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Kommentare

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  • Christel Matzanke (Samstag, 19. August 2017 14:16)

    Sie haben Recht.

    Ein Kunsthändler hatte in Horben
    Den Schrank einer Bäurin erworben
    Er staunte nicht schlecht
    Im Schrank stand ein Knecht,
    Nicht alt aber völlig verdorben.

  • Heinz Hermann Michels (Samstag, 19. August 2017 13:36)

    Hallo Christel,

    die Silbe zu viel am Anfang der 4. Zeile kann man leicht vermeiden:

    Im Schrank stand ein Knecht

  • Christel Matzanke (Samstag, 19. August 2017 13:06)

    Und noch ein Kunsthänler!

    Ein Kunsthändler hatte in Horben
    Den Schrank einer Bäurin erworben,
    Er staunte nicht schlecht
    In dem Schrank stand ein Knecht
    Nicht alt,aber völlig verdorben.

  • Christel Matzanke (Donnerstag, 17. August 2017 10:49)

    Hallo Herr Michels,
    es muss "Lares" heißen.
    Bitte löschen Sie den falschen Limerick.Danke.

    Ein Kunsthändler kaufte in Lares
    `ne Schatzkiste für ganz viel Bares.
    Er war mächtig enttäuscht
    Denn beim Öffnen entfleucht
    Nur `ne Fledermaus und das war es.

  • Torsten Hildebrand (Donnerstag, 17. August 2017 08:20)

    Es bestehen Vampire aus Bern,
    Auf die Kiefernchirurgen sehr gern.
    Denn die schleifen den Zahn
    Und sie spitzen ihn an.
    Nur beim Beißen da blieben sie fern.

    Es schießt doch der Amor mit Pfeilen,
    Um Liebe im Herzen zu heilen.
    Doch trifft er daneben,
    Dann lächelt das Leben,
    Wenn Kunden zum Handykauf eilen.

    Sie wurde geboren im Schaum;
    Und trug in der Muschel den Flaum.
    Dort war er versteckt,
    Mit Haaren bedeckt.
    Und keinen ließ sie in den Raum.

  • Bernhard H. Behncke (Mittwoch, 16. August 2017 18:40)

    Im Güterbahnhof von Taschkent
    erwartet man jeden Moment
    die Züge aus Rügen,
    denn in diesen Zügen
    kommt manchmal ein Sack voll Zement.

    Man braucht den Zement in Taschkent,
    denn man baut dort ein Haus, das nicht brennt.
    Denn wir haben geseh'n
    was in London gescheh'n,
    wie es brennt, wenn die Bauaufsicht pennt.

  • Torsten Hildebrand (Mittwoch, 16. August 2017 15:41)

    Hallo Heinz Hermann
    Der Angeber gefällt mir. Und danke auch für den GELD beutel
    In Brieftasche klingt wirklich nicht schick, ist mir aber erst heute aufgefallen und nach ihrem Kommentar.
    Wenn sie ihn so übernehmen möchten sehr gerne.

    Ein Angeber hatte in Gent,
    Im Geldbeutel nur ein paar Cent.
    Das sah nicht gut aus.
    Drum nahm er sie raus;
    Und goss in den Beutel Zement.

  • Heinz Hermann Michels (Mittwoch, 16. August 2017 12:39)

    Hallo Torsten,

    noch eine Variante:

    Ein Angeber hatte in Gent
    Im Geldbeuteutel nur ein paar Cent
    Das sah nicht gut aus
    Drum nahm er sie raus
    Und goss in den Beutel Zement

  • Heinz Hermann Michels (Mittwoch, 16. August 2017 12:32)

    Hallo Torsten,

    Die Betonung in meiner Version war korrekt. In Zeile 2 liegen die Betonungen auf Geld und nur und Cent.

    In Ihrer neuen Version stimmt die Rhythmik allerdings nicht, nämlich in Zeile 1 und 5. Hinzu kommt die unnatürliche Formulierung In Brieftasche.

