen sehr schnell.

  • Manfred M. Hermann (Dienstag, 28. September 2021 19:39)

    Kann "limerick'sch" aus wer sich drücken,
    Sorgt, humorvoll, er da für Entzücken:
    Denn in jedem Fall
    Führt "ein lyrischer Knall"
    Dazu, nicht dem Spaß zu entrücken!

  • Jochen Peschel (Dienstag, 28. September 2021 18:19)

    Es gab einen Manne in München,
    der tat sich die Kanzlerschaft wünschen.
    Doch kam diesem Tor
    ein and'rer zuvor,
    den würde er am liebsten lynchen.

  • Manfred M. Hermann (Montag, 27. September 2021 20:39)

    Des Eindrucks ich mich nicht verwehre,
    dass ich jemanden dazu bekehre,
    einzuseh'n, dass gar "schlicht",
    ein "limerick'sches Gedicht",
    einem jeden gereiche "zur Ehre"!

  • Heinz Hermann Michels (Freitag, 27. August 2021 16:53)

    Liebe Cordula,

    formal stimmt noch einiges an Ihren Limericks nicht. Zwischen 2 betonten Silben müssen immer 2 unbetonte liegen. Die langen Zeilen müssen 3 Hebungen, die kurzen 2 haben. Genauer erkläre ich das in meiner Rubrik "Aufbau eines Limericks".

  • Cordula Diouf (Freitag, 27. August 2021 15:43)

    freue mich über kommentare zu:

    Ein erwartungsvoller Bräutigam in Celle,
    trug seine heiße Braut über die Schwelle,
    wobei er ausrutschte
    und sie ihm entflutschte,
    woraufhin sie ihm verpasste ‘ne Schelle.

  • Cordula Diouf (Dienstag, 24. August 2021 23:19)

    Lieber Heinz Hermann,
    ich hab es auch mal versucht:
    Ein schwarzarbeitender Maler aus München,
    sollte Frau Sauers Wohnung weiß tünchen.
    Doch der war bei der Arbeit blau
    und strich so alles dunkelgrau,
    da wollte sie ihn wutentbrannt auf der Stelle lynchen.

  • Anja Schienke (Dienstag, 17. August 2021 21:48)

    Lieber Heinz Hermann,

    mein Nachname lautet Schienke.

    Schönen Abend!

  • Ulla Beelte (Dienstag, 17. August 2021 12:38)

    Lieber Heinz Hermann,

    natürlich dürfen Sie den Limerick gerne übernehmen.

    Vielen Dank und liebe Grüße

  • Heinz Hermann Michels (Dienstag, 17. August 2021 10:25)

    Liebe Anja,

    es fällt mir erst jetzt auf, dass ich Ihren Nachnamen nicht weiß. Da die Limericks immer mit dem Auroren*innen-Namen verbunden sein sollen, müssten Sie mir den noch verraten.

  • Anja S. (Montag, 16. August 2021 22:15)

    Lieber Heinz Hermann,

    sehr gerne dürfen Sie den veränderten Paal-Limerick übernehmen! Ich freue mich!

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 16. August 2021 18:14)

    Liebe Ulla,

    Ihren neuen Limerick würde ich gerne in die Rubrik Aphorismercks übernehmen, wenn Sie einverstanden sind.

    Wieder ein gelungener und formal perfekter Limerick von Ihnen!

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 16. August 2021 18:12)

    Liebe Anja,

    wenn Sie einverstanden sind, würde ich Ihren Paal-Limerick in der von mir leicht veränderten Form übernehmen.

  • Ulla Beelte (Samstag, 14. August 2021 20:51)

    Leider ein nicht so witziger Beitrag:

    Die Welt scheint sich deutlich zu wandeln
    Es bleibt nicht viel Zeit, um zu handeln
    Doch trotz alledem
    Wir bleiben bequem
    Obwohl wir die Erde verschandeln

  • Anja S. (Donnerstag, 12. August 2021 20:41)

    Lieber Heinz Hermann,

    lieben Dank für Ihren Verbesserungsvorschlag, über den ich mich gerade köstlich amüsiere. Ja, so geht der Limerick "geschmeidig 'runter", super!

    Herzliche Grüße

  • Anja S. (Dienstag, 10. August 2021 16:14)

    Der Bruder des Herrn aus Paal
    trägt in beiden Hoden Stahl.
    Es klötert beim Gehen
    und ziept sehr beim Stehen,
    für ihn also eher 'ne Qual.

