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Kommentare

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  • Torsten Hildebrand (Dienstag, 23. Mai 2017 10:39)

    Zweite Zeile soll heißen:
    Der braute doch je nach Saisong

  • Torsten Hildebrand (Dienstag, 23. Mai 2017 10:23)

    Es gab einen Brauer aus Dong,
    Der braute je nach Saisong.
    Ein Bier mit Geschmack.
    Ein Bier noch aus Hack.
    Und das war zu trinken genong.


    Es treiben die Sportler aus Dong,
    Doch fleißig Tai Chi und Qi Qong.
    Denn jenes entspannt,
    Mit Brötchen in Hand,
    Wenn Flimmern es tut, vorm Futong.

  • Torsten Hildebrand (Mittwoch, 17. Mai 2017 09:47)

    Bei dem Kunstflug der Drachenpiloten,
    Da besteht man auf sichere Knoten.
    Für den Gurt und die Helme.
    Doch Piloten sind Schelme,
    Wenn sie Preisrichters Glatzen benoten.

  • Torsten Hildebrand (Dienstag, 16. Mai 2017 13:38)

    Hallo Bernhard dann eben das Zweitgrößte Raubtier Brasiliens - Den Puma damit geht es auch.
    Torsten

  • Bernhard H. Behncke (Dienstag, 16. Mai 2017 10:45)

    Tut mir leid, Torsten, aber für Brasilien müssen Sie sich ein anderes Raubtier aussuchen. Tiger gibt es NUR in Asien, sowohl auf dem Festland als auch auf einigen Inseln.
    Bernhard

  • Bernhard H. Behncke (Montag, 15. Mai 2017 19:29)

    There was a poor boy, I repeat,
    Who didn't have nothing to eat.
    Thus he started to drink,
    whiskey-soda, blue ink,
    Got the blues and then died on his seat.

  • Torsten Hildebrand (Freitag, 12. Mai 2017 23:57)

    <experimentell>

    Man spielte mal Poker in München;
    Und konnte sich lispelnd noch wünchen:
    Die Sziege und Geld.
    Dann wär man ein Held.
    Doch gab's keine Ziege nur Hühnchen.
    *************************

    Zwei Tiger aus fernen Brasilien,
    Die fraßen sehr gerne Familien.
    Da schoss man nicht faul,
    Die Zähne vom Maul.
    Jetzt fressen die Tiger nur Lilien.

  • Thomas Elbrecht (Freitag, 12. Mai 2017 01:24)

    Ein spitzer Hallodri aus Nizza
    verputzte in Rom eine Pizza
    mit Hoden vom Stier
    und andrem Getier.
    Die Folge: Er ward immer spizza.

  • Thomas Elbrecht (Dienstag, 09. Mai 2017 01:22)

    Hallo Heinz-Hermann,

    vielen Dank für die Erklärung.

    Gruß,
    Thomas

    TEST

  • Heinz Hermann Michels (Samstag, 06. Mai 2017 22:35)

    Hallo Thomas,

    ich hatte mich missverständlich ausgedrückt, als ich erklärte, wie man etwas kursiv darstellen kann. Es sind nicht die eckigen Klammern, die Sie eingesetzt haben, sondern statt Klammer auf benutzen Sie ein Kleiner-Zeichen und statt Klammer zu ein Größer-Zeichen (auf der Tastatur links neben dem Y)
    <
    >

  • Torsten Hildebrand (Samstag, 06. Mai 2017 20:57)

    Es wuchsen die Pickel doch lange
    Und strahlten so schön an der Wange
    Sie standen in Hügeln
    Da half auch kein bügeln
    Es half nur noch Meißel und Zange


    Die rostigen Herren aus Thale
    Die machen noch klappernd Randale
    Und so nahm man Notiz
    Im Spital und Hospiz
    Vom Pinkel - und Pillenfinale

  • Thomas Elbrecht (Samstag, 06. Mai 2017 17:36)

    Die eckigen Klammern samt Inhalt sollten den dazwischenstehenden Text eigentlich kursiv setzen, aber offensichtlich funktioniert es so doch nicht. Also nochmal ohne Formatierungsanweisung:

    Ein Bauer sah hoch in den Anden
    ein Ufo mit Marsmännchen landen.
    Doch glaubte man nicht
    an seinen Bericht –
    bis Suchtrupps dann Mars-Riegel fanden ...