    Der Applaus passt eher auf den Zauberer, der etwas öffentlich vorführt, nicht aber auf den Aufschneider, der mit dem Anschein von Geld angeben möchte und somit verheimlichen muss, dass sein schwerer Geldbeutel ein Fake ist.

  • Torsten Hildebrand (Dienstag, 15. August 2017 07:32)

    Hallo Heinz Hermann
    Die Zweite Zeile von Ihnen sind das nicht zwei Unbetonte Silben im geld -Beutel... ?

    Was halten sie davon

    Es trug ein Aufschneider aus Gent
    In Brieftasche wenige Cent
    Die nahm er heraus
    Und sagte Applaus
    Ich schütte da hinein Zement

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 14. August 2017 15:11)

    Hallo Torsten,

    an Ihrem Limerick mit dem Zauberer, der sich Zement in die Taschen gießt, habe ich mich mal versucht. Zunächst wirkt die Berufsbezeichnung nicht sonderlich passend, denn der Mann zaubert ja nicht, auch wenn er etwas vorgaukelt, nämlich Taschen voller Geld.

    Wie wäre es mit einem Möchtegern oder Aufschneider?

    Ein Möchtegern hatte in Gent
    Im Geldbeuteutel nur ein paar Cent
    Das sah nach nichts aus
    Er nahm sie heraus
    Und goss in den Beutel Zement

  • Torsten Hildebrand (Montag, 14. August 2017 13:58)

    Es sollte ein Sänger aus Knittlingen,
    Beim Casting gekonnt einen Hit singen.
    Und er brüllte wie Vieh,
    Bis die Mutti dann schrie:
    "Den Bub schnell zum Schweigen mit Tritt bringen!"


    Es besaßen die Mädchen aus Kamerun,
    Doch ein singendes, bräunliches Kammerhuhn.
    Und dann singt es um Acht,
    Von den Sternen der Nacht.
    Doch schnell flog dann um Zwölfe, ein Hammer nun.

  • Christel Matzanke (Montag, 14. August 2017 09:14)

    Ja,ja Herr Behncke,
    auch in dem kleinsten Flecken gibt es dunkle Ecken.

  • Bernhard H. Behncke (Sonntag, 13. August 2017 13:08)

    Liebe Gemeinde, der Ort Millen (320 Einwohner oder so ähnlich)inspiriert ja geradezu. Hier ist mein Beitrag:
    Es war eine Jungfrau in Millen
    die konnt' ihre Sehnsucht nicht stillen.
    Nach dem ersten Kind
    verzog sich der Wind.
    Den Vater, den könnte sie killen.

  • Thomas Elbrecht (Samstag, 12. August 2017 17:45)

    Es sollte ein Sänger aus Knittlingen
    beim Casting gekonnt einen Hit singen.
    Er plärrte ganz schief,
    der Chefjuror rief:
    »Zum Schweigen – zur Not mit ’nem Tritt – bringen!«

    Z5 könnte auch so lauten:
    »Zum Schweigen – zur Not mittels Tritt – bringen!«
    (Um »’nem« zu vermeiden.)

  • Torsten Hildebrand (Samstag, 12. August 2017 02:00)

    Es lebt eine Dame in Millen
    muss es natürlich heißen

  • Torsten Hildebrand (Samstag, 12. August 2017 01:57)

    Hallo Frau Matzanke, vielleicht so, weil mir das Wort killen nicht gefällt.

    Es lebt eine Dame in Willen,
    Die wollte erfüllen den Willen.
    Denn es wünscht sich ihr Mann,
    Weil er nuckelt daran.
    Er ließ sich gern von ihr stillen.


    Ein Zauberer hatte Talent
    Und trug in den Taschen zwei Cent.
    Die wogen nicht schwer.
    Doch wollte er mehr;
    Und goss in die Taschen Zement.

