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Aus aktuellem Anlass:

 

Da mittlerweile nicht mehr nur im Gästebuch, sondern auch in der Dicht-Werkstatt versucht wird, Spam zu posten, und da zudem ein offensichtlich psychisch Kranker mehrfach unqualifizierte und boshafte Kommentare in der Dicht-Werkstatt veröffentlichte, die ich anschließend löschen musste, sehe ich mich gezwungen, die Kommentarfunktion auf Moderation umzustellen.

 

Das bedeutet: Beiträge werden nicht mehr automatisch und unverzüglich sichtbar, sondern müssen erst von mir freigeschaltet werden. Ich bitte um Verständnis für diese Maßnahme.

 

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Kommentare

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  • Jutta Schmidt (Freitag, 20. April 2018 13:26)

    Bei Parship genügen Sekunden
    dann hat man den Liebsten gefunden
    doch brauchst du ein Kleid,
    nimm länger dir Zeit,
    denn der Einkauf dauert oft Stunden.

  • Jutta Schmidt (Freitag, 20. April 2018 12:29)

    Ein Gärtner steht mitten im Beet
    und stellt fest, es ist viel zu spät
    für Gras und Ranunkel
    wird’s langsam zu dunkel im nächsten Jahr weiß er wie`s geht.

  • Bernhard H. Behncke (Sonntag, 15. April 2018 13:18)

    Ein Irrer, den kaum jemand kennt,
    ist leider US-Präsident.
    Vor dem, was er twittert
    wird jetzt nur gezittert.
    Die 'democrats' haben gepennt.

  • Christel Matzanke (Mittwoch, 11. April 2018 16:30)

    Es sagte eine Oma vom Rhein
    Ne alte Schachtel will ich nicht sein,
    Bejahrtes Päckchen klingt nett
    Meinte sie ganz kokett,
    Doch Schachtel finde ich ganz gemein.

  • Walter Dikomey (Sonntag, 08. April 2018 19:15)

    Hallo Bernhard,

    "auch" ist hier bewusst gewählt und steht eben dafür, dass der Magie-Aktivist, gekommen mit der Bahn, so sehr an seine magischen Kräfte glaubt, dass er hofft, nun sein Auto im Parkhaus von Hahn zu finden! - Hätte der Limerick nicht diese Finesse, hätte ja die erste, allerdings weniger originelle Variante vollauf genügt.

  • Jutta Schmidt (Sonntag, 08. April 2018 18:31)

    Es liegt auf der Strasse nach Dong
    Seit Tagen ein großer Kartong
    Was drin ist weiß keiner
    Doch wird er stets kleiner
    So langsam bekommt er Fassong

  • Bernhard H. Behncke (Samstag, 07. April 2018 11:47)

    Hallo, Walter, darf ich einen kleinen Logik-Fehler vermelden? In der 5. Zeile kann nicht "auch" stehen, wenn er mit dem im Parkhaus abgestellten Auto gekommen ist. Wie wäre es, dieses "auch" durch 'jetzt' zu ersetzen? Daher ist Ihre 1. Variante besser, da stimmt's. Gruß Bernhard

  • Christel Matzanke (Samstag, 07. April 2018 11:31)

    An den Prinz hatte ich gedacht, mich aber nicht getraut!!!

    Sehr schön.
    LG. Christel

  • Heinz Hermann Michels (Samstag, 07. April 2018 10:50)

    Hallo Christel,

    Ihr neuer Limerick gefällt mir. Eine Änderung würde ich vorschlagen, damit er noch witziger wird, nämlich durch den Bezug auf eine reale Person: den Prince of Wales:

    Per Kaiserschnitt ward er geboren:
    Der Prinz mit den absteh’nden Ohren
    Die Ärzte, die zerrten
    Die Ohren, die sperrten
    Fast hätt‘ er sie dabei verloren

    Was meinen Sie?
    Der wäre so etwas für die Rubrik Glamouricks

  • Christel Matzanke (Samstag, 07. April 2018 09:26)

    Hallo Heinz Hermann,

    ich habe das verstanden!
    Ein neuer Versuch:

    Ein Jüngling hat absteh’nde Ohren
    Per Kaiserschnitt wurd‘ er geboren,
    Die Ärzte die zerrten
    Die Ohren die Sperrten,
    Fast hätt‘ er sie völlig verloren.