  • Thomas Elbrecht (Samstag, 06. Mai 2017 17:31)

    Ein Bauer sah hoch in den Anden
    ein Ufo mit Marsmännchen landen.
    Doch glaubte man nicht
    an seinen Bericht –
    bis Suchtrupps dann [i]Mars-Riegel[/i] fanden ...

  • Jutta Schmidt (Dienstag, 02. Mai 2017 17:44)

    Ein Fußballer auf den Azoren
    Der ist für die Mannschaft verloren
    Stets voll bis zur Nase
    Mit schwächelnder Blase
    Schafft er´s nicht mehr bis zu den Toren

  • Uwe Weinbrich (Dienstag, 02. Mai 2017 15:53)

    Mein letzter 'Lim.' war ein Beispiel dafür, wie man mit unterschiedlichen Ausdrücken einer fremden Sprache umgeht.
    Fond, strong, Teint etc.

    https://de.wiktionary.org hilft dabei sehr;
    eventuell sogar http://dict.leo.org
    Die Option 'Hörbeispiele' ist ein adäquates Mittel.

  • Uwe Weinbrich (Dienstag, 02. Mai 2017 15:23)

    Ein Autofahrer aus Dong,
    der nahm eine Sache sehr 'strong'.
    Fuhr denn seine Frau,
    er wusste genau,
    sitz' ich lieber hinten im Fond.

  • Torsten Hildebrand (Dienstag, 02. Mai 2017 09:27)

    Es trinkt eine Frau aus Manila,
    Den Tequila bloß noch in lila.
    Denn der macht einen Teint,
    Der die Menschen vereint.
    Von Mihla, bis Sila nach L'Aquila.


    Es liebte die Tochter des Hades,
    Doch Charon, im Lichte des Bades.
    Mit Sense und Fessel,
    Im schwebenden Sessel;
    Und nahm doch von Charon noch Bares.

  • Marianne Reuther (Montag, 01. Mai 2017 17:09)

    Ein Hengstbacher Dichter dichtete schlicht ein dichtes Hengstbacher Dichtergedicht
    Das verriß der Lektor und hob scharf hervor ein Hengstbacher Dichtwerk das brauchen wir nicht

  • Thomas Elbrecht (Samstag, 29. April 2017 16:56)

    Ein Schach-Nerd ging unlängst in Grieben
    ins Kino – und zwar mit der Lieben.
    Sie fragte ihn: »Schatz,
    die Reihe, der Platz?«
    Er sagte ihr: »Dame H7.«

  • Bernhard H. Behncke (Freitag, 28. April 2017 18:20)

    Ein Banker aus Köln fuhr Mercedes,
    sein Nachbar jedoch ging 'per pedes'.
    Was jenen nicht störte,
    den Nachbarn empörte
    Auch all seine Kinder, ein jedes

  • Torsten Hildebrand (Mittwoch, 26. April 2017 11:39)

    Ein Ernährungsberater aus Rohr,
    Der beständig im Innenhals fror.
    Der behalf sich mit Gras,
    Was er kiffte, nicht aß;
    Und er bläst noch den Rauch aus dem Ohr.


    Es servieren die Richter aus Nizza,
    Die betrogenen Frauen als Pizza.
    Und belegen die Haut,
    Mit Salat und auch Kraut.
    Und so wechselt die Gattin Besizza.