  • Bernhard H. Behncke (Freitag, 11. August 2017 15:37)

    Ich habe gerade noch einen gefunden:

    Sie lagen ganz dicht beieinander,
    die Petra und ihr Alexander.
    Sie hatte ihn lieb,
    was ihn zu ihr trieb.
    Doch dann brach das Bett auseinander

  • Bernhard H. Behncke (Freitag, 11. August 2017 15:32)

    Hallo, Christel, danke für die Blumen. Als Antwort hier etwas Lesestoff zum Wochenende:

    Es war auf der Insel La Palma,
    da liebte der Josef die Alma.
    Doch spielte die Alma
    mit ihm lieber Halma
    im Bettchen und auf der Alm a!

    Der Wind kommt sehr häufig aus Ost,
    die Folge: im Winter gibt’s Frost.
    Doch das, weil Du alt,
    ist Dir viel zu kalt.
    Deshalb trinkst Du Schnaps anstatt Most.


    Für manchen Star der Berlinale
    war dieses Event das Finale.
    Auch wenn viele schön,
    man kann's nicht mehr sehn.
    Die Typen sind nur schale Schale.

  • Christel Matzanke (Freitag, 11. August 2017 12:10)

    Und noch einmal!

    Eine sittsame Frau aus Millen
    Die war ihrem Manne zu Willen
    Der agiert wie ein Specht
    Doch sie sagte zu Recht,
    Ich kann ihn doch deshalb nicht killen.

  • Christel Matzanke (Mittwoch, 09. August 2017 22:05)

    Lieber Bernhard,
    Ihren Rot-Limerick finde ich einfach toll, ebenso wie die kürzlich geposteten Limericks von Ihnen.Chapeau!

  • Bernhard H. Behncke (Mittwoch, 09. August 2017 15:27)

    Liebe Christel, liebe Gemeinde, ich möchte nochmals auf den "Rot" Limerick zurückkommen. Was haltet Ihr hiervon? :
    Es sagte ein Schwabe in Roth
    zu sparen sei höchstes Gebot.
    Er werde das Essen
    ganz einfach vergessen.
    Drei Wochen danach war er tot"

  • Bernhard H. Behncke (Mittwoch, 09. August 2017 15:18)

    Ein Urlauber sonnt sich am Strand
    und folgert bei klarem Verstand:
    liegst Du voller Wonne
    am Tag in der Sonne,
    dann bist Du am Abend verbrannt

  • Bernhard H. Behncke (Dienstag, 08. August 2017 17:26)

    Es waren zwei Schwestern aus Weiden
    die konnte der Pastor nicht leiden.
    Die eine nach Knobloch,
    die andre nach Schweiß roch,
    und außerdem waren es Heiden.


    Zwei Herren, ein Sachse, ein Bayer,
    die suchten noch für eine Feier,
    ein Girl, oben ohne,
    dem Anstand zum Hohne,
    zum Spaß und auch für 'nen Dreier.

  • Torsten Hildebrand (Dienstag, 08. August 2017 12:46)

    Es waren beleibte Touristen,
    Die saßen in Pappmaché Kisten;
    Und führten auch Listen,
    Ums Dasein zu fristen.
    Für Zahlung da bürgen Juristen.


    Es fuhr eine Dame aus Indchen,
    Im Audi Coupé mit dem Rindchen.
    Und es muhte am Tag;
    Und es gab einen Schlag.
    Jetzt dient noch der Audi als Spindchen.


    Es wünscht eine Dame mit Hundert,
    Sie würde wie früher bewundert.
    Und auch so genommen.
    Dann schaut sie beklommen.
    Ihr Dackel, der bellte ermuntert.

  • Christel Matzanke (Dienstag, 08. August 2017 10:53)

    Als Karl-Hektor mal spannte in Loose
    Bei des Schulleiters Tochter, der Rose
    Kam gelaufen der Rektor
    Und versohlte Karl-Hektor
    Und nun spannte beim Spanner die Hose.

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 07. August 2017 12:53)

    Auch ok.