  • Michael Sareyka (Freitag, 06. April 2018 10:17)

    Ein Ladeninhaber aus Berlin Marzahn, dem eiterte der Weisheitszahn. Wegen dem Schmerze fast er sich ein Herze und lies ihn entfernen im Märze.

  • Heinz Hermann Michels (Donnerstag, 05. April 2018 15:03)

    Hallo Christel,

    wenn ich an einem Limerick interessiert bin, reagiere ich. Wenn ich einen Verbesserungsvorschlag machen möchte, tue ich das, was aber auch nicht zwangsläufig bedeutet, dass ich ihn verbessert übernehmen wollte. Ich möchte eigentlich nicht jeden Limerick, den ich nicht in meine Sammlung aufnehmen will, mit einem entsprechenden Kommentar versehen. Bitte nicht böse sein, wenn ich dann lieber schweige.

  • Christel Matzanke (Donnerstag, 05. April 2018 10:52)

    Hallo Walter,

    der zerstreute Professor gefällt mir am besten, wirklich toll.

    LG. Christel

  • Christel Matzanke (Mittwoch, 04. April 2018 11:31)

    Hallo, Heinz Hermann
    wa sagen Sie zu dem Häschen-Limerick?

    Ein Osterhasjüngling aus Södel
    Plant Eier für Schnucki sein Mädel
    Auch müht er sich redlich
    Doch leider vergeblich
    Was rauskommt sind immer nur Knödel.

  • Walter Dikomey (Mittwoch, 04. April 2018 09:16)

    Letzte Variante:

    Ein Magie-Aktivist aus Köln-Wahn
    Sucht sein Auto im Parkhaus von Hahn
    Leider findet er´s nicht
    Und gefrustet er spricht:
    Großer Gott, auch zurück mit der Bahn!

  • Walter Dikomey (Dienstag, 03. April 2018 21:26)

    Ein zerstreuter Professor aus Hahn
    Sucht sein Auto im Parkhaus von Dahn
    Doch er findet es nicht
    Bis ihm aufgeht ein Licht:
    Lieber Himmel, ich kam mit der Bahn!

    Oder ganz anders:

    Ein Magie-Überzeugter aus Wahn
    Sucht sein Auto im Parkhaus von Dahn
    Leider findet er´s nicht
    Und gefrustet er spricht:
    Großer Gott, auch zurück mit der Bahn!

    Und damit lege ich wieder einmal eine längere Limerick-Pause ein.

  • Bernhard H. Behncke (Montag, 02. April 2018 11:08)

    Ein kleiner Ostergruß an die Gemeinde:
    Es lebten einst Sorben in Horben,
    die wurden schon damals umworben.
    Doch mit Horbener Sitten
    hat man dann jeden dritten
    der Sorben in Horben verdorben.

  • Walter Dikomey (Freitag, 30. März 2018 00:58)

    Hallo Christel,

    inhaltlich kann man das sicher so sehen, formal leider nicht, denn Ihre Version ist v.a. in Zeile 2, aber auch Zeile 5 rhythmisch unsauber. - Vielleicht können Sie, wenn Sie an diesem Limerick so hängen, diese Schwächen ja noch ausbügeln.

  • Fred Hartmann (Donnerstag, 29. März 2018 18:09)

    Hallo, hier habe ich mich mal mit einem eigenen Limerick versucht:

    Es sprach einst ein Henker aus Herne,
    zu prüfen, das tue ich gerne,
    ob das Beil funktioniert,
    doch dann war es passiert:
    Man sah ihn zerteilt schon von ferne.

    Fred Hartmann

  • Christel Matzanke (Donnerstag, 29. März 2018 17:17)

    Hallo Walter,

    Mein Häschen-Limerick gefällt mir besser, trotzdem Danke.

    Schöne Ostern, an alle.

  • Torsten Hildebrand (Donnerstag, 29. März 2018 13:48)

    Es glaubt nicht der Adel aus Birr,
    An Knochen - Gespenster - Geklirr.
    Doch ein irisch Gespenst,
    Was du Stiefmutter nennst.
    Das wirft mit Gepolter Geschirr.