  • Bernhard H. Behncke (Sonntag, 23. April 2017 17:23)

    Oh weh, Herr U.W., was ein Imperativ ist, weiß ich schon. Aber, wo in meiner Bemerkung ist der zu finden? Sprüche klopfen ist das eine, richtig lesen (und verstehen) das andere. Übrigens, es stellt sich doch die Frage, ob es UNS mit IHNEN Spaß macht!!
    Bernhard H. Behncke

  • Uwe Weinbrich (Sonntag, 23. April 2017 13:47)

    @Bernhard H. Behncke

    Übrigens- der Imperativ (nicht der Imperator) von lesen heißt "lies"!
    (essen- iss, werfen- wirf, etc. etc.)

    Wenn hier schon alle auf das Versmaß ansprechen, dann bitte aber auch auf eine saubere deutsche Sprache!

    Ich entschuldige mich auch für immer für meine eigenen Fehler.

  • Uwe Weinbrich (Sonntag, 23. April 2017 13:37)

    Und schon wieder ist es passiert: "Heinz Erhardt" musste es natürlich heißen.
    Finger schneller als der Kopf. Sorry.
    Ich arbeite schon an einem neuen Limerick- bezogen auf diesen wunderbaren Wortkünstler Heinz Erhardt.

  • Uwe Weinbrich (Sonntag, 23. April 2017 13:29)

    An alle Freunde des Limericks.
    Es macht Spaß mit euch!
    Trotzdem wünsche ich ein Feedback über den Film mit Peter Falk. Und dir- liebe Jutta- warum nicht ein schönes Gedicht im Limerick- Stil? Und recht- man darf sogar noch schreiben 'Recht' hast du. Ich lebe nur noch mit dem Internet- meine fast einzige Möglichkeit zu kommunizieren. Meine Krankheit lässt tatsächlich eine geregelte Schlafenszeit nicht zu. Bin ich wach- ich lese, ich schreibe, und es macht mir Spaß. Wir sollten dichten, wie oder was auch immer. Ich bin Klempner von Beruf (wirklich!) und Reinhard May sagte schon: ein dreifach Hoch, wer dieses gold'ne Handwerk schuf. Und Heiz Erhard meinte "...er solle besser Wasserleitungsrohre dichten...". In diesem Sinne weiterhin einen fairen, lustigen Wettstreit hier. Ist aber auch logisch- manche Pointen kommen einfach nicht wirklich 'rüber'.

  • Jutta Schmidt (Sonntag, 23. April 2017 12:58)

    Mir liegt jetzt schon seit ein paar Tagen
    Der Limerick-Haufen im Magen
    Mit dem ein Uwe ungehemmt
    Das Werkstatt-Forum überschwemmt

    Er schickt Verse seitenweise
    Ganz viele blöd, manche mal weise
    Doch überwiegend nicht konform
    Der Limerick-Betonungs-Norm

    Als Super Uwe glaubt er nun
    Man kann für ihn extra was tun
    Das Captcha will er gern umgeh´ n
    Grund ist sein Alter, 6 x 10

    Die Begründung Nummer zwei
    Er ist jetzt schon so lang dabei
    Und Schrift vergrößern wäre gut
    Da er sich hier doch recht schwer tut

    Und trotzdem schickt er seine Zeilen
    Als müsste er sich schwer beeilen
    Spät in der Nacht oder ganz früh
    Ich glaube, schlafen tut er nie

    Dabei ist er im Renten-Alter
    Doch sein eigner Zeitgestalter
    Und könnte Limericks ganz toll
    Gestalten so wie es sein soll

    Denn wie so oft ist Qualität
    Das was die Zeit dann übersteht
    Nicht die Masse bringt den Ruhm
    Dafür muss man mehr schon tun

    Die Hall of Fame ist doch kein Eimer
    Für einen schnellen Fliessband-Reimer
    Hier muss man sich schon echt bemüh´n
    Vielleicht kann man dann mal einzieh´n

    Ich wünsch dem Forum Limerick
    Hier weiterhin viel Spaß und Glück
    Und hoffe auf die „alten Dichter“
    Und ihre Limerick Glanzlichter














    Viele Grüße
    Jutta

  • Torsten Hildebrand (Samstag, 22. April 2017 14:03)

    Im Gespräch von den Männern aus Hagen,
    Da behandelt man: Gutes Betragen.
    Denn man las vom Benimm,
    In dem Buche so schlimm.
    Schnell bestellte man Schnäpse in Lagen.