  • Christel Matzanke (Montag, 07. August 2017 11:36)

    Super!
    Wie wäre die letzte Zeile so?
    Und nun spannte beim Spanner die Hose.
    Liebe Grüße

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 07. August 2017 09:32)

    Hallo Frau Matzanke,

    es hat eine Weile gedauert und fast hätte ich es aufgegeben, den Limerick so umzugestalten, dass er sowohl formal wie sprachlich rund wird. Mit Posen war mir das jedenfalls nicht möglich, auch wirkte der Nachname Rosen arg konstruiert. Doch ohne Namen kam auch ich nicht aus, allerdings benenne ich jetzt die Tochter und den Spanner – jeweils mit Vornamen. Der äußerst ungewöhnliche Vorname des Spanners ist natürlich auch nur dem Reim geschuldet, aber anders ist mir der Reim der beiden kurzen Zeilen einfach nicht gelungen.

    Als Karl-Hektor mal spannte in Loose
    Auf des Schulleiters Tochter, die Rose
    Kam gelaufen der Rektor
    Und versohlte Karl-Hektor
    Und so spannte dann nur noch die Hose

    Die Alliterationen Ein Spanner der spannte und Jetzt spannen beim Spanner mussten weichen, sonst wäre die Einhaltung aller formalen Kriterien unmöglich gewesen.

  • Christel Matzanke (Samstag, 05. August 2017 18:06)

    Nachtrag:
    ich brauch den Schulleiter doch dringend,oder?
    Krieg es einfach nicht hin.

  • Christel Matzanke (Samstag, 05. August 2017 16:39)

    Herr Michels,können Sie diesen Limerick passend machen?
    Ein Spanner der spannte in Posen
    Bei der Tochter von Schulleiter Rosen,
    Der legt ihn über 'ne Bank
    Poliert den Hintern ihm blank.
    Jetzt spannen beim Spanner die Hosen.

  • Torsten Hildebrand (Samstag, 05. August 2017 05:18)

    Es ist eine Sitte in Breitungen,
    Bloß laut noch zu lesen die Zeitungen.
    Die Köpfe zu schütteln,
    An Tischen zu rütteln;
    Und Wasser zu trinken aus Leitungen.


    Es bekommen die Kinder aus Hamm,
    Nicht Geschenke und Wolle vom Lamm.
    Man erzieht sie zum Wohl,
    Mit dem Grießbrei und Kohl;
    Und zieht auch die Hosen sehr stramm.

  • Christel Matzanke (Freitag, 04. August 2017 13:33)

    Ein Jüngling hat absteh'nde Ohren
    Per Kaiserschnitt wurd' er geboren,
    Die Ärzte die zerrten
    Die Ohren die sperrten.
    Fast hätt' er sie völlig verloren.

  • Thomas Ehrlich (Dienstag, 01. August 2017 17:24)

    Hallo Frau Matzanke, hallo Herr Michels,
    zu Rot:
    unpersönlich ist es besser, jedoch finde ich die Zeile "Nach drei Wochen da war er dann tot." lustiger.

  • Christel Matzanke (Dienstag, 01. August 2017 11:13)

    Dr Sidi Abdel Assar....
    muss es richtig heißen.

  • Christel Matzanke (Dienstag, 01. August 2017 11:10)

    Hallo, Herr Michels,
    irgendwo in Ihrem Blog habe ich einen Limerick gefunden auf schweizerisch:
    Der Sidi ab del Hassa aus El Hamma usw. finde ihn aber nicht mehr, wussten Sie , dass das ein Gedicht mit mehreren Versen ist und zwar alle in dem Limerickrythmus?
    Wenn Sie möchten kann ich Ihnen das Gesamtwerk aufschreiben.
    Liebe Grüße Christel Matzabke

  • Torsten Hildebrand (Dienstag, 01. August 2017 00:21)

    Es gab einen Lehrer aus Lehrte,
    Der Mittags nur Kekse verzehrte.
    Es wär fürs Gehern.
    Dies sagte er gern.
    Doch war es der Bauch der sich nährte.


    Es gab da ein Mädchen aus Chur,
    Die stand an dem Flecken stets stur.
    Und lächelt so schmal,
    Als litte sie Qual.
    Doch war doch aus Stein die Figur.