  • Heinz Hermann Michels (Dienstag, 10. August 2021 15:40)

    Liebe Anja,

    Ihr Limerick gefällt mir. In Zeile 1 müsste es aber Herrn heißen (die Form Herren für den Akkusativ ist laut Duden falsch). Mit Herrn stimmt aber die Rhythmik nicht mehr.
    In Zeile 4 fehlt eine unbetonte Silbe am Anfang. Und Zeile 3 würde man doch eher auf der dritten statt der zweiten Silbe betonen.

    Mein Vorschlag:

    Es gab einen Tänzer in Paal
    Der hatte 'nen Penis aus Stahl
    Doch flohen beim Tanze
    Vor solcherart Lanze
    Die Damen meist schnell aus dem Saal

    Was halten Sie davon? Oder fällt Ihnen noch eine Variante ein?

  • Anja S. (Dienstag, 10. August 2021 15:02)

    Es gab einen Herren in Paal,
    der hatte 'nen Penis aus Stahl.
    Doch mit dieser Lanze
    flohen beim Tanze
    die Damen meist schnell aus dem Saal!

  • Edgar Zens (Donnerstag, 29. Juli 2021 21:08)

    Sotto voce


    Ein Mönchlein der Própstei zu Pleisa
    wurd' durch den Choralgesang heisa.
    Bei seinem Malör
    half nicht mal Likör!
    Fortan - lebenslang - klang's dann leisa.

  • Rainer Leske (Freitag, 23. Juli 2021 11:18)

    Mein erster Versuch:

    Es ging mal ein Mann in die Kirche
    Dort traf er fünf brünftige Hirsche
    Er dachte: Herrje
    Ich bin doch kein Reh
    Auch wenn mit den Zähnen ich knirsche

  • Edgar Zens (Sonntag, 18. Juli 2021 15:36)

    Ein Baubaggerführer aus Sand
    hat sich heftig den Hintern verbrannt.
    Das ist allerhand,
    der Grund unbekannt ...
    Den Sand baggert nun er im Stand.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sand_(K%C3%B6nigswinter)

  • Edgar Zens (Donnerstag, 15. Juli 2021 09:25)

    Ein Gerstensaftsäufer aus Oberpleis
    bestellte ein Kölsch sich beim Ober leis.
    Das ließ im Biergarten
    ganz lang auf sich warten.
    Er érzitterte und ward kreideweiß.

  • Hans-Heiko Voß (Samstag, 03. Juli 2021 19:38)

    Dem alten Herrn Krause aus Glogau
    ist manchmal vom Kopf bis zum Po flau.
    Von Mohn diesen Kuchen
    soll er dann versuchen,
    und sei's, dass er ihn auf dem Klo kau.

  • Edgar zens (Freitag, 02. Juli 2021 21:54)

    Ein Limerickmuffel aus Wissen
    von Limericks gar nix will wissen:
    „Was soll dieser Quatsch!
    Phonetischer Matsch,
    durch den meine Zeit wird verschlissen!“

  • Edgar Zens (Donnerstag, 17. Juni 2021 13:57)

    Korrektur letzte Zeile meines Limericks von gestern: bis dass ich dem Leben leis' bye sach!" Vielen Dank, E.Z.

  • Edgar Zens (Mittwoch, 16. Juni 2021 21:02)

    Es machte 'nen Träumer aus Eisbach
    urplötzlich sein Sturz auf den Steiß wach.
    Er rief: "So ein Sch...!
    Jetzt spür' ich mein' Steiß,
    bis dass ich dem Leben bye-bye sach!"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eisbach_(K%C3%B6nigswinter)

  • Peter Scholer (Sonntag, 13. Juni 2021 00:22)

    Collage aus einem Literatur Fundstück

    Sie lasen im Deutschunterricht
    Ein SMS- Wegwerfgedicht
    Sie schaute, er nicht
    Sie lachte, er nicht
    Sie las es, er lachte, sie nicht

  • Peter Scholer (Dienstag, 01. Juni 2021 16:09)

    Es wirkte ein Jäger betroffen
    Er habe am Po sie getroffen
    Doch, wars nicht am Po
    An der Etsch irgendwo
    Wo sie dann das Treffen genossen

  • Dieter (Sonntag, 30. Mai 2021 14:37)

    Aus einer Hochzeitseinladung:

    Ein Mädchen aus Kohle geschlagen
    Kam nordwärts um Männer zu jagen
    Dort traf sie vom Land
    Nen Jungen von Stand
    Nun wollen sie beiden es wagen