    Die Herren von Thurn und auch Taxis,
    Die lehren der Dienstmagd in Praxis:
    Gehorsam zu sein.
    Schon willigt sie ein;
    Und treibt's mit der ganzen Galaxis.

  • Walter Dikomey (Mittwoch, 28. März 2018 01:29)

    Hallo Christel,

    hier eine rhythmisch geglättete, zudem auf Ostern bezogene Version. Die Zeilen beginnen einheitlich mit einer einzigen unbetonten Silbe:

    Ein Osterhasneuling aus Södel
    Plant Eier gar prächtig und edel
    Auch müht er sich redlich
    Doch leider vergeblich
    Was rauskommt sind immer nur Knödel

    Allen Limerick-Freunden frohe Ostern!

  • Walter Dikomey (Dienstag, 27. März 2018 19:54)

    Hallo Christel,

    herzlichen Glückwunsch zur Übernahme Ihres schönen Quasimodo/Minden-Limericks!

    Der Södel-Limerick ist jetzt etwas besser, rhythmisch aber aber noch nicht ganz "glatt". - Melde mich später dazu nochmal.

  • Stefan Portune (Dienstag, 27. März 2018 17:01)

    Ich finde ihre Seite und ihr Engagement für diese Dichtform großartig. Die vielen Beiträge und die Rege Diskussion der "Dichtenden" beweisen das ja auch. Bitte machen Sie weiter so!
    Gruß
    S. Portune

  • Christel Matzanke (Dienstag, 27. März 2018 16:10)

    Hallo Walter,
    ist es so besser?

    Ein ganz kleines Häschen aus Södel
    Wollt ein Ei legen für sein Mädel
    Es mühte sich redlich
    Doch leider vergeblich,
    Was rauskam waren immer nur Knödel.

  • Jutta Schmidt (Dienstag, 27. März 2018 11:58)

    Hallo Heinz Hermann,
    der Schlag hat gesessen!!
    Ich muss gestehen, dass ich das Thema eigentlich garnicht so in die Realität geholt habe. Aber aus diesem Blickwinkel ist es natürlich wirklich nicht lustig.
    In diesem Sinne
    Viele Grüße
    Jutta

  • Heinz Hermann Michels (Dienstag, 27. März 2018 11:44)

    Hallo Jutta,

    nein, in den Keller rutscht kein Limerick, wenn ich mal verreist bin.

    Ihren Hagen-Limerick möchte ich nicht übernehmen. Ich finde ihn nicht witzig. Ein Leben lang einen Despoten ertragen zu müssen, ist angesichts der Tatsache, dass dies viel zu oft vorkommt, nicht witzig. Und es wird auch nicht dadurch witzig, dass das Opfer zum Täter wird und den Despoten erschlägt. Auch das kommt in der Realität ab und an vor. Das alles ist nur tragisch zu nennen, zumal sich die Frau für den Mord bzw. Totschlag auch noch vor Gericht verantworten müsste. Es gibt in diesem Szenario kein Happy End und auch keine Schadenfreude, sondern nur Mitleid.

  • Christel Matzanke (Dienstag, 27. März 2018 11:37)

    Hallo, Heinz Hermann,

    mit dieser Fassung bin ich sehr einverstanden.;-)
    Es geht doch nichts über
    Teamwork.

  • Jutta Schmidt (Dienstag, 27. März 2018 11:27)

    Lieber Heinz Hermann,
    durch Ihre Abwesenheit sind einige "Werke" ziemlich in den Keller gerutscht.
    Ich würde es hier gerne noch einmal versuchen mit meinem Beitrag vom Februar:
    Eine Ehefrau musste in Hagen
    Jahrelang ´nen Despoten ertragen.
    Doch dann wurde aus Frust
    endlich echte Mordlust
    und sie hat ihn mit Freude erschlagen.

  • Heinz Hermann Michels (Dienstag, 27. März 2018 10:51)

    Hallo Christel,

    entschuldigen Sie, dass ich erst jetzt antworte; ich war ein paar Tage verreist und hatte dort kaum die Gelegenheit, ins Internet zu gelangen.