  • Christel Matzanke (Montag, 31. Juli 2017 17:29)

    Ein Haushuhn das legte in Speyer
    sei'm Herrchen zum Frühstück zwei Eier,
    eins war aus Beton
    und das hat er davon,
    er pfeift jetzt durch Lücken, Auweia.

  • Christel Matzanke (Montag, 31. Juli 2017 14:28)

    zu sparen sei höchstes Gebot

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 31. Juli 2017 12:51)

    Welche Varaiante der Zeile 2 bevorzugen Sie? Mit der übernehme ich dann den Limerick.

  • Christel Matzanke (Montag, 31. Juli 2017 12:38)

    sie haben Recht, so ist er besser, der Rot-Limerik.

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 31. Juli 2017 11:50)

    Nachtrag

    Gleichwertige Alternativen zu Zeile 2:

    Zu sparen sei's höchste Gebot
    Zu sparen sei höchstes Gebot
    Das Sparen sei höchstes Gebot

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 31. Juli 2017 11:41)

    Liebe Frau Marantzke,

    Ihr Rot-Limerick gefällt mir. Allerdings stimmt in den Zeilen 2 und 5 die Rhythmik nicht. In Zeile 2 liegen 3 unbetonte Silben zwischen zwei betonten, und Zeile 5 hat zwei unbetonte Silben am Anfang und ist dadurch eine Silbe länger als Zeile 1.

    Mein Vorschlag (ohne direkte Rede):

    Es sagte ein Schwabe aus Rot
    Das Sparen sei's höchste Gebot
    Er werde das Essen
    Drum einfach vergessen
    So sparte der Schwabe sich tot

    Was meinen Sie?

  • Heinz Hermann Michels (Montag, 31. Juli 2017 11:20)

    Liebe Frau Matzanke,

    ich habe Ihren Zell-Limerick gerade übernommen. Entschuldigen Sie, dass es etwas gedauert hat, aber ich war übers Wochenende verreist.

  • Christel Matzanke (Montag, 31. Juli 2017 11:07)

    Okay Herr Ehrlich,dann aber so.
    Es sagte ein Schwabe aus Rot,
    zu Sparen sei das höchste Gebot.
    "Ich werde das Essen
    jetzt einfach vergessen."
    Nach drei Wochen da war er dann tot.

  • Thomas Ehrlich (Sonntag, 30. Juli 2017 22:43)

    Hallo Frau Matzanke,
    erlauben Sie mir einen Kommentar zu "Rot" Ich finde die Idee sehr gut. Ich würde das "ist" durch ein "sei" tauschen. Und dann (das habe ich auch bei den meinen gemerkt), sollte die Interpunktion geachtet werden. So dann:
    Es sagte ein Schwabe aus Rot:
    "Zu sparen sei das höchste Gebot.
    Ich werde das Essen
    jetzt einfach vergessen."
    Nach 3 Wochen da war er dann tot.

  • Christel Matzanke (Sonntag, 30. Juli 2017 13:33)

    wie finden Sie meine anderen Limeriks?
    Gruß Christel Matzanke

  • Jutta Schmidt (Sonntag, 30. Juli 2017 09:29)

    Ein Sternekoch aus Mittelfranken
    Verwies seine Mannschaft in Schranken
    Denn nach jedem Gericht
    War die Crew hackedicht
    Weil alle die Weinreste tranken

  • Thomas Ehrlich (Sonntag, 30. Juli 2017 01:54)

    Ein Mann - sein Name tut nichts zur Sache,
    sann seinem Ex-Weib auf Rache
    fuhr ihr Auto zu Schutt
    stach die Reifen kaputt
    nun spielt vor ihrem Fenster Gitarre.

  • Christel Matzanke (Samstag, 29. Juli 2017 11:05)

    Es sagte ein Schwabe aus Rot
    zu sparen ist das höchste Gebot
    ich werde das Essen
    jetzt einfach vergessen,
    nach 3 Wochen da war er dann tot.