    Es saßen am Strande die Musen
    Die trugen halboffene Blusen
    Dann sah man den Knaben
    Den wollte man haben
    Doch war es für ihn zu viel Busen

  • Bernhard H. Behncke (Samstag, 22. April 2017 12:57)

    Liebe Jutta, Du hast recht, was da 'rüberkommt, sollte HH löschen!!
    Um Deinen Limerick zu ergänzen, fällt mir auch etwas ein:
    Les' ich 'was vom Limerick-Heini,
    dann freu' ich mich nicht, nein, dann wein' i !!

    Bernhard

  • Uwe Weinbrich (Freitag, 21. April 2017 23:52)

    Viele die sagen oft Butta,
    gemeint jedoch ist wohl die Butter.
    Betonung auf "a"?
    Ich meine: "Jaaa"!
    Ist nun alles klar bei dir- Jutta?

    Sorry, das mit dem Capture und mit meiner klemmenden Tastatur hat mir die Pointe vermasselt.

  • Uwe Weinbrich (Freitag, 21. April 2017 23:50)

    Viele die sagen oft Butta,
    gemeint jedoch ist wohl3voci Butter.
    Betonung auf "a"?
    Ich meine: "Jaaa"!
    Ist nun alles klar bei dir- Jutta?

  • Uwe Weinbrich (Freitag, 21. April 2017 22:13)

    Ich vergaß zu erwähnen, dass es genügend Beispiele gibt, wie man betonen kann:
    daavon habe ich die Nase voll, oder davonn bekomme ich nicht genug. Also ist es Ermessenssache. Wer zieht hier die Grenze? Aber seit dem Internet scheint wirkliches Lesen aus der Mode gekommen zu sein- selbst die Rechtschreibreform treten die Deutschen mit Füßen! Ich könnte kotzen, wenn ich lese: " Wer weiss denn sowas?" Oder: " Mit freundlichen Grüssen..." Wenn man kein 'ß' auf der Tastatur hat, dann schreibt man zumindest: "Mit freundlichen Grüszen". Und eines darf man nicht vergessen- Nicht nur Lesen will gelernt sein!
    Und Musen sind keine Museen (pl. von Museum). Erato: Liebesdichtung- etc. etc. https://www.google.de/webhp?ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=AHFMV4u-GsTj8weS0Ki4Dw#q=Die+neun+Musen

  • Uwe Weinbrich (Freitag, 21. April 2017 21:15)

    Es scheint hier jeder tatsächlich eine eigene Meinung zum Thema Limerick zu haben, was mich dazu verleitet bezüglich des Versmaßes ein Statement zu geben.
    Liest man hier Limericks hintereinander weg, muss man feststellen, dass die Betonung nur beim Autor die "richtige" zu sein scheint. Jedesmal, wenn ich einen neuen Limerick lese, kann ich ihn nach dem vorherigen Schema nicht genauso 'betrachten'. Denn was alles hier als echten Limerick bewertet wird, so gehen die Meinungen in alle Richtungen. Als Beispiel schaut euch mal die Columbo- Episode Nr. 5 (Staffel 7) mit Peter Falk an (Waffen des Bösen/ The Conspirators) mit Clive Revill an, in der der Mörder mit dem Inspektor einen Limerick- Wettstreit führt.
    Wenn man jedoch eindeutig ein Versmaß beschreiben will, so sollte das mit Sicherheit nicht mit den ganzen in Klammern gesetzten Silben/ Betonungen geschehen, sondern jede Art für sich selbst. Der Link zum Film ist auf youtube erreichbar >>> https://www.youtube.com/watch?v=ipJNlXYFX3s mit dem Hinweis, dass die Episode (4)falsch deklariert wurde.

    Ich bin der Meinung, dass das das Versmaß weitgehend meinerseits eingehalten wurde, gibt man sich Mühe, die Betonungen nach deutschem Sprachgebrauch auch zu setzten. Denn genau das ist mir bei etlichen Limericks hier auch aufgefallen, Limericks, die ich auch nicht als 'echte' akzeptiert hätte. Probiert es mal aus...

  • Jutta Schmidt (Freitag, 21. April 2017 17:50)

    Es hält sich ein Herr namens Weinrich
    Für den großen Limerick-Heinrich
    Produziert wie am Band
    Ohne Sinn und Verstand
    Viel davon zum Thema "Jetzt reim´Dich"

  • Uwe Weinbrich (Freitag, 21. April 2017 05:22)

    In Sande am Strande die Musen,
    sie küssten 'nen Typ, nun will der schmusen.
    Er suchte die Mädel,
    und Steine- sehr edel.
    Er fand jedoch nur- den Jadebusen.

  • Uwe Weinbrich (Montag, 17. April 2017 20:50)

    Ein Scheich mit 'nem Pass aus Bahrain.
    Auch er kauft bei LIDL mal ein.
    Nach Öl suchte er,
    kam ohne daher.
    Da haut ihm die Frau ein paar rein.

  • Uwe Weinbrich (Montag, 17. April 2017 12:11)

    Die sehr alte Dame aus Dong,
    man sieht sie nur auf dem Balkon.
    Sie war zwar vergesslich,
    und nicht einmal hässlich,
    und schön so gar ihr Sloggi- long.

    Frohe Ostern 2017

  • Torsten Hildebrand (Samstag, 15. April 2017 08:23)

    Ein Mädchen aus Tütschengereuth
    Die hatte die Unschuld bereuth
    Dann wurde sie alt
    Und Obendrein kalt
    Drum trägt sie ihr Hymen noch heuth


    Es schwamm in der Bucht von Halong
    Ein Fräulein im Kleid aus Chiffong
    Sie kam noch aus Dong
    Dort trug man Chitong
    Und nutzte zum Schnorcheln Siphong

  • Uwe Weinbrich (Donnerstag, 13. April 2017 17:09)

    Ein Ehepaar lebt jetzt in Zwolle.
    Sie strickt auch so gern wie ihr Olle.
    Vom Schaf nahm sie 'Schur'-
    wogegen er nur,
    für'n Panzer er wollte Stahl- Wolle.

  • Uwe Weinbrich (Mittwoch, 12. April 2017 22:12)

    Ein Löwe und auch ein Gepard.
    Sie suchen den Dritten zum Skat.
    Es meinte der Kanzler:
    "Der Dritte?- Ein Panzer!"
    Ich schick euch jetzt den Leopard.

  • Uwe Weinbrich (Mittwoch, 12. April 2017 16:12)

    Der Richter und ein Delinquent.
    Die stritten lang und vehement.
    Der Richter sagt: "Schuldig!"
    Dem Täter wird's mulmig.
    Justit'a hat doch nicht gepennt.

  • Uwe Weinbrich (Mittwoch, 12. April 2017 16:00)

    Dass ich das hier einmal erwähne,
    normal hat man twenty- eight Zähne.
    und das ist kein Witz,
    denn nicht so Leibniz-
    der Keks! Fifty- two schon allene.

  • Bernhard H. Behncke (Mittwoch, 12. April 2017 11:41)

    Hallo, Herr Weinbrich, so langsam tasten Sie sich ja heran. Das ist es, was ich meinte: etwas mehr Zeit lassen und dann erst abliefern. Hier wäre mein Vorschlag für den Rubens:

    Herr Rubens, er kam einst aus Siegen,
    Der malte gern Frauen, die liegen.
    Und manchmal auch stehen.
    Ich würde gern sehen,
    Was so dicke Frauen wohl wiegen.

  • Uwe Weinbrich (Dienstag, 11. April 2017 23:13)

    Einst hatte der Euler und Riese,
    Ideen für Zahlen- wie diese:
    die schwarzen und roten,
    die kleenen, die groten.
    Die roten hauptsächlich für Miese.

  • Uwe Weinbrich (Dienstag, 11. April 2017 11:43)

    @Heinz Hermann Michels,

    nun, es ist ganz einfach. Man muss Rubens (und seine Bilder) kennen. Und der letzte Satz steht im Konjunktiv- was gleichbedeutend eine Schätzfrage ist. So sei's drum. Pointe oder nicht.

  • Heinz Hermann Michels (Dienstag, 11. April 2017 10:53)

    Hallo Herr Weinbrich,

    es kommt natürlich oft vor, dass hier in der Werkstatt gepostete Gedichte vom Autor/von der Autorin als Limerick gemeint sind, aber formal dem nicht oder nicht ganz entsprechen. Ich sage normalerweise nur dann etwas dazu, wenn das Versmaß grundsätzlich am Limerick-Versmaß vorbeigeht und wenn der Autor/die Autorin immer wieder Gedichte einstellt, die formal keine Limericks sind. Bei Ihren Gedichten war das bisher der Fall. Nur für den letzten, den Siegen-Limerick gilt das zweifellos nicht. In diesem fehlt nur in Zeile 3 eine unbetonte Silbe am Zeilenanfang, was aber leicht durch ein vorangestelltes die verhindert werden kann.

    Falls Sie jetzt fragen, warum ich den Siegen-Limerick nicht übernehmen möchte, auch nach einer Korrektur der Zeile 3 nicht:

    Die Pointe ist nicht stimmig. Wieso sollte man ein Gewicht einer liegenden oder stehenden Person sehen können? Und er sieht das Gewicht ja auch nicht, sondern fragt sich in Zeile 5, was die Dicken wohl wiegen könnten.

  • Uwe Weinbrich (Dienstag, 11. April 2017 00:48)

    @Heinz Hermann Michels,

    nun, ich sollte schon wissen, welcher Limerick gemeint ist, denn manche Beiträge sind ebenfalls in Versen verfasst. Ich habe aufgepasst wie nie zuvor, und schaute mir ältere L.s an, wo ich der Meinung bin, dass das Versmaß nicht passt. Der Vortragende betont immer anders als der Leser zunächst.

  • Uwe Weinbrich (Dienstag, 11. April 2017 00:31)

    Der Rubens, einst kam er aus Siegen.
    Er malte gern Frauen die liegen.
    Manchmal auch stehen.
    Und jetzt kann man sehen,
    was könnten die Dicken wohl wiegen.

  • Torsten Hildebrand (Montag, 10. April 2017 19:17)

    Hallo Heinz Herrmann, gefällt mir sehr und bin damit einverstanden. Vielen Dank.

    Torsten

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 10. April 2017 10:09)

    Hallo Herr Weinbrich,

    Ihre Gedichte halten das Limerick-Versmaß nicht ein. Bitte versuchen Sie, sich der formalen Gestalt eines Limericks klar zu werden, denn die Werkstatt ist kein Forum für frei gestaltete 5-Zeiler.

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 10. April 2017 09:45)

    Hallo Torsten,

    Ihr Dong-Limerick hat was. Nur eine Kleinigkeit stört mich, nämlich die Fügung die Shisha und Bong, und zwar wegen des Artikels, der nur vor einem Glied der Aufzählung steht. Vor beiden ginge aber auch nicht, da dann die Rhythmik nicht mehr stimmt. Besser wäre es also, auf den Artikel in beiden Fällen zu verzichten. Ich mache mal einen Vorschlag (in der bei mir üblichen Schreibweise mit erstem Buchstaben der Verszeile groß):

    Es rauchen die Leute aus Dong
    Zigarren, auch Shisha und Bong
    Und gibt es ein Husten
    Ein Spucken, ein Prusten
    Dann nennen sie's Raucher-Jargong

    Wenn Sie mit dieser Version einverstanden sind, übernehme ich ihn in die Rubrik Neues aus Dong.