    Sie haben nicht gegen die Netiquette verstoßen, und über das kleine Versehen, meinen Namen betreffend, habe ich mich auch in keiner Weise geärgert. Es ist also alles in Ordnung.

    Die Änderungsvorschläge von Walter haben die ursprünglichen Rhythmikfehler behoben. Ausgehend von dieser Version würde ich noch ganz kleine Änderungen vorschlagen. Der Limerick sähe dann so aus:

    Quasimodo erhoffte in Minden
    Eine Schöne fürs Leben zu finden
    Doch er hatte dort Pech
    Die war'n immer gleich wech
    Aus ihm unerfindlichen Gründen

    In Zeile 3 ist nun die Betonung der 3. Silbe noch eindeutiger. Und in Zeile 5 ist die Unerfindlichkeit zu einer rein subjektiven Kategorie geworden: nur Quasimodo selbst begreift nicht, warum die Schönen die Flucht ergriffen.

    Mir gefällt auch die Anspielung auf das Pech. Zwar wird Pech hier nur im Sinne von unglückliche Fügung gebraucht, aber man weiß ja, dass Quasimodo im Roman von Hugo schließlich Pech kochte und zur Verteidigung damit einen wütenden Mob übergoss.

    Wenn Sie mit dieser Fassung einverstanden wären, würde ich den Limerick so übernehmen.

  • Walter Dikomey (Montag, 26. März 2018 09:14)

    Hallo Christel,

    gerade weil ich einige Ihrer Ideen gut finde, raten ich Ihnen, zur Vermeidung handwerklicher Unebenheiten (wie etwa im Osterlimerick) sich näher mit der typischen Rhythmik dieser Gedichtform anhand gelungener Beispiele (wie etwa denen in der Rubrik "Limericks") zu beschäftigen.

  • Christel Matzanke (Samstag, 24. März 2018 11:53)

    Guten Tag Heinz Hermann,

    es tut mir leid, ich habe Sie Hans H. genannt.
    Der Hans H. ist Mitglied in meinem Bekanntenkreis, sorry.
    Bitte löschen Sie die unnötigen Beiträge.
    MfG

  • Christel Matzanke (Freitag, 23. März 2018 08:54)

    Hallo, Heinz Hermann,

    habe ich gegen die Netiquette verstoßen? oder?

  • Christel Matzanke (Dienstag, 20. März 2018 14:55)

    Noch ein Osterlimerick!

    So ein kleines Häschen aus Södel
    wollt ein Ei legen für sein Mädel,
    es mühte sich redlich,
    doch leider vergeblich,
    was rauskam waren immer nur Knödel.

  • Christel Matzanke (Dienstag, 20. März 2018 14:03)

    Was sagen Sie, Hans Hermann,
    hat mein Quasimodo bei Ihnen eine Chance und wenn ja in welcher Version?
    Gruß Christel

  • Walter Dikomey (Dienstag, 20. März 2018 00:20)

    Rhythmisch (Silbenzahl!) noch etwas günstiger wäre die letzte Zeile so:
    Aus schier unnachvollziehbaren Gründen

  • Walter Dikomey (Dienstag, 20. März 2018 00:11)

    Hallo Christel,
    einige kleinere Änderungsvorschläge hinsichtlich des Rhythmus zu Ihrem, wie ich finde, von der Pinte her tollen Limerick:

    Quasimodo erhoffte, in Minden
    eine Schöne für's Leben zu finden,
    doch da hatte er Pech:
    Die war'n immer gleich wech -
    aus schier unerfindlichen Gründen!

  • Bernhard H. Behncke (Sonntag, 18. März 2018 12:16)

    Da will ich doch die vorösterliche Ruhezeit unterbrechen:
    Ein Geldanleger aus Hessen
    trank nur teure Weine zum Essen.
    Man hat ihn erwischt,
    nichts mehr aufgetischt.
    Doch Wasser und Brot gab's stattdessen.

  • Walter Dikomey (Sonntag, 11. März 2018 07:50)

    Leicht geänderte Version:

    Ein Snob überquerte im Jänner
    Per Oldtimer stilvoll den Brenner
    Das Ding war bergauf
    Noch mühsam im Lauf
    Bergab bis zum Crash dann ein Renner

  • Torsten Hildebrand (Sonntag, 11. März 2018 04:26)

    Ein Schatzsucher findet in Nordstrand.
    Den Teil eines Schiffes - die Bordwand.
    Die schafft er
    nach England.
    Dort dient sie als
    Sprengwand.
    Da spritzt nun der Sand bis zum Nordrand.

    Es gibt einen Greisen aus Alken
    Der möchte partout nicht verkalken
    Und trägt nun zum Schutz
    Mit Mörtel als Putz
    Vorm Kopf den gewichtigsten Balken

  • Walter Dikomey (Samstag, 10. März 2018 18:51)

    Ein Snob überquerte im Jänner
    Im Oldtimer stilecht den Brenner
    Das Ding war bergauf
    Erst mühsam im Lauf
    Bergab bis zum Crash dann ein Renner

  • Christel Matzanke (Freitag, 09. März 2018 13:46)

    Quasimodo hoffte in Minden,
    die Frau für's Leben zu finden,
    doch da hatte er Pech
    die war'n immer gleich wech,
    aus unerfindlichen Gründen?

  • Bernhard H. Behncke (Freitag, 09. März 2018 12:20)

    Es gab einen Bauern in Franken,
    der ständig trank, ohne zu schwanken.
    Ging gradaus nach Haus
    ging ihm der Sprit aus,
    und sagt seiner Frau: „Ich muß tanken“.

  • Walter Dikomey (Montag, 05. März 2018 15:23)

    Variante:

    Ein katholischer Pfarrer aus Frechen
    Gab sich selbst einst zwei feste Versprechen:
    Dort zu helfen, wo Not
    Und das Keuschheitsgebot
    Nicht zu häufig pro Woche zu brechen

  • Walter Dikomey (Montag, 05. März 2018 09:24)

    Ein katholischer Pfarrer aus Frechen
    Gab sich selbst einst zwei hehre Versprechen:
    Zu bekämpfen die Not
    Und das Keuschheitsgebot
    Nur in dringenden Fällen zu brechen

  • Torsten Hildebrand (Montag, 05. März 2018 04:10)

    Es tut sich ein Mädchen aus Zühlen.
    Im Winter Vagina verkühlen.
    Da flieht die Erregung,
    Man sieht nur Bewegung,
    Macht sie den Abwasch beim spülen.

    Die sportliche Dame aus Richen.
    Ist Montags stets Unausgeglichen.
    Da will sie die Liebe
    Im weichen Getriebe,
    So lang bis der Montag verstrichen.

  • Walter Dikomey (Samstag, 03. März 2018 12:53)

    Variante zum Sprinter-Limerick:

    Ein begnadeter Sprinter aus Kall
    Flitzt fast zweimal so schnell wie der Schall
    Und erreicht er das Ziel
    Ob in Kall oder Kiel
    Hört er nochmals des Startschusses Knall

    (Zeile 4 ist leider eine Notlösung.)

  • Walter Dikomey (Samstag, 03. März 2018 12:51)

    Hallo Burkhard,

    Ihr Limerick ist von der Pointe her sehr stark. Einige Schwächen (Pseudo-Relativsatz in Zeile 2, Rhythmusfehler in Zeilen 3 u. 4) habe ich auszubügeln versucht, wobei ich mit Zeile 4 nicht ganz zufrieden bin:

    Es hat eine Frau in Holzmaden
    Die Nachbarn zum Umtrunk geladen
    Doch gab es hier nur
    Vom Trinkwasser pur
    Darin ging ihr Ruf völlig baden

  • Burkhard Scubert (Samstag, 03. März 2018 09:14)

    Moin moin,
    hier mein Beitrag zum Wettbewerb "Holzmaden":

    Es gab eine Frau in Holzmaden,
    die hatte zum Umtrunk geladen.
    Dann gab es nur
    Trinkwasser pur
    Darin ging ihr Ruf völlig baden.

  • Walter Dikomey (Freitag, 02. März 2018 14:47)

    Ein begnadeter Sprinter aus Kall
    Hört beim Zieleinlauf stets einen Knall
    Die Erklärung: Der Mann -
    Mag es fassen wer´s kann -
    Flitzt stets doppelt so schnell wie der